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ROBOTIK UND PRODUKTION 2 2017

Ein japanisches Hotel wartet seit knapp zwei Jahren mit Roboterpersonal und vollautomatischem Check-in auf. Dabei spielen vor allem Überlegungen wie ein niedriger Zimmerpreis und reduzierte Lohnkosten eine Rolle. Doch auch für einen angenehmen Aufenthalt geben die vollautomatischen Mitarbeiter alles.

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Je nach Einsatzfall können Standardroboter zur Entnahme von Spritzgussteilen durchaus teurer und weniger flexibel sein als Eigenentwicklungen. So ist es auch beim folgenden Beispiel eines Herstellers von Kunststoffteilen, der in der Folge die kartesischen Roboter unter Zuhilfenahme von modernen Linearachsen selbst baut.

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Industrie 4.0, automatisierte Produktion, künstliche Intelligenz, selbstlernende Maschinen, Cloud Computing: Schlagworte, die nicht fehlen dürfen, wenn es um die Perspektiven der industriellen Fertigung geht. Einiges davon ist bereits Realität, vieles aber noch Zukunftsmusik. Dabei liegt die Herausforderung weniger in der allgemeinen Verfügbarkeit der erforderlichen Technik als in deren Implementierung.

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Mit dem MIR200 bringt Mobile Industrial Robots einen autonomen und mobilen Roboter heraus.

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Roboter sind heutzutage in der Lage, auf Berührungen zu reagieren, mit ihrer Umgebung zu kommunizieren und innerhalb kürzester Zeit komplexe Produktionsabläufe zu erlernen. Um diese Aufgaben zu erledigen, benötigen sie ein leistungsfähiges peripheres Nervensystem, bestehend aus eingebetteten Steuerungschips und -modulen. Robotikhersteller profitieren hierbei von flexiblen Baukastensystemen, bestehend aus Chips und Modulen für verschiedene Anforderungen.

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Das Greifen steht zwischen dem Roboter und dem Werkstück und ist ein essenzieller Vorgang beim Einsatz von Industrierobotern. Dabei ergeben sich je nach Anwendung und Art des Werkstücks verschiedene Ansätze für Greifsysteme sowohl in Bezug auf ihre Wirkung – mechanisch, pneumatisch, magnetisch oder adhäsiv – als auch auf ihre Bauart.

Die Hexgen-Hexapoden von Aerotech lassen sich für die Positionierung mit sechs Freiheitsgraden einsetzen. Das Modell HEX300-230HL wurde für Ultrapräzisionsanwendungen bei mittleren Lasten ausgelegt. Dazu zählen sowohl Sensorprüfungen als auch die Probenmanipulation an Synchrotron-Strahlungsquellen.

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Die Industrierobotik ist einer der Märkte, der die größten Wachstumsraten verzeichnet und sich vor allem in immer diversifizierteren Formen, Typologien und Anwendungen weiterentwickelt. Das Bild ‚klobiger Roboter, verbannt in die von Sicherheitsschranken geschützten Arbeitsbereiche‘ verblasst angesichts einer Nutzung, die nach und nach in alle industriellen Sektoren vordringt. Um den gestiegenen Anforderungen an kompakte Bauweise, hohe Genauigkeit und vorbeugende Wartung Rechnung zu tragen, bietet sich der Einsatz von modernen Encodern an.

Kontaktlose Energieübertragung mittels induktiver Nahfeldkopplung ist seit über 120 Jahren bekannt. Vor allem für Industrie 4.0 wäre das Konzept, das mobile Roboter ohne Kabelanschluss autark in Produktionshallen herumfahren ließe, sehr nützlich. Jedoch sind die herkömmlichen Technologien dafür nicht geeignet.

Ohne Roboter ist die Automatisierung in vielen Industriebranchen nicht mehr vorstellbar. Vision-Sensoren agieren dabei oft als Augen des Roboters und liefern ihm alle benötigten Informationen über die Teilepositionen, bereits umgerechnet in dessen eigenes Koordinatensystem, sodass der Roboter nur noch zugreifen muss. Spezielle Funktionen wie Greiferfreiraumprüfung und Greifpunktoffset ermöglichen zusätzliche Flexibilität bei der Automatisierung von Handling-Aufgaben.

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