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ROBOTIK UND PRODUKTION 6 2021

Die Firma Platteau Subcontracting ist bekannt für große Zerspanungen, bis hin zu Maschinenrahmen von mehr als 11m. Mit dem Tower-System von RoboJob fertigt der Zulieferer 10 oder 20 Stück mit nur wenigen Klicks auf dem Bedienungsbildschirm, zum gleichen Stückpreis wie bei einer großen Serie.‣ weiterlesen

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„Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen“, soll der russische Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin dereinst prophezeit haben. Belegt ist das keineswegs. Lenin-Forscher gehen vielmehr davon aus, dass dieser Satz das Ergebnis ist aus bewusster personen- und parteikultiger Propaganda und einem durch die Jahrzehnte mitgeschleppten Übersetzungsfehler. Glaubt man den Quellen, dann hatte Lenin in einer Rede wohl gesagt: „Wir müssen ihnen [den Kapitalisten] nur genügend Stricke liefern und sie werden sich selbst aufhängen.“ ‣ weiterlesen

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In der aktuellen Trendumfrage hat ROBOTIK UND PRODUKTION Experten zum Thema MRK in der Anwendung befragt. Dabei ging es um die Sicherheitsabnahme bei MRK-Anwendungen, die damit einhergehenden Herausforungen sowie um Tools und Produkte, die die Sicherheitsabnahme vereinfachen können. Es antworteten Carsten Busch, Product Manager Cobots bei Denso Robotics, Armin Österle, Team Leader Customer & Sales Support bei Fanuc Deutschland, Michael Finke, Produktmanager Robotik bei Mitsubishi Electric, Dirk Thamm, Produktmanager bei TQ-Robotics, sowie Andrea Alboni, General Manager Western Europe bei Universal Robots.‣ weiterlesen

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Große und schwere Werkstücke automatisch und zuverlässig auf Bearbeitungsmaschinen zu laden, stellt einige Anforderungen an ein Handling-System. Das Beladegerät für große Werkstücke von Erowa zeichnet sich durch kompakte Bauweise, hohe Konfigurierbarkeit und eine Transferleistung bis 800kg aus. So lässt sich eine CNC-Fertigungsmaschine mit überschaubarem Aufwand zur automatisierten Fertigungszelle umgestalten.‣ weiterlesen

Laut der Gesellschaft für Informatik sind digitale Zwillinge mehr als reine Daten. Sie bestehen aus Modellen der Objekte oder Prozesse, die sie repräsentieren. Darüber hinaus können sie aber auch Simulationen, Algorithmen und Services enthalten, die Eigenschaften oder Verhalten des jeweiligen Objekts oder Prozesses beschreiben und beeinflussen. Oft bieten sie auch ergänzende Dienste an. Der digitale Zwilling ist damit meist deutlich klüger als die Anlage oder der Prozess, den er abbildet.‣ weiterlesen

Damit Roboter in der Produktion möglichst effizient und genau agieren können, muss an vielen Stellschrauben gedreht werden. Welche das sind, erforscht das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik IEM im Auftrag seiner Kunden: Im hauseigenen Robotics Lab lassen sich Anwendungen demonstrieren, konzipieren und testen. Entstanden ist das Labor in enger Zusammenarbeit mit Rose+Krieger. Das Unternehmen lieferte unter anderem die nötigen Portalsysteme sowie Lineartechnik. Dass diese Komponenten sich im Einsatz bewähren, beweist ein erstes Forschungsprojekt der beiden Partner im Auftrag eines mittelständischen Kunden.‣ weiterlesen

Bei der Firma Robert Plersch Edelstahltechnik übernimmt Kollege Roboter das Schleifen. Zum Einsatz kommt hier bei der Oberflächen- und Schweißnahtbearbeitung von Edelstahlbauteilen eine flexible Roboterzelle von SHL, ausgestattet mit Schleifbändern und Schleifscheiben von 3M.‣ weiterlesen

Der Vakuumheber EzzFast von Best Handling Technology kommt überall da zum Einsatz, wo es auf Geschwindigkeit ankommt. Mit ihm können Güter schnell, sicher und ergonomisch bewegt und hantiert werden. Anwendungen finden Vakuumheber besonders beim Transport zwischen Montageplätzen, zu Prüf- und Arbeitsplätzen, bei der Verpackung sowie beim Palettieren und Kommissionieren. ‣ weiterlesen

Reflexe schützen unseren Körper, z.B. wenn wir die Hand von einer heißen Herdplatte zurückziehen. Solche Schutzmechanismen könnten auch für Roboter hilfreich sein. In ihrer Fachpublikation, erschienen in Scientific Reports, erklären Professor Sami Haddadin und Johannes Kühn von der Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der TU München, warum Schläge auf die Finger von Testpersonen Grundlagen für die Roboter von morgen schaffen können.‣ weiterlesen

Existing machine tool automation oder kurz EMTA: So lautet der englische Fachbegriff für die Automatisierung bestehender Werkzeugmaschinen. Diese wird oft pauschal als zu kompliziert oder zu teuer abgetan. Die Praxis hingegen belegt, in wie vielen Fällen Bestandsmaschinen in der spanabhebenden Fertigung durch die Integration von Robotern an Produktivität und Flexibilität gewinnen.‣ weiterlesen

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Die neue Standardroboterzelle des schwäbischen Automatisierungsunternehmens HandlingTech ist eine Weiterentwicklung der schon bestehenden SRZ-Serie. Die dritte Generation unterscheidet sich von den Vorgängermodellen durch einen schmaleren Aluminiumrahmen, integrierte LED-Statusleuchten und rasterbare Querrahmen.‣ weiterlesen

Roboter sind in großen Fabriken heute längst Realität. In wenigen Jahren können sie, unterstützt durch künstliche Intelligenz, auch in kleinen Unternehmen die Beschäftigten bei der Montage unterstützen. Voraussetzung: Die Zusammenarbeit mit den lernenden Maschinen ist sicher und den Menschen bleiben motivierende, selbstbestimmte Tätigkeiten erhalten. In einem fiktiven Anwendungsszenario wirft die Plattform Lernende Systeme einen Blick in die Zukunft der Industriearbeit.‣ weiterlesen

Im Bereich Advanced Robotics und Smart Factory arbeitet Daimler TSS beständig an der Verbesserung automatisierter Lösungen, um auf dem Shopfloor schnellere Anpassungen zu ermöglichen. Im Fokus stehen dafür Software-Lösungen für das Leitbild der Smart Factory, in dem Mensch und Maschine eng und effizient zusammenarbeiten. Ziel ist es, dem Personal im Werk vor Ort zu ermöglichen, die eingesetzten Roboterlösungen selbst auf sich ändernde Anforderungen anpassen zu können.‣ weiterlesen

Die Digital Factory der Fachhochschule Technikum Wien ist eine Pilotfabrik, in der praxistypische Industrie-4.0-Szenarien realisiert werden. Zu den Technologien und Robotersystemen, die hier erprobt werden, zählt nun auch die Lösung Spotguard des österreichischen Startups Tofmotion. Das auf dem 3D-Kameraverfahren Time of Flight (ToF) basierende Produkt ermöglicht sichere Forschungstätigkeiten im Kontext der virtuellen Arbeitsraumüberwachung.‣ weiterlesen

Spätestens wenn der Jahreswechsel näher rückt, hat die private Kalenderproduktion Hochkonjunktur: Individuelle Exemplare werden als ganzjährige Erinnerung an schöne Momente verschenkt. Das Startup Unchained Robotics trägt mit einer Pick&Place-Lösung in einer Druckerei dazu bei, dass die persönlichen Kalender schnellstmöglich beim Auftraggeber ankommen. Die zentralen Akteure dabei: ein kollaborativer Roboter und der 3D-Sensor von IFM.‣ weiterlesen

Das 3D-Bildverarbeitungsunternehmen LMI Technologies und der Roboterhersteller Universal Robots haben ein gemeinsames Ziel: Smarte 3D-Sensorlösungen für Roboter und Cobots. Durch die UR-Zertifizierung der Gocator-3D-Snapshot- und der Gocator-3D-Linienprofilsensoren sollen Ingenieure eine vollständige bildverarbeitungsgesteuerte Roboterlösung mit geringen Kosten und Entwicklungszeiten erhalten.‣ weiterlesen