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Robotik und Produktion Newsletter 3 2016

Indat Robotics hat eine Roboterzelle entwickelt und gebaut, die den Stanz- und Klebeprozess bei der Fertigung von Kunststoff-Stoßfängern produktiver gestaltet. Die Anlage ermöglicht das Bearbeiten einer unbegrenzten Anzahl an Modellderivaten und belegt dabei 10x3m Produktionsfläche.

Die Zimmer Group hat ihr Programm an robusten Automatisierungskomponenten weiter ausgebaut. Mit der Baureihe GPP1000 bietet der Hersteller einen pneumatischen Parallelgreifer an, der mit günstigem Preis eine wirtschaftliche Produktion möglich macht. Die Greiferserie bietet bei einer Greifkraft von 100N die Auswahl zwischen drei verschiedenen Hüben von 4, 8 und 16mm pro Backe.

Durch das Achtachsensystem von Liebherr ist ein verbessertes Entleeren von Transportbehältern möglich. Bislang erforderte die Bedienung Kenntnisse in der Quellcode-Programmierung. Um die Gruppe potenzieller Bediener möglichst groß zu gestalten, vereinfachte das Unternehmen die Steuerung.

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Igus hat jetzt das kompakte Drehmodul CRM (compact rotation module) entwickelt, mit dem sich auch bei beengten Platzverhältnissen Rotationen um die eigene Achse realisieren lassen, wie es in der Robotik oder dem Werkzeugmaschinenbau bei drehenden Baugruppen nötig ist. Für den Fall, dass weniger die mehrmalige Drehung um die eigene Achse, sondern das Ausnutzen des beengten Bauraums entscheidend ist, sind im Innern des Moduls Chainflex-Leitungen und Schläuche für Medien parallel und unterbrechungsfrei geführt.

Mit MotoLogix lassen sich jetzt Motoman-Roboter von Yaskawa im gängigen IEC61131-Umfeld schnell und unkompliziert über eine Siemens-SPS programmieren und steuern. Nach den Plattformen Ethernet/IP und Powerlink ist das nun auch mit Profinet für Siemens-Umgebungen möglich. Über die Profinet-Schnittstelle lässt sich der Handling-Roboter Motoman MH225 direkt über das TIA-Portal programmieren und bedienen.

Unter Berücksichtigung von neuen Robotergenerationen mit hohen Beschleunigungswerten muss die Greiferstruktur geschont werden. Gerade unter dem Aspekt der Massenträgheit ist Gewicht vor allem an den Außenstrukturen des Greifers einzusparen. Der Einsatz von Spannern mit Basisgewichten von 3 bis 5kg ist vor diesem Hintergrund kritisch und verstärkt das Schwingunsverhalten der Greiferausleger. Hier setzt die neue Baureihe der Leichtbauspanner von Tünkers an.

Im VDE-Kongress ‚Internet der Dinge (IoT): Technologien, Anwendungen, Perspektiven‘ vom 7. bis 8. November im Rosengarten in Mannheim wird das Thema Industrie 4.0 mit 200 Top-Rednern und Postern zu Schlüsselthemen der Zukunft wie Energie, Mobilität, Gesundheit und Wohnen beleuchtet. Konzeptionell ergänzen den Kongress eine umfangreiche Technologie- und Innovationsausstellung, Workshops und Foren.

Welche Sicherheitsanforderungen gilt es, bei kollaborierenden Robotersystemen zu beachten? Welche neuen und effektiven Lösungen existieren derzeit in der Mensch/Roboter-Kollaboration (MRK)? Wie lassen sich aktuelle Herausforderungen der MRK lösen? Die 3. VDI-Konferenz Assistenzroboter in der Produktion, die vom 13. bis 14. Dezember in Aschheim bei München stattfindet, gibt Antworten auf diese und weitere Fragen.

Die Geschäftsführung von Bionic Robotics hat am 25. August mit dem Ziel einer umfassenden Restrukturierung die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Bionic Robotics wurde 2010 als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet.

Zum zweiten Mal treffen sich über 100 Experten und Entscheider aus der Roboter- und Automobilindustrie, um über aktuelle Trends und Herausforderungen zu sprechen: Planung von Mensch/Roboter-Kollaborationen (MRK), intelligente Greifsysteme und intuitive Bedientechnik sind nur einige der Themen, die am 9. und 10. November auf der 2. Fachkonferenz ‚Roboter in der Automobilindustrie‘ in Ingolstadt behandelt werden.

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