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Robotik und Produktion Newsletter 6 2016

Das Executive Board des Weltroboterverbands hat den Japaner Junji Tsuda am 23. Juni zum neuen Vizepräsidenten der International Federation of Robotics gewählt. Neben Präsident Joe Gemma steht Tsuda damit künftig an der IFR-Spitze.

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In der MT-Transfer-Unit von MiniTec arbeiten der Wendelförderer WF 3000, ein Vierachsportal, der Gliederkettenförderer GKF sowie das Transfersystem TSG zusammen. Die Anlage arbeitet nahezu wartungsfrei und ist aufgrund ihrer geringen Größe für zahlreiche Anwendungen geeignet und vielfältig variierbar.

RS Components hat sein Arduino-Development-Kit-Portfolio um den TinkerKit Braccio erweitert. Dabei handelt es sich um einen voll funktionsfähigen Roboterarm, der für den Tischeinsatz konzipiert ist und sich über eine Arduino-Platine steuern lässt.

MLR hat eine Web-App für fahrerlose Transportsysteme entwickelt, mit der sich Status- und Fehlermeldungen direkt auf Smartphones und Tablet-PCs schicken lassen. Eine SMS informiert die Servicemitarbeiter, wenn Hindernisse im Weg stehen, periphere Anlagen wie Aufzüge oder Rolltore gestört sind oder ein Notaus betätigt wurde.

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Mit dem HGW 1031 bringt Sigmatek ein kabelloses WLAN-Handbediengerät auf den Markt. Durch die Datenübertragung via WLAN fallen die bis zu 25m langen Kabel weg und Anwender verfügen über mehr Flexibilität beim Beobachten und Bedienen direkt vor Ort.

Die Roboterzelle ml64GIK von HBI Robotics eignet sich für die flexible Zuführung von Dreh- und Frästeilen. Sie wurde für die Zuführung von unterschiedlichen Teilegeometrien aus Warenträgern konzipiert.

Mit dem MeBot hat das Human Engineering Research Lab aus Pittsburgh den ersten Rollstuhlroboter entwickelt, der selbstständig Treppen und Bordsteine überwindet. Die dafür nötige Radarmesstechnik hat das Fraunhofer IPA integriert.

Die Bestellungen für Roboter in Nordamerika haben einen neuen Rekord für die ersten neun Monate des Jahres 2016 gebrochen, wie die Robotic Industries Association (RIA) bekannt gab. Nordamerikanische Firmen orderten innerhalb der ersten neuen Monate dieses Jahres insgesamt 23.985 Roboter im Wert von 1,3Mrd.USD.

Beim diesjährigen Innovationspreis Berlin Brandenburg setzte sich der Workerbot4 von PI4_Robotics unter 120 Bewerbern durch und erhielt mit zehn weiteren Unternehmen die Nominierung für den regionalen Preis. Vergeben wird er seitens der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg.

Hirata Engineering Europe hat ein neues Palettiersystem entwickelt, um das Palettieren von Trays oder KLTs direkt vom Bodenroller zu automatisieren. Das Palettiersystem SAST ist kompakt und benötigt nur eine geringe Standfläche.

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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