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Robotik und Produktion Newsletter 7 2017

Die mobilen Roboter der LD-Plattform von Omron eignen sich für die Güterbeförderung in Lagerhallen, Verteilerzentren und Fertigungsanlagen. Ihre Nutzlastkapazität beträgt dabei je nach Modell bis zu 130kg. Die mobilen Roboter orientieren sich bei der Navigation an den räumlichen Merkmalen der Anlage und erfordern daher keine zeitintensiven Umbauten, Bodenmagnete, Führungsbänder oder Lasersignale. 

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Die Roboterschweißanlage für das Jigless-Schweißen von Doka ist mit der Robotersteuerung DX 200 von Yaskawa ausgestattet und verfügt über eine Fronius-Schweißstromquelle, ein vollautomatisches Brennerhalswechselsystem, das laserbasierte Nahtverfolgungssystem MotoSense, ein applikationsspezifisch modifiziertes Kardex-Shuttle-Zuführsystem, ein Greiferwechselsystem für Handling-Roboter sowie eine übergeordnete SPS.

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Der kollaborative Roboter Sawyer von Rethink Robotics übernimmt bei MS Schramberg Aufgaben, die für die menschlichen Mitarbeiter unangenehm sind. Er setzt vorgewärmte Teile in die Automatisierung ein und hat dabei keine Schwierigkeiten mit der hohen Hitzebelastung. Das Unternehmen setzt mittlerweile sechs der Roboter an drei unterschiedlichen Anlagen ein. Ein YouTube-Video vermittelt einen Eindruck von der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. Bild: Rethink Robotics, Inc.

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Kenneth Bruun Henriksen ist zum Area Sales Manager Europe von On Robot ernannt worden. Er soll das europäische Vertriebsnetzwerk des dänischen Herstellers für Robotergreifer erweitern.

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GreyOrange hat kürzlich eine regionale Niederlassung in Hannover eröffnet. Das Unternehmen plant von hier aus, den europäischen Markt in den Sektoren Online-Handel, Omnichannel Retailing und Supply Chain mit Lösungen für automatisierte Warenlager zu stärken. GreyOrange gehört laut Robotics Business Review bereits zu den 50 einflussreichsten Robotikunternehmen.

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Kuka Systems China hat ein neues Werk eröffnet. Die Geschäftsleitung und Vertreter der lokalen Regierung waren bei der Zeremonie anwesend. Die chinesische Niederlassung des Unternehmens versorgt die Automobilbranche insbesondere in den Bereichen Karosseriebau und Antriebstechnik mit hochautomatisierten Lösungen.

Die Conference on Automation and Robotics findet parallel zur Messe Smart Automation Linz vom 16. bis 17. Mai statt. Organisiert wird der zweitägige Event von Centauro, dem Verein F-AR zur Förderung der Automation und Robotik und der Plattform Automatisierungstechnik.

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Die Hochschule Offenburg hat von Yaskawa einen Motoman MA1440 mit einer DX200-Steuerung und einem Drehkipptisch erhalten, um den Praxisbezug des Studiums zu intensivieren. Der Roboter eignet sich vor allem für das Lichtbogenschweißen. Durch sein neu entwickeltes Arm-Design arbeitet der Sechsachser sehr platzsparend, schnell und mit hoher Tragkraft.

Vom vollautomatisierten Produktionslager mit fahrerlosen Transportsystemen ?ber die automatische Be- und Entschickung durch einen mobilen Roboter bis zur Prozess- und Bearbeitungsautomatisierung zeigt Grenzebach auf der Hannover Messe 2017, wie es in der vernetzten Fabrik zugeht.

Das mobile Bedien-Panel HGT 1051 von Sigmatek ist mit einem 10,1″-Multitouch im Hochkantformat (800×1280 Pixel) ausgestattet. Mit dem durchgängigen Glasdisplay lassen sich beispielsweise Roboterapplikationen komfortabel und übersichtlich bedienen und beobachten. Der Edge2-Technology-Prozessor sorgt für eine hohe Leistungsfähigkeit des mobilen HMIs, die integrierten Safety-Funktionen Nothalt, Zustimmtaster und Schlüsselschalter für die nötige Sicherheit. In der Standardausführung sind je eine Ethernet- und USB-Schnittstelle integriert. Das kabelgebundene, ergonomisch designte Bedien-Panel in Schutzart IP54 wiegt 1.100g. Die Erstellung der Visualisierung erfolgt in Lasal. Vorgefertigte Templates und Funktionsbausteine sorgen dafür, dass das Panel schnell einsatzbereit ist. Bild: Sigmatek GmbH & Co KG

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Montagevorgänge sind mitunter sehr monoton und dadurch ergonomisch belastend. Zweiarmroboter eignen sich z.B. für das autonome Zusammenfügen von Kleinteilen für Schiebebeschläge von Möbeln und nehmen den Mitarbeitern diese ermüdenden Arbeiten ab. Sie lassen sich zudem leicht vor Ort programmieren und auch an anderen Stationen in der Fertigung flexibel einsetzen.‣ weiterlesen

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