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Robotik und Produktion Newsletter 7 2018

SW, Hersteller von werkstückspezifischen Fertigungssystemen, hat zwei Plug&Play-fähige Fertigungszellen vorgestellt, die die Inbetriebnahmezeit beim Kunden deutlich verkürzen sollen: Die Anlagen bestehen aus der Werkzeugmaschine BA 222 bzw. BA W02-22 sowie einem Belademodul mit integriertem Sechsachsroboter und vertikalem Palettenspeicher für Roh- und Fertigteile. Das Modul ermöglicht ein hauptzeitparalleles Be- und Entladen des Bearbeitungszentrums und wird im Werk des Herstellers komplett an die Grundmaschine angeflanscht.‣ weiterlesen

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Omron will auf der Hannover Messe zeigen, wie Roboter und Maschinen zusammenarbeiten, sodass Produktionsabläufe problemlos geändert werden können. So sollen Produktionslinien kurzfristig an Änderungen angepasst werden, z.B. wenn sich Produktionsvolumina ändern oder Spezialanfertigungen produziert werden müssen.‣ weiterlesen

Den Boden saugen, Fenster wischen oder nur spielen – kleine Roboter finden sich in immer mehr Wohnungen und übernehmen dort einfache Tätigkeiten. Aber nicht nur dort; auch für das industrielle Umfeld ist die günstige Automatisierung manueller Aufgaben zunehmend interessant.‣ weiterlesen

Das European Robotics Forum brachte im März mehr als 900 führende Wissenschaftler, Unternehmen und politische Entscheidungsträger zur größten europäischen Robotik-Netzwerkveranstaltung in Finnland zusammen. Die diesjährige Veranstaltung konzentrierte sich auf das Thema Robots and Us.‣ weiterlesen

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Kawasaki zeigt auf der Hannover Messe den Punktschweißroboter BX200X, der ein geringes Eigengewicht mit hoher Leistungsfähigkeit und der Reduzierung von Eigenvibrationen kombinieren soll. Der Roboter bietet die gleiche Leistung und Tragkraft von 200kg des größeren Modells BX200L – erweitert die effektive Reichweite des Roboters aber von 2.597 auf 3.412mm bei geringerem Platzbedarf.‣ weiterlesen

Das Forscherteam um Prof. Stefan Seelecke der Universität des Saarlandes stellt auf der Hannover Messe einen Sauggreifer vor, der Roboterarme Gegenstände festhalten und frei im Raum bewegen lässt. Er verzichtet auf den Einsatz von Druckluft und soll stromsparend, leise sowie reinraumtauglich sein.‣ weiterlesen

Die IEEE Robotics and Automations Society hat ihre Prognosen für das Marktvolumen der Automobilrobotik veröffentlicht. Dieses wurde 2016 auf über 4Mrd.US$ geschätzt und soll bis zum Jahr 2024 die Grenze von 210.000 Einheiten übertreffen. Hiernach führen die Fortschritte in der multifunktionalen Robotik zu immer schneller aufeinander folgenden Produktionszyklen.‣ weiterlesen

Am 19. April 2018 können Unternehmen aller Größen und Branchen mit einer Idee, einer Herausforderung oder einem Entwicklungsprojekt im Bereich Robotik und Automation, deren Fokus auf der Servicerobotik liegt, am Open-Lab-Tag des Fraunhofer IPA teilnehmen. Das Open Lab ist Teil des EU-finanzierten Projekts Robott-Net, in dem Experten aus vier der größten europäischen Forschungs- und Technologieorganisationen zusammenarbeiten.‣ weiterlesen

Magazino präsentiert auf der Cemat 2018 den mobilen Roboter Soto. Er kann mithilfe von 3D-Kameratechnik Objekte wie Kartons oder Kleinladungsträger autonom von verschiedenen Höhen greifen, auf dem Fahrzeug zwischenlagern, zum Zielort navigieren und dort milimetergenau ablegen. Zum Einsatz kommen soll der intelligente Roboter in erster Linie in Distributionszentren der Modelogistik.‣ weiterlesen

Der kollaborative Roboter Motoman HC10 von Yaskawa entspricht den Vorgaben der Europäischen Maschinenrichtlinie (Richtlinie 2006/42/EG). Die jetzt vorliegende Baumusterprüfungsbescheinigung durch den TÜV Rheinland als benannte Stelle bestätigt die Konformität mit den spezifischen Vorgaben.‣ weiterlesen

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Mit flexiblen Softwareapplikationen lassen sich Engpässe in komplex verketteten Montageanlagen ermitteln. Die große Datentransparenz ermöglicht eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Produktionseffizienz. Dabei kann sowohl die Leistung von Einzelstationen und Linienabschnitten, aber auch der Gesamtanlage in den Blick genommen werden.‣ weiterlesen

Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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