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Robotik und Produktion Newsletter 8 2016

Das neue Sicherheitssystem von Mayser ist speziell auf die Robotik zugeschnitten und bezieht dabei den Roboter, sein Umfeld und zudem den Bereich rund um Werkzeug und Werkstück mit ein. Zum Einsatz kommen taktile und kapazitive 3D-Kollisionsschutzsysteme, sichere Ultraschallsensoren, Flächensensoren sowie Softcover.

Die Light-Scara-Baureihe hat Epson auf hohe Wirtschaftlichkeit ausgelegt. Die Modelle LS3, LS6 und LS20 sind in Standard- oder Reinraumkonfiguration bis ISO-Klasse 4 erhältlich.

Das kleinbauende Handling-System von IFC ist die Basis für verschiedene Desktop-Anwendungen. Der Systembausatz aus standardisierter Kinematik, Steuerung und Software lässt sich leicht auf verschiedene Bedürfnisse und Kundenanforderungen abstimmen.

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Mit 80m² Grundfläche ist die Spritzgießanlagenautomation von MartinMechanic so groß wie ein kleines Einfamilienhaus. Die MAS 241995 ummantelt Präzisionsstanzteile und Kontaktfedern mithilfe von fünf Robotern. Die Anlage bringt insgesamt 20t auf die Waage. Mit ihr lassen sich zwei Millionen Baugruppen pro Jahr umspritzen.

Mit den Motoman-Modellen MH215II und MH250II stellt Yaskawa zwei neue Handling-Roboter aus der MH-Produktfamilie vor. Sie arbeiten mit der Robotersteuerung DX200 und der weiterentwickelten Profinet-Schnittstelle MotoLogix.

Stein Automation hat für seine Werkstückträger-Transportsysteme einen neuen Schnelleinzug entwickelt. Er verkürzt die Wechselzeit an den einzelnen Stationen und erhöht damit die Produktionsleistung.

Mit den Somanet-Hard- und Software-Modulen von Synapticon lassen sich leistungsfähige Robotersteuerungen realisieren. Der Baukasten ermöglicht den Aufbau von Echtzeit-Steuerungssystemen, in denen Software verteilt ausgeführt wird.

Mit dem HMI DOP-H von Delta Electronics haben Anwender die Möglichkeit, um eine Maschine oder einen Roboter herumzulaufen. Dadurch sind sie in der Lage, den Prozess sehr dicht zu überwachen und zu kontrollieren sowie in Echtzeit mit der Maschine zu interagieren.

In unmittelbarer Nähe zum derzeitigen Standort in Ginsheim-Gustavsburg bei Mainz investiert Indat Robotics in ein modernes Verwaltungs- und Montagezentrum, das im April 2017 bezogen werden soll. Mit dem Neubau will die Tochtergesellschaft von Max Automation den Grundstein für eine weitere Expansion legen.

Ein Exemplar der mobilen Roboterlösung Kuka-FlexFellow unterstützt im VW-Werk in Wolfsburg die menschlichen Kollegen in der Serienproduktion des Golf ohne Schutzzaun. Die Verschraubung der Pendelstütze in der Triebsatzvormontage ist eine ergonomisch ungünstige und anstrengende Routinearbeit.

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Die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistiklösungen und Prozessmanagement hat die Marke von 60.000 internationalen Fachbesuchern deutlich überschritten. 

Der Einsatz von Robotern und 3D-Technologie ermöglicht immer flexiblere Fertigungsprozesse. So beschleunigen sie die Produktherstellung und können für Wettbewerbsvorteile sorgen.

Die Robotic Industries Association (RIA) hat kürzlich eine strategische Partnerschaft mit Pittsburgh Robotics Network (PRN) bekanntgegeben, einer Organisation, die die wachsende Robotikbranche in der Region Pittsburgh in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken will.

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Mensch und Roboter rücken in der modernen Produktion noch enger zusammen. Schutzzäune verschwinden und ortsflexible Roboter werden benötigt, um flexible, aber gleichzeitig sichere Automatisierungslösungen im Zeitalter von Industrie 4.0 zu realisieren. Eine neue zaunlose Lösung ermöglicht es nun, auch große Industrieroboter mobil einzusetzen.‣ weiterlesen

Heidrive bietet auf Basis eines neu entwickelten modularen Baukastens speziell konzipierte Antriebe für Roboter- und FTS-Hersteller. Bei den integrierten Antrieben wird ein 24/48V-Regler direkt im Motorprofil platziert, wodurch der Einbau in einen Roboterarm aufgrund der Kompaktheit leicht möglich ist. Die Integration der Servoregler macht Schaltschränke verzichtbar und der Verdrahtungsaufwand lässt sich reduzieren.‣ weiterlesen

MLR hat einen modular-standardisierten Baukasten für fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) entwickelt. Damit lassen sich Fahrzeuge schnell und kostengünstig für die spezifischen Anforderungen der Anwender konzipieren.‣ weiterlesen

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