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Robotik und Produktion Newsletter 17 2017

Seit September dieses Jahres widmet Olaf Gehrels sich seinen neuen Aufgaben als General Manager der Midea Robot Company bei der Kuka-Konzernmutter Midea. In seinen Verantwortungsbereich fallen Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Roboteranwendungen und Automatisierungslösungen.

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Fiege Logistik hat 30 weitere Roboter beim Robotik-Startup Magazino bestellt. Am Standort Ibbenbüren hat der Logistikdienstleister bereits drei intelligente Kommissionierroboter des Typs Toru in einem Schuhlager im Einsatz.

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Auf der diesjährigen Motek stellt Asys den Trayloader Pario 1000 mit kamerageführten Greifern vor. Zusammen mit zwei Vego-Liften ist die Anlage als Insellösung konzipiert.

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Mit dem Asycube 530 erweitern Asyril und RNA Zuführsysteme ihr Angebot um Lösungen für Teile bis zu einer Größe von 150mm. Die Dreiachsen-Vibrationstechnik der flexiblen Zuführsysteme bietet sich vor allem für Hersteller von roboterbasierten Zuführsystemen in der Montage- und Palettierindustrie an.

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Indat Robotics setzt künftig auf Augmented Reality, um den Support und die Wartung von Roboterzellen und Fertigungslinien schnell und effizient zu gestalten. Eine intelligente Kombination aus Web-Portal, Datenbrille und modularen Apps schafft für smarte Serviceleistungen die entsprechenden Voraussetzungen.

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Auf der diesjährigen Emo zeigt Kullen-Koti vor allem leistungsfähige Abrasivbürsten, die sich kundenspezifisch auslegen und als schleifende Werkzeuge direkt in Roboterzellen einsetzen lassen. Auf dem Messestand legt das Unternehmen den Schwerpunkt insbesondere auf zwei Typen von abrasiven Werkzeugbürsten: gegossene Tellerbürsten und gedrehte Innenbürsten.

Systec hat sein einbaufertiges Positioniersystem der höchsten Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsklasse weiterentwickelt. Das DriveSet M387F ist ein Raumportal, dessen vertikale Achse als Zustellachse ausgelegt ist.

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Zur diesjährigen Emo stellt Schunk eine funktionsfähige Fertigungszelle vor, in der ein intelligenter, auf Kraft und Position regelbarer Schunk-EGL-Profinet-Greifer autonome Handhabungsszenarien ermöglicht und für eine vollautomatische Qualitätssicherung sorgt. Ohne Einsatz externer Sensoren erkennt der Greifer ein fehlerhaftes Bauteil und entscheidet autonom, ob das Teil aus dem Prozess auszuschleusen ist.

Stäubli zeigt auf der Emo in Hannover ein abgestimmtes Roboterprogramm für Anwendungen in der Metallbearbeitung. Das Angebot umfasst Fräsroboter, Sechsachser für die Automation von Werkzeugmaschinen, ein mobiles Robotersystem für die Verkettung von Bearbeitungszentren sowie Spezialroboter für die Teilereinigung.

Seit 2000 befindet sich Toolcraft am Standort in Georgensgmünd. Damals mit einer Halle gestartet, arbeitet das Unternehmen in diesem Jahr bereits an der Erweiterung durch eine vierte und fünfte Halle.

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Montagevorgänge sind mitunter sehr monoton und dadurch ergonomisch belastend. Zweiarmroboter eignen sich z.B. für das autonome Zusammenfügen von Kleinteilen für Schiebebeschläge von Möbeln und nehmen den Mitarbeitern diese ermüdenden Arbeiten ab. Sie lassen sich zudem leicht vor Ort programmieren und auch an anderen Stationen in der Fertigung flexibel einsetzen.‣ weiterlesen

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