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Robotik und Produktion Newsletter 2 2016

Comau erweitert seine Familie kleiner Roboter für Hochgeschwindigkeitsanwendungen mit der Einführung von zwei Robotern: dem Racer5-0.63 und dem Racer5-0.80.

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Die smarten Shuttle-Systeme von Knapp sorgen dafür, dass sich Aufträge im Industrie- und Produktionsbereich schnell dem tatsächlichen Bedarf anpassen lassen. Zusätzlich zu den OSR-Shuttle-Systemen wurde das Produktportfolio jetzt um weitere skalierbare Shuttle-Ausführungen ergänzt.

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Die Apas Workstation von Bosch verfügt über die Roboterkinematik Apas Safekin, die eine direkte und sichere Mensch/Roboter-Kollaboration ermöglicht. Die integrierte, sensorhautgeschützte Automatisierungskomponente ergänzt die Fähigkeiten der menschlichen Hand um die Stärke, Ausdauer und Präzision der Maschine und ermöglicht effizientere Arbeitsprozesse.

Für den Hochleistungspalletierer SPZ-M-C hat Schmalz jetzt ein Software-Paket zur prozesssicheren Steuerung des Greifers entwickelt. Das Programm mit intuitiver Bedienoberfläche erleichtert dem Anwender die automatisierte Handhabung von Produktlagen und bietet die Möglichkeit, Greifvorgänge zu speichern.

Epson stellt mit der Produktreihe S250 fünf neue Kraftsensoren vor, die auf dem Piezo-Prinzip basierend eine präzise Messung auftretender Kräfte und Drehmomente erlauben.

Der VDMA-Arbeitskreis Werkzeugverwaltung stellt nach 16-monatiger Arbeit sein Ergebnis, den Leitfaden ‚Einführung eines zukunftsorientierten Toolmanagement-Systems‘, vor. In dem Leitfaden ist beschrieben, wie die Einführung eines Werkzeugverwaltungssystems am besten durchzuführen ist.

Kernbereich der Robotik ist die Entwicklung und Steuerung von Robotern. Roboter realisieren die Interaktion mit der physischen Welt auf Basis von Sensoren, Aktoren und Informationsverarbeitung.

Ab sofort erlaubt der TÜV Süd den kollaborierenden Leichtbaurobotern von Universal Robots auch den Einsatz in Spezialumgebungen.

Audi hat am Standort Ingolstadt eine neue Decklack-Lackiererei in Betrieb genommen. Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl eröffnete das 12.000qm große Gebäude am Dienstag gemeinsam mit Werkleiter Albert Mayer und dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Peter Mosch.

Isra Vision bestätigt mit dem Neunmonats-Ergebnis erneut profitables Wachstum. Die Umsätze steigen im Berichtszeitraum gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 10% auf 84,3Mio.€.

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Das optische 3D-Messsystem qFlash-A ist für kleinere Prüfzellen in der Werksumgebung. Als eine kosteneffiziente Inspektionslösung mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit bei gleichzeitig geringem Platzbedarf kombiniert der Sensor digitale Bildverarbeitungstechnik mit blauer LED-Beleuchtung in einem leichten Gerät, das sich für kompakte oder kollaborative Roboter eignet.‣ weiterlesen

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Roboter, die sich in unbekanntem Terrain autonom fortbewegen und Hindernisse überwinden können, sind ein beliebtes Forschungsfeld. Denn die Ansätze, wie diese Aufgabe gelöst werden kann, scheinen endlos. Einen solchen Versuch wagten Studenten der ETH Zürich im vergangenen Semester und betraten mit ihrem springenden Roboter neues Terrain.‣ weiterlesen

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Der Maschinen- und Anlagenbauer Ecoma unterstützt einen deutschen Produzenten von Gewürzen bei der Automatisierung seiner Produktions- und Verpackungsanlagen. Letztes Jahr wurde das Unternehmen mit der Entwicklung von zwölf Doppelpalettierzellen beauftragt. Dreh- und Angelpunkt der Zellen: Spezialroboter mit fünf Achsen.‣ weiterlesen

Fanuc ist als einer der großen Roboterhersteller auf allen Märkten der Welt aktiv. Auf der Automatica 2018 hat ROBOTIK UND PRODUKTION mit dem Management des japanischstämmigen Unternehmens über die führende Rolle Japans bei KI und Robotik, Chancen in China und den Stellenwert kollaborativer und mobiler Roboterlösungen gesprochen.‣ weiterlesen

Ein neues Inline-Prüfsystem ermöglicht eine zuverlässige Beurteilung von Oberflächen, die in nachfolgenden Prozessschritten geklebt, lackiert oder anderweitig behandelt werden sollen. Basis der Lösung sind ein Patent des Fraunhofer IFAM und Bildverarbeitungstechnik von Stemmer Imaging.‣ weiterlesen

Kollaborative Roboter sind einfach zu programmieren und auch in direkter Nähe zu einem Bediener sicher zu betreiben. Im Zusammenspiel mit einer Bildverarbeitung lassen sich aber auch leistungsfähige und kompakte Inline-Prüfsysteme umsetzen, die sich kostengünstig für neue Prüftypen und zukünftige Prüfaufgaben erweitern lassen.‣ weiterlesen

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