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Robotik und Produktion Newsletter 21 2017

Zur Automatica 2018 bietet die Gesellschaft zur Förderung des Maschinenbaues in Kooperation mit dem VDMA Industrielle Bildverarbeitung und der Messe München ein Fair-Package für Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung. Das Angebot ermöglicht im Rahmen des Machine Vision Pavilion eine kostengünstige Messeteilnahme.

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Das Zusammenwirken zwischen Mensch und Maschine, künstlich intelligente Systeme und digitalisierte Fertigungsprozesse sind die treibenden Themen in der industriellen Produktion.

Mit fast jedem fünften Aussteller aus dem Bereich der Roboter-­ und Automatisierungstechnik bestätigte Skandinaviens Industrie- und Technologiemesse Hi Tech & Industry Scandinavia des MCH Messecenters Herning im dänischen Herning, ihre Bedeutung als wichtiger Industrie- und Branchentreffpunkt und Impulsgeber im Norden. 

Die Einbaulage des Mehrstufenejektors von Aventics ist beliebig, nur zwei Leitungen für Druckluft und Vakuum müssen angeschlossen werden. Zudem lässt sich das modular aufgebaute Gerät leicht auseinanderbauen, was die Reinigung vereinfacht.

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Zur diesjährigen Motek hat Nachi den kollaborierenden, sechsachsigen Roboter der Serie CZ vorgestellt. Die Cobots verfügen über sensitive, rundum glatte Außenflächen, die auf Druck und Berührung reagieren.

Im Rahmen des Jahreskongresses der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik nahm Dr. Stefan Krug in Aachen die Otto-Kienzle-Medaille entgegen.

Schunk bietet die kompakten ELP-24V-Linearmodule jetzt auch mit elektrisch aktivierter Haltebremse an. Im Falle eines Stromausfalls sorgt die Bremse für die richtige Position des Linearmoduls und verhindert ein ungewolltes Herabfallen von vertikal angeordneten Achsen in den Arbeitsbereich.

Der Umsatz mit Servicerobotern für den professionellen Einsatz wird bis Ende 2017 um 12% auf einen neuen Rekordumsatz von 5,2Mrd.US$ steigen.

Facharbeiter in der Industrie sind täglich viele Stunden in oft anspruchsvollen Arbeitsumfeldern tätig. Daher rückt das Thema Ergonomie in vielen Branchen zunehmend in den Fokus – gerade auch in der Automobilindustrie.

Mithilfe der intelligenten ClickSmart-Greiferplatte von Rethink Robotics lässt sich der kollaborierende Roboter Sawyer ohne zusätzliches Werkzeug mit fünf verschiedenen Endeffektoren bestücken. Eine Software-Plattform sorgt zudem für minutenschnelles Einarbeiten neuer Bewegungsabläufe.

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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