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Robotik und Produktion Newsletter 23 2017

Der Ultraschall Safety von Mayser erkennt Menschen und nicht leitfähige Objekte berührungslos und unbeeinflusst von Schmutz, Fremdschall, Luftströmungen und Feuchtigkeit. Die Ultraschallwandler der Sensoren lassen sich direkt auf dem Roboter oder Greifer platzieren, aber auch dezentral anordnen.‣ weiterlesen

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Flüssigkeiten schnell und ohne Verschütten zu transportieren ist mit dem industriellen Transportsystem SuperTrak von B&R auf einfache Weise möglich. Das Anti-Sloshing-Verfahren unterdrückt Schwingungen der freien Oberfläche von Flüssigkeiten und verhindert so, dass das Material beim Transport aus den Behältern herausschwappt.

Dem Fraunhofer IPA ist es gelungen, bei einem Greifer von Robomotion 60 Prozent Gewicht einzusparen. Neben der Gewichtsreduzierung wollten die Wissenschaftler im Projekt auch den Konfigurationsaufwand verbessern.

Preccon Robotics hat sein Robotervermessungssystem IMS weiterentwickelt. Das System, das u.a. in der Automatisierungs- und Automobilbranche im Einsatz ist, erfasst exakt den Zustand von Robotern inklusive Roboterwerkzeugen und ihrer Umgebung und ermöglicht die selbstanalytische Prüfung sowie automatisiertes Korrigieren. 

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Um die innovativsten und mutigsten Anwendungen im Bereich Energieketten zu finden, initiiert Igus alle zwei Jahre den Vector Award, für den jetzt erneut der Startschuss gefallen ist.‣ weiterlesen

Eine Forschergruppe um den Zoologen Thomas Schmickl von der Karl-Franzens-Universität Graz hat in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt das Verhalten junger Bienen unmittelbar nach dem Schlüpfen untersucht und erfolgreich auf Roboter übertragen. Die Brutpflegestrategien der Bienen erwiesen sich dabei als überraschend effizient.

Kettec hat kürzlich sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. 2007 gegründet, hat sich das Unternehmen vom reinen Handelspartner hin zum Spezialisten für Maschinenbau und Antriebselemente entwickelt. Mit eigener Fertigung in Mönchengladbach liefert das Unternehmen Produkte und Lösungen deutschlandweit an Kunden aus Industrie und Handel.

Mit kompakter Bauweise und schnellen Achsbewegungen eignet sich der Scararoboter EZ03 von Nachi dazu, elektrische, elektronische und mechanische Bauteile in der Elektronik und im Gerätebau zu positionieren und zu montieren. Die Grundeinheit des Roboters befindet sich überkopf.

Die 2. VDI-Konferenz ‚Humanoide Roboter‘, die am 5. und 6. Dezember in Aschheim bei München stattfindet, beschäftigt sich mit dem Menschen nachempfundenen Robotern. Zwar sind Roboter insbesondere in Bezug auf Wahrnehmung und Intelligenz noch weit vom Menschen entfernt, aber die Entwicklung von humanoiden Robotern wird mit großem Tempo vorangetrieben.

Die Automatica findet im nächsten Jahr vom 19. bis 22. Juni in München statt. Bereits neun Monate vor Messebeginn ist auf der Fachmesse bereits mehr Austellungsfläche belegt als 2016. Der Flächenzuwachs aus dem Ausland liegt bei 16%, der Zuwachs bei Erstausstellern bei 12%. Die Trendthemen digitale Transformation in der Fertigung, Mensch/Roboter-Kollaboration und Servicerobotik werden auf der Messe als Schwerpunkt erlebbar und konkret.

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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