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Robotik und Produktion Newsletter 24 2018

Der Aufsichtsrat von Kuka und Vorstandsvorsitzender Dr. Till Reuter (Bild) haben heute vereinbart, das Vorstandsamt von Reuter als CEO vorzeitig im Dezember zu beenden.

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Am 22. November hat ABB Robotics Schüler, Studenten und Interessierte am Standort in Friedberg/Hessen zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Die Veranstaltung startete mit einem einführenden Vortrag von Jörg Reger, Standortleiter von ABB Automation, in der Roboteria, dem offiziellen Showroom.

Carl Cloos Schweißtechnik kann für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2017/2018 einen Auftragseingang von mehr als 160Mio.€ verzeichnen.

Um Einblicke in moderne Forschungsprojekte und -themen im Bereich Robotik und KI zu geben, hatte Kuka im Rahmen der europäischen Roboterwoche zu einem Medienseminar eingeladen.

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Die Technische Universität München (TUM) hat die Gründung ihrer Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) mit einem international besetzten Robotikkongress und einer großen Eröffnungsfeier in der Pinakothek der Moderne in München gefeiert.

Die abgeschirmte RF-Prüfkammer Testchamber RF von Engmatec dient der Prüfung von Baugruppen in unterschiedlichen Frequenzbereichen von 600MHz bis 96GHz. Hierzu zählen nicht nur Kommunikationsmodule, sondern auch Produkte aus dem Bereich der Radarsensorik für das autonome Fahren.

Paul Ekas von Sake Robotics stellt in der 25. Ausgabe von Robots in Depth den EZGripper vor, ein Spanngreifer, der so konstruiert wurde, dass er kostengünstig, leicht, robust und zuverlässig ist. Er dient dazu, kleine und große Objekte zu greifen. Position und Drehmoment des Greifers lassen sich so steuern, dass er weiche oder harte Objekte sanft oder fest greifen kann.

Zahlreiche intelligente Automatisierungs- und Vernetzungslösungen zwischen Mensch und Maschine werden in naher Zukunft in Wirtschaft und Gesellschaft zum Einsatz kommen. Bis 2025 werden vor allem Wearables, Spracherkennung und -steuerung, Virtual sowie Augmented Reality eine große Rolle in der Arbeitswelt und im Alltag spielen. Autonome, mobile Roboter sehen 49% bis 2030, humanoide Roboter dagegen 65% der Befragten erst danach in der Praxis. Das sind die Ergebnisse der aktuellen VDE-Studie ‚E-Ing 2025: Technologien, Arbeitsmarkt, Ingenieurberuf‘, die der Verband anlässlich seines 125. Jubiläums erstellte. 

BPW nimmt am Stammsitz Wiehl in NRW ein eigenes Trainingscenter für Robotik in Betrieb: Auszubildende, Mitarbeiter und Studierende können erstmals im eigenen Ausbildungszentrum unter produktionsnahen Bedingungen die Bedienung, Instandhaltung und Programmierung moderner Roboter erlernen.

Der kameragesteuerte Gantry-Flüssigkeitsdosierroboter der GV-Serie von Nordson EFD ermöglicht mit der DispenseMotion-Software und einer integrierten CCD-Smart-Vision-Kamera das schnelle Einrichten und Programmieren von automatisierten Systemen.

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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