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Robotik und Produktion Newsletter 3 2019

Eine Möglichkeit, den Menschen in der Produktion zu unterstützen, sind Werkerassistenzsysteme. Sie haben in der Industrie eine zunehmende Bedeutung, da sie den Mitarbeitern helfen können, komplexe Arbeitsaufgaben sicher auszuführen.

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Anfang Februar begrüßte das Fraunhofer IPA Fach- und Führungskräfte aus der Logistik und Materialflussplanung, dem Einzel- und Versandhandel, Anlagenhersteller sowie Systemintegratoren zum Technologieseminar ‚Roboter im Warenlager‘.

Wir schreiben das Jahr 2005, genauer gesagt, den 18. Januar 2005: Die SPS IPC Drives hat erstmals nach Themen gegliedert stattgefunden, Rexroth verkauft sein Kleinrobotergeschäft an Stäubli und Wladimir Putin soll die nächste Hannover Messe eröffnen. Doch die wirkliche Neuigkeit lautet: Der Automation Newsletter des SPS-MAGAZINs erscheint zum ersten Mal.

Matthias Fritz ist Ende Januar 2019 als Geschäftsführer Technik von Fanuc Deutschland zurückgetreten. Fritz war 2011 als Technischer Leiter zu Fanuc Robotics gekommen und im November 2016 zum Geschäftsführer Technik berufen worden. 

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Am Standort Pfronten gab DMG Mori Einblicke in seine Pläne zu den Themen Digitalisierung, Automation und Additive Manufacturing. Darüber hinaus wurden zwei Premieren der Fachöffentlichkeit präsentiert: die Produktionsmaschine DMP 70 sowie die Lasertec 125 Shape für Oberflächenstrukturierung.‣ weiterlesen

Anlässlich eines kürzlich abgeschlossenen strategischen Abkommens mit Robotiq hat Acutronic Robotics die adaptiven Greifer Hand E, 2F-85 und 2F-140 des kanadischen Unternehmens in einer modifizierten Version auf den Markt gebracht. 

Die deutsche Niederlassung des finnischen Schweißgeräteherstellers Kemppi wird seit Mitte Januar von Joachim Kalwe geleitet. Er folgt damit auf Frederic Lanz, der sich nach sieben Jahren neuen beruflichen Herausforderungen widmet.

Die IntraLogisteX ist laut Veranstalter die am schnellsten wachsende jährliche Messe für die Intralogistikbranche und findet 2019 vom 26. bis zum 27. Februar in der Ricoh Arena im englischen Coventry statt. Die zweitägige Ausstellung soll als Plattform für die neuesten Technologien der Lagerautomation, des Material-Handlings und der Kommissionierung dienen.

Philipp Unterhalt (Bild) verstärkt seit Januar die Geschäftsführung der Hahn Group, der auch weiterhin Thomas Hähn und Klaus Siegmund angehören.

Das fahrerlose Transportfahrzeug K41 Slim von Kivnon kombiniert eine Tragkraft von 1.000kg mit omnidirektionaler Bewegung. Darüber hinaus ist das FTS mit Lithium-Batterien ausgestattet.

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Mit flexiblen Softwareapplikationen lassen sich Engpässe in komplex verketteten Montageanlagen ermitteln. Die große Datentransparenz ermöglicht eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Produktionseffizienz. Dabei kann sowohl die Leistung von Einzelstationen und Linienabschnitten, aber auch der Gesamtanlage in den Blick genommen werden.‣ weiterlesen

Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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