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Robotik und Produktion Newsletter 4 2017

Universal Robots hat seine Expansion mit einer Wachstumsrate von 62% im Vergleich zum Vorjahr weiter fortgesetzt und seine Marktführerschaft ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme des Unternehmens, die sich ohne Schutzumhausung einsetzen lassen, gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik.

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Der EMVA Young Professional Award ist ein jährlich ausgelobter Preis, der die Arbeit eines Studenten oder Young Professionals in der Bildverarbeitung honoriert. Ziel der European Machine Vision Association (EMVA) ist es, Innovationen in der Bildverarbeitungsindustrie zu fördern, einen Beitrag zum wichtigen Aspekt der Ausbildung in der Bildverarbeitungsdisziplin zu leisten sowie eine Brücke zwischen Forschung und Industrie zu bauen.

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Im November 2017 soll im chinesischen Foshan eine Robotation Academy eröffnen. Den Grundstein dafür haben die Geschäftsführer der Deutsche Messe Technology Academy, Thomas Rilke und Olaf Katzer, in Hannover bei einer Vertragsunterzeichnung mit Repräsentanten der Stadt Foshan gelegt.

J. Schmalz hat für seine Vakuum-Flächengreifsysteme FXP/FMP einen Schutzüberzug aus Spezialgewebe entwickelt, mit dem sich auch sehr dünnes Glas schonend und ohne Kratzer greifen lässt.

Ziel des Forschungsprojekts Roboy der TU München ist es, einen Roboter zu bauen, der sich genauso bewegt wie ein Mensch. Dahinter steht das Vorhaben, Robotermodelle iterativ zu verbessern, bis Geschicklichkeit, Widerstandsfähigkeit und Flexibilität der eines Menschen ähneln.

Mit dem autonom fahrenden und hebenden Schmalgang-Kommissionierstapler K-Matic mit 1,5t Tragfähigkeit erweitert Linde Material Handling sein Portfolio an Robotikfahrzeugen. Der Stapler lagert Paletten in Hubhöhen von bis zu 12m autonom ein und aus. Der Wechsel vom autonomen in den manuellen Modus lässt sich mit wenigen Handgriffen bewerkstelligen.

Der Fabrikroboter Franka von Franka Emika kommt als Out-of-the-box-System sowie als Forschungsversion auf den Markt. Er eignet sich für den Einsatz im Umfeld von Menschen und kann ihnen assistieren, ohne sie zu gefährden.

Ausgehend von der Massenproduktion in der Automobilindustrie finden Industrieroboter zunehmend auch bei kleinen Losgrößen Einsatz. Neben der einmaligen Investition in ein Robotersystem wird die Wirtschaftlichkeit hierbei maßgeblich durch den Programmier- und Einrichtaufwand für den produktspezifischen Prozess bestimmt.

Höhere Variantenvielfalt und kürzere Produktlebenszyklen stellen im Hinblick auf Anpassungsfähigkeit und Wandlungsfähigkeit immer höhere Anforderungen an die industrielle Automatisierungstechnik. Fest programmierte Roboterzellen werden den neuen Anforderungen nicht gerecht, da sie die Flexibilität von Robotern nicht ausschöpfen.

ABB hat das spanische 3D-Start-Up NUB3D, Hersteller von 3D-Inspektionssystemen, gekauft.

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Das optische 3D-Messsystem qFlash-A ist für kleinere Prüfzellen in der Werksumgebung. Als eine kosteneffiziente Inspektionslösung mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit bei gleichzeitig geringem Platzbedarf kombiniert der Sensor digitale Bildverarbeitungstechnik mit blauer LED-Beleuchtung in einem leichten Gerät, das sich für kompakte oder kollaborative Roboter eignet.‣ weiterlesen

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Roboter, die sich in unbekanntem Terrain autonom fortbewegen und Hindernisse überwinden können, sind ein beliebtes Forschungsfeld. Denn die Ansätze, wie diese Aufgabe gelöst werden kann, scheinen endlos. Einen solchen Versuch wagten Studenten der ETH Zürich im vergangenen Semester und betraten mit ihrem springenden Roboter neues Terrain.‣ weiterlesen

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Der Maschinen- und Anlagenbauer Ecoma unterstützt einen deutschen Produzenten von Gewürzen bei der Automatisierung seiner Produktions- und Verpackungsanlagen. Letztes Jahr wurde das Unternehmen mit der Entwicklung von zwölf Doppelpalettierzellen beauftragt. Dreh- und Angelpunkt der Zellen: Spezialroboter mit fünf Achsen.‣ weiterlesen

Fanuc ist als einer der großen Roboterhersteller auf allen Märkten der Welt aktiv. Auf der Automatica 2018 hat ROBOTIK UND PRODUKTION mit dem Management des japanischstämmigen Unternehmens über die führende Rolle Japans bei KI und Robotik, Chancen in China und den Stellenwert kollaborativer und mobiler Roboterlösungen gesprochen.‣ weiterlesen

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Kollaborative Roboter sind einfach zu programmieren und auch in direkter Nähe zu einem Bediener sicher zu betreiben. Im Zusammenspiel mit einer Bildverarbeitung lassen sich aber auch leistungsfähige und kompakte Inline-Prüfsysteme umsetzen, die sich kostengünstig für neue Prüftypen und zukünftige Prüfaufgaben erweitern lassen.‣ weiterlesen

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