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Robotik und Produktion Newsletter 4 2019

Der Einsatz von Robotern und 3D-Technologie ermöglicht immer flexiblere Fertigungsprozesse. So beschleunigen sie die Produktherstellung und können für Wettbewerbsvorteile sorgen.

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Die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistiklösungen und Prozessmanagement hat die Marke von 60.000 internationalen Fachbesuchern deutlich überschritten. 

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Die Robotic Industries Association (RIA) hat kürzlich eine strategische Partnerschaft mit Pittsburgh Robotics Network (PRN) bekanntgegeben, einer Organisation, die die wachsende Robotikbranche in der Region Pittsburgh in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken will.

Die deutsche Robotik und Automation erreichte 2018 beim Branchenumsatz erstmals die Marke von 15Mrd.€ – ein Zuwachs von 4% und laut VDMA ein neuer Rekordwert. Die Entwicklung in den Teilbranchen verlief nach vorläufiger Analyse der Daten von 2018 unterschiedlich: Mit einem Umsatzplus von +9% auf insgesamt 8,3Mrd.€ setzten die Integrated Assembly Solutions ihren dynamischen Wachstumskurs vom Vorjahr fort.

Mobile Industrial Robots kooperiert ab sofort auf globaler Ebene mit Faurecia. Der Automobilzulieferer will durch den Einsatz der autonomen Transportroboter die Automatisierung seiner Intralogistik und die Entwicklung seiner Produktionsanlagen voranbringen.

Kernstück der RoTeg-Roboteranlagen ist der Palettierroboter Paro. Er kann mit Hilfe eines individuell an die Anwendung angepassten Greifsystems verschiedene Packstücke vollautomatisch auf Euro- oder Industriepaletten oder in andere Behälter palettieren.

GreyOrange hat den Einsatz seines Ware-zur-Person-Systems Butler für Zalando angekündigt. Es soll im neuen 30.000m² großen Fulfillment-Center nahe Stockholm zum Einsatz kommen, um das wachsende Auftragsvolumen zu bewältigen und die manuelle Arbeit der Mitarbeiter zu ergänzen und zu unterstützen.

Das Center für Robotik der FHWS am Standort Schweinfurt bietet ab 2020 einen in Deutschland bislang einzigartigen Studiengang mit 350 Studienplätzen an.

Die Roboterplattform e.Do Experience von Comau besteht aus einem interaktiven Open-Source-Roboter, der dafür entwickelt wurde, die Kreativität und Beteiligung innerhalb und außerhalb des Klassenraums anzuregen.

MLR stellt auf der diesjährigen Logimat eine neue Version des LogOS Communication Managers vor. Über einen Instantmessenger werden Meldungen an mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Smartwatches versendet.

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Low-Cost-Automatisierung unterhalb der etablierten Automatisierer für nur wenige tausend Euro – das ist ein Wunsch vieler Anwender. Aber die Realisierung fällt oftmals schwer: Was passt zusammen? Wie gut ist die Lösung? Wer kann mich unterstützen? Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert der Motion-Plastics-Spezialist Igus das Modell der neuen digitalen Online-Plattform rbtx.com.

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Mit dem Diagnosegerät SafeVu von Automationware kann der Anwender die Bewegung einer linearen Struktur (Axis) steuern, in der ein kollaborativer Roboter montiert werden kann. Die Diagnose basiert auf einem Lidarradar, das auf einen Achswagen (ML 120 Pro) montiert ist und den Arbeitsbereich der Komponenten kontinuierlich analysiert, indem ein statisches Profil im Speicher (Arbeitsbereich) erstellt und mit der dynamischen Situation im Betrieb verglichen wird.

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Eine kostengünstige Automatisierung mit Motion Plastics schaffen, das ist das Ziel von Igus. Auf der Hannover Messe 2019 stellt das Kölner Unternehmen den Robolink-DC-Gelenkarmroboter der neuesten Generation vor. Die kompakten leichten Gelenkarme setzen auf die Eigenschaften der Motion Plastics des Unternehmens: Leicht, schmier- und wartungsfrei, langlebig und kostengünstig in der Produktion.

Der modulare Aufbau und die Möglichkeit der Erweiterung durch Zusatzfunktionen bieten kurze Montage- und Inbetriebnahmezeiten und machen das mobile Robotersystem von KPI flexibel einsetzbar. Das Be- und Entladen erfolgt bei laufendem Prozess. Das System kann von der Montage, Fertigung und Logistik bis zur Qualitätssicherung und in Industriezweigen wie Automobil- oder Pharmaindustrie zum Einsatz kommen. 

Die Robotik- und Automatisierungstechnik ist nicht nur in Deutschland, sondern auch an den Hochschulen in Indien ein wichtiges Thema. Um die Forschung in den Bereichen voranzutreiben, arbeiten die Regierungen beider Länder intensiv zusammen.

Schnaithmann Maschinenbau ist seit Anfang des Jahres Mitglied in der Fachabteilung Integrated Assembly Solutions des VDMA-Fachverbandes Robotik und Automation.

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