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Robotik und Produktion Newsletter 6 2019

Zwanzig Jahre nach der Aufnahme der Fertigung in Limburg fertigte Harmonic Drive in diesem Monat das 1.000.000ste Getriebe, das auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert wird.

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Beim Roboter- und Anlagenbauer Kuka leitet Chefsyndikus Dr. Siegfried Schwung die Rechtsabteilung nur noch bis Ende März. Dann ist er weg. Ex-Kuka-Vorstandschef Dr. Till Reuter hatte den als Arbeitstier bekannten Schwung im Mai 2010 in den Augsburger Konzern geholt. ‣ weiterlesen

Bei dem neuen Roboter-Rollfalzverfahren Smart Hemmer von Comau handelt es sich um eine kompakte, symmetrische Rollfalzvorrichtung, die komplexe Nähte schnell, flexibel und präzise falzt. Die Lösung eignet sich vor allem für Elektro-, Hybrid- und herkömmliche Leichtfahrzeuge, da sie es Autoherstellern ermöglicht, verschiedenartige Werkstoffe mit Hilfe eines Kaltverfahrens bei  vollständiger Prozesskontrolle zu verbinden. 

Stäubli will auf der diesjährigen Hannover Messe zeigen, wie flexible Produktionssysteme Realität werden können. Das mobile Robotersystem HelMo kann autonom fahren und innerhalb seiner Produktionsumgebung selbsttätig navigieren.

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Blattfedern bestehen aus mehreren aufeinanderliegenden bogenförmigen Federblättern, die zu Federpaketen verbunden sind und sorgten schon in Kutschen für eine komfortablere Fahrt.

Durch die zunehmende Automatisierung und das steigende Alter der Produktionsmitarbeiter wird eine korrekte Ergonomie immer wichtiger. Moderne Exoskelette können heute bereits die Werker entlasten und deren Arbeitsqualität fördern – bei gleichzeitiger Steigerung von Produktivität und Qualität.

Die beiden Fraunhofer-Institute IAO und IPA haben am 14. Februar zum 2. MRK-Anwendertag nach Stuttgart eingeladen, um anhand von Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten über Potenziale und Herausforderungen bei der Implementierung von MRK-Applikationen zu informieren.

Die Cloud-Plattform German Bionic IO verbindet die dritte Generation des Roboterexoskeletts Cray X  mit gängigen Enterprise-Lösungen sowie vernetzten Fertigungssystemen und ermöglicht so die Integration in Smart-Factory- und I4.0-Umgebungen.

Dobot stellt auf der Hannover Messe seinen kollaborativen Sechsachsroboterarm CR6-5 vor. Der zweite Roboterarm aus der Dobot-Roboterserie kann durch verschiedene adaptive Greifer eine Vielzahl von Objekten und Formen aufnehmen und handhaben.

OnRobot setzt verstärkt darauf, mit seinen Produkten für Anwender aller gängigen Roboterhersteller zugänglich zu sein. Neben Robotermodellen von Kuka, Fanuc, Kawasaki und Universal Robots werden auf der Hannover Messe Applikationen mit Robotern von Techman, Doosan und Yaskawa zu sehen zu sein.

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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