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Robotik und Produktion Newsletter 8 2017

Die ROBOTIK UND PRODUKTION bekommt Verstärkung und begrüßt Michael Lind als Korrespondenten im Redaktionsteam. Lind, langjähriger Chefredakteur und Herausgeber entsprechender Branchentitel, ist für die ROBOTIK UND PRODUKTION erstmals auf der Hannover Messe 2017 unterwegs und wird regelmäßig für das Fachmagazin berichten.

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Yaskawa vergrößert seinen Standort in Allershausen bei München, dem Sitz der europäischen Robotics Division. In diesem Rahmen wurde am Dienstag, rund fünf Jahre nach der Eröffnung, der erste Spatenstich für einen 5.000m²-Erweiterungsbau vollzogen. Damit will das Unternehmen in Allershausen Büro-, Lager- und Produktionskapazitäten aus der Umgebung konsolidieren.

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Torwegge zeigt auf der Hannover Messe eine autonome Variante des fahrerlosen Transportsystems Torsten. Das FTS benötigt keinen Leitrechner zur Navigation und ist in der Lage, per Schwarmintelligenz Arbeitsaufträge effizient zu erfüllen.

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Das erste gemeinschaftliche Robotikforum von China und den USA auf der Automate 2017 wurde von der amerikanischen Robotic Industries Association (RIA) und der China Robot Industry Alliance (CRIA) initiert. Wie bereits im World Robotics Report der IFR 2016 bekanntgegeben, konnte China seine Führungsposition als der weltweit größte Robotermarkt von 27% Marktanteil in 2015 noch weiter ausweiten.

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Volatile Märkte und der globale Wettbewerb stellen das produzierende Gewerbe vor die Herausforderung, mit gleichbleibend hoher Qualität immer flexibler zu produzieren und immer schneller zu liefern, um im weltweiten Wettrennen mitzuhalten.

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Fünf Unternehmen wurden für den Hermes Award 2017 nominiert, die ihre Lösungen im Rahmen der Eröffnungsfeier der Hannover Messe präsentieren. Bei dem nominierten Produkt von Schunk handelt es sich um einen intelligenten, mit einer sensorischen Aura versehenen Greifer, der über eine dezentrale Steuerungsarchitektur verfügt und unmittelbar mit Menschen und Robotern interagiert und kommuniziert.

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Über 1.500 Besucherinnen und Besucher besuchten die Nacht der Technik in den Laboren der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Heilbronn. Besuchermagnet war das neu eröffnete Otto-Rettenmaier-Forschungslabor mit 300m² Forschungsfläche zum Thema Industrie 4.0.

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Der Roboter Primus 16 von Wittmann eignet sich für weniger anspruchsvolle Pick&Place-Anwendungen, z.B. in der Kunststoffproduktion. Er verfügt über eine Tragkraft von bis zu 5kg und einen Absolut-Encoder. 

Auf der Embedded World 2017 zeigten Basler und das Forschungszentrum Informatik mit dem BratWurst Bot, wie flexibel und anpassungsfähig die Servicerobotik mittlerweile ist.

Die Step4Industries, Fachmesse für Leichtbau, Klebtechnik, additive Manufacturing und Robotik, versteht sich als Wegbereiter für neue Lösungsansätze und fokussiert sich auf die Präsentationen zukunftsträchtiger Technik und Verfahren.

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Die Roboterschweißzelle ArcWorld V2 von Yaskawa zeichnet sich durch einen geringen Platzbedarf, kurze Lieferzeiten und eine hohe Flexibilität aus: Roboter, Positionierer, Steuerung und Stromquelle sind auf einer Plattform zusammengefasst. So lässt sich die Roboterzelle bei Bedarf schnell und einfach versetzen.‣ weiterlesen

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Stäubli hat auf der Emo in Hannover ein abgestimmtes Roboterprogramm für Anwendungen in der Metallbearbeitung gezeigt. Das Angebot umfasst Fräsroboter, Sechsachser für die Automation von Werkzeugmaschinen, ein mobiles Robotersystem für die Verkettung von Bearbeitungszentren sowie Spezialroboter für die Teilereinigung.

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Höchstpräzise 3D-Positionierung von Industrierobotern - für beispielsweise Bearbeitungsprozesse - ist immer noch ein nicht ausreichend gelöstes Problem in der Messtechnik. Abhilfe soll hier zukünftig ein auf günstiger Millimeterwellen-Technologie basierendes Radarmesssystem zur 3D-Positionierung schaffen.‣ weiterlesen

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Auch in Zeiten der kundenindividuellen Serienproduktion muss die Automobilindustrie weiterhin schnell und wirtschaftlich fertigen, um damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine robotergestützte Produktionsanlage für die Fertigung von PKW-Stoßfängern ermöglicht die Bearbeitung einer unbegrenzten Anzahl an Modellderivaten und kombiniert die Fertigungsschritte Stanzen und Verkleben typspezifischer Bauteile auf geringer Fläche.‣ weiterlesen

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Der kleine Roboter Jibo dient nicht der Forschung, sondern ersetzt verschiedene Geräte der Unterhaltungselektronik. Elegant und reduziert gestaltet - ohne Arme und Beine oder Fortbewegungsmöglichkeiten - soll der Serviceroboter Menschen vor allem unterhalten und ihnen ein echter Partner mit Emotionen sein. Dabei erzählt er Geschichten, spielt Musik ab und übernimmt die Rolle des Fotografen auf Familienfesten. Doch reicht das aus, um sich Roboter nennen zu dürfen?‣ weiterlesen

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SensoPart erweitert seine Vision-Sensor-Reihe Visor um einen Robotiksensor, der über das URCap-Softwarepaket die direkte Kommunikation mit Robotersystemen von Universal Robots ermöglicht. Das erlaubt die einfache Konfiguration von Automatisierungsaufgaben mittels vorbereiteter Anwendungsroutinen.

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