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Robotik und Produktion Newsletter Sondernewsletter 2017

Zwei zentrale Forderungen von Industrie 4.0 sind Autonomik und individualisierte Fertigung. Um aber in Losgröße Eins zu produzieren, gilt es, die bisherige lineare Produktionslinie durch die modulare Fabrik zu ersetzen.

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Für die Herstellung des Alfa Romeo Giulia ist eine Karosserieplattform nötig, die flexibel genug für zukünftige Produktvarianten ist. In einer speziell für die Handhabung hochentwickelter Leichtbaumaterialien konzipierten Aufbaustation kommen überkopfmontierte Gelenkroboter von Comau zum Einsatz.

Der kleine Roboter Jibo dient nicht der Forschung, sondern ersetzt verschiedene Geräte der Unterhaltungselektronik. Elegant und reduziert gestaltet – ohne Arme und Beine oder Fortbewegungsmöglichkeiten – soll der Serviceroboter Menschen vor allem unterhalten und ihnen ein echter Partner mit Emotionen sein.

Ralf Steinmann ist ein Urgestein in der Greiferbranche. Bei Schunk in Lauffen hat er bereits verschiedene Führungspositionen bekleidet und zeichnet aktuell als Chief Business Development Officer für die strategische Geschäftsentwicklung verantwortlich.

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Auf der Pressekonferenz des Robotikverbands International Federation of Robotics (IFR) stellte der ehemalige IFR-Präsident und Kuka-CEO Joe Gemma den World Robotics Report 2017 für Industrieroboter vor. Steven J.

Für die Generation der Digital Natives werden individualisierte Produkte zur Selbstverständlichkeit. Um dieser Entwicklung folgen zu können, benötigen Industrieunternehmen zukünftig eine hochflexible Infrastruktur, die zugleich effizient und rentabel ist.

Das Jahr 2017 und damit der zweite Jahrgang der ROBOTIK UND PRODUKTION neigen sich dem Ende zu. Weil das nächste Heft erst im kommenden März erscheint, ist es an der Zeit, noch einmal die Highlights der kürzlich erschienenen Ausgabe 4/2017 aufzuführen.

YuMi von ABB mal an einem ganz ungewohnten Einsatzort: Der kollaborative Zweiarmroboter glänzte in Pisa bei Verdis Rigoletto und dirigierte das Philharmonieorchester Lucca. Möglich machte dies seine hohe Beweglichkeit und die ausgefeilte Steuerungssoftware.

Der Konstruktionswettbewerb Formula Student unter der Schirmherrschaft des VDI versammelt jedes Jahr Studenten aus aller Welt am Hockenheimring in Stuttgart. Dort treten die Teams mit ihren selbst konstruierten Rennwagen gegeneinander an.

Heutige Fußballmannschaften bauen nicht auf einzelne Helden, sondern auf die Leistung des Teams. Die Spieler beobachten, tauschen sich aus und treffen Entscheidungen auf Grundlage von gemeinsamen Verhaltensregeln.

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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