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Künstliche Intelligenz & maschinelles Lernen

Der Agrarroboter Curt, den der Wissenschaftler Kevin Bregler und sein Team entwickelt haben, dient der mechanischen Beikrautregulierung. Er soll dafür sorgen, dass weniger Pestizide im Pflanzenschutz eingesetzt werden müssen, ein Komplettverzicht auf Herbizide sogar möglich werden kann und damit eine ökologisch wie ökonomisch verträgliche Landwirtschaft entsteht. ‣ weiterlesen

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Die Automatisierung von Handhabungsprozessen, bei denen es um forminstabile Materialien geht, ist nicht einfach zu bewerkstelligen. Denn durch die weiche Konsistenz, z.B. von Textlilien, verändert sich die Geometrie des zu greifenden Objekts bei jeder Berührung durch den Roboter. Zusammen mit Tim Doerks, Mitgründer des Robotik-Startups Sewts, und Michael Mayr von Dassault Systèmes ist ROBOTIK UND PRODUKTION tief in die Welt der Textilien eingetaucht und hat sich das Velum-System von Sewts einmal genauer angesehen. Denn hier wurde ein Prozess, der sonst dem menschlichen Mitarbeiter vorbehalten war, erstmals automatisiert.‣ weiterlesen

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Mit einem intelligenten Schleifsystem will das Fraunhofer IEM die Bearbeitung komplexer Werkstoffe beschleunigen. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz arbeitet das System 40 Prozent schneller als mit konventionellen Methoden. Anwendung findet es im RoboGrinder des Maschinenbauers Düspohl, der erstmals auf der Hannover Messe gezeigt wird. ‣ weiterlesen

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Auch in der Medizin hält künstliche Intelligenz, kurz KI, Einzug. Ein Beispiel: Während früher die Herzinfarktdiagnose mittels wiederholt durchgeführtem EKG erfolgte, kommt heute vermehrt spezielle Software zum Zuge, welche die ärztliche Diagnose unterstützt. Die eingesetzte Software-KI kann in Windeseile Profile von RNA-Molekülen auswerten und miteinander verknüpfen, sodass der Herzinfarkt „sichtbar“ wird und diagnostiziert werden kann.‣ weiterlesen

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Micropsi Industries hat mit seiner KI-gestützten Robotersteuerung Mirai die bisher manuelle Leckortung im industriellen Bereich automatisiert. Die Dichtheitsprüfung als Gesamtlösung, die bereits von Haushaltsgeräteherstellern, wie BSH Hausgeräte, eingesetzt wird, bietet das Unternehmen in Kooperation mit Atec an. ‣ weiterlesen

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Bei der präzisen Lokalisierung von Objekten in automatisierten Fertigungsszenarien helfen Deep-Learning-basierte Vision-Verfahren wie Object Detection und semantische Segmentierung. Eine Kombination der Vorteile beider Verfahren bietet Instance Segmentation. Diese nutzt die Stärken beider Methoden, um den Suchbereich des oberflächenbasierten 3D-Matchings auch in komplexen Anwendungsfällen präzise einzuschränken. ‣ weiterlesen

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Roboter sind in großen Fabriken heute längst Realität. In wenigen Jahren können sie, unterstützt durch künstliche Intelligenz, auch in kleinen Unternehmen die Beschäftigten bei der Montage unterstützen. Voraussetzung: Die Zusammenarbeit mit den lernenden Maschinen ist sicher und den Menschen bleiben motivierende, selbstbestimmte Tätigkeiten erhalten. In einem fiktiven Anwendungsszenario wirft die Plattform Lernende Systeme einen Blick in die Zukunft der Industriearbeit.‣ weiterlesen

Im Bereich Advanced Robotics und Smart Factory arbeitet Daimler TSS beständig an der Verbesserung automatisierter Lösungen, um auf dem Shopfloor schnellere Anpassungen zu ermöglichen. Im Fokus stehen dafür Software-Lösungen für das Leitbild der Smart Factory, in dem Mensch und Maschine eng und effizient zusammenarbeiten. Ziel ist es, dem Personal im Werk vor Ort zu ermöglichen, die eingesetzten Roboterlösungen selbst auf sich ändernde Anforderungen anpassen zu können.‣ weiterlesen

Mit seinem eigenen, außergewöhnlichen Cobot-Ansatz zielt Schubert weniger auf direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen, als vielmehr auf besonders smarte und leistungsstarke Robotereinsätze mit integrietem Vision-System und KI ab. Inzwischen werden die ersten Cobots bereits bei einem Kunden zur Automatisierung von Zuführungsprozessen getestet.‣ weiterlesen

Künstliche Intelligenz (KI) und dessen Teilgebiet maschinelles Lernen ist einer der großen Trends. Er soll Anwendungen mit Robotern zunehmend auch für herausfordernde sowie bisher technisch oder wirtschaftlich nicht sinnvoll zu automatisierende Aufgaben fit machen. Welche Mehrwerte das bietet, zeigt das Fraunhofer IPA mit einem neuen Tool und dem passenden Demonstrator.‣ weiterlesen

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GreyOrange hat seine KI-Software GreyMatter erweitert, die eine assistierte Kommissionierung in der Auftragsabwicklung ermöglichen soll. Unterstützt wird das durch die Einführung der Ranger-Assist-Roboter. Mithilfe künstlicher Intelligenz ermöglicht der Roboter eine kollaborative Kommissionierung, insbesondere für Waren mit hoher Umschlaggeschwindigkeit im Rahmen von E-Commerce-Bestellungen.  ‣ weiterlesen

Selbstfahrende Autos, smarte Recruiting-Tools, medizinische Früherkennung: Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, die nicht nur von Großunternehmen, sondern auch von kleinen und mittelständischen Betrieben in der Produktion eingesetzt werden kann. Als vielversprechender Bereich erweist sich KI im Zusammenschluss mit anderen Maschinen: Industrierobotern. Der Automatisierungserfolg ist hierbei an die flexible Systemintegration geknüpft.‣ weiterlesen

Die Europäische Kommission hat am 21. April 2021 den Entwurf einer KI-Verordnung veröffentlicht. Der Entwurf verfolgt einen risikobasierten sowie sektorübergreifenden Ansatz. Er reicht von absoluten Verboten für bestimmte KI-Systeme über hohe Standards für sogenannte Hochrisiko-KI-Systeme bis hin zu freiwilligen Maßnahmen. Mit der Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses gewinnt das Gesetzgebungsverfahren und die Debatte um den Entwurf der Kommission weiter an Fahrt. ‣ weiterlesen

URobots hat für die Erfassung von Objekten und zur Robotersteuerung eine PC-basierte Lösung entwickelt: In einer Fertigungslinie liegen Objekte zufällig verstreut auf einem Förderband. Die Objekte müssen erkannt, auswählt und z.B. in eine Verpackungen gelegt oder für eine Verarbeitungs- bzw. Analysestation lagerichtig weitergereicht werden. Das trainierte KI-Modell des Unternehmens ist in der Lage, die Position und Orientierung der Objekte in Kamerabildern zu erkennen, aus denen dann Griffkoordinaten für den Roboter ermittelt werden. ‣ weiterlesen

Auf einer Baustelle müssen viele Arbeiten und Gewerke koordiniert, kontrolliert und dokumentiert werden. Goldbeck nutzt hierfür eine Lösung von HoloBuilder, einem deutsch-amerikanischen Startup, um mit 360°-Bildern und künstlicher Intelligenz den Baufortschritt zu dokumentieren und zu analysieren. Mit einer 360°-Kamera werden dabei Rundumbilder des Gebäudes aufgenommen. Das übernimmt entweder der Bauleiter oder der vierbeinige, autonom laufende Roboter Spot von Boston Dynamics. ‣ weiterlesen

Festo forscht im Projekt Flairop gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Partnern aus Kanada mit dem Ziel, Kommissionierroboter mit verteilten KI-Methoden intelligenter zu machen. Dafür untersuchen sie, wie man Trainingsdaten von mehreren Stationen, aus mehreren Werken oder sogar Unternehmen nutzen kann, ohne dass Beteiligte sensible Unternehmensdaten herausgeben müssen. Bisher wurde Federated Learning überwiegend im medizinischen Sektor zur Bildanalyse eingesetzt, wo der Schutz von Patientendaten natürlich einen besonders hohen Stellenwert hat. ‣ weiterlesen