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Lösungen

Der Fischertechnik-Baukasten Robotics Hightech bietet Robotermodelle, die, mit Kamera und Sensoren ausgestattet, verschiedene Aufgaben lösen können. Eine Besonderheit sind die Omniwheels, denn mit den neuen Bauteilen können sich die Roboter in sämtliche Richtungen bewegen.  ‣ weiterlesen

Bei Zarges zeigen rund 30 Monitore Details aller Abläufe der Produktionslinien in Echtzeit an. Dadurch verbessert der Leichtmetallbauer die Auslastung seiner Fertigungsroboter. Das Unternehmen hat so ein komplettes MES installiert und gewinnt zusätzlich aus seinen Daten neue Informationen, die es für seine Business Intelligence nutzt. Am Stammsitz in Weilheim existieren unter anderem zwei Roboterlinien zum Schweißen und Stanzen. Um deren Auslastung zu verbessern, suchte das Unternehmen nach einer Möglichkeit, die Zyklus- und Taktzeit auf Dashboards darzustellen. Das Unternehmen entschied sich dafür, Peakboard einzusetzen.  ‣ weiterlesen

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Im Werk der Firma Stela Laxhuber im niederbayerischen Massing sorgt eine Cell4_Production-Roboterzelle von Kuka für das Verschweißen von Ventilatoren für Trocknungsanlagen. Diese kommen in zahlreichen Branchen, wie der Agrarwirtschaft, der Holzwerkstoffverarbeitung, der Lebensmittel-, Futtermittel,- Zellstoff- und Papierindustrie oder der Wasserwirtschaft, zum Einsatz. ‣ weiterlesen

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In der digitalen Pressegesprächsreihe 'Auf einen Kaffee mit…' diskutierten Experten von Kuka und Webasto über die Mobilität von Morgen. Dabei im Mittelpunkt: Die intelligente Automatisierung in der Elektromobilität. Als Praxisbeispiel diente ein vollautomatisches Werk für die Produktion von Batterie-Packs für einen europäischen Bushersteller.‣ weiterlesen

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Die Handling-to-Welding-Roboterschweißzelle von Fronius fügt Bauteile unterschiedlicher Geometrien und Werkstoffe. Den Job erledigen dabei zwei Roboter - der Handling-Roboter bringt die Werkstücke in Position, der zweite Roboter schweißt. Unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten und Softwarelösungen sorgen dafür, dass sich das System nahtlos in die Produktionsabläufe einfügt.‣ weiterlesen

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Montratec setzt zur Visualisierung seines Monoschienen- und Shuttle-Transportsystems Montrac die von Dualis angebotene 3D-Simulationsplattform Visual Components mit spezifischer Bibliothek ein. So lässt sich eine detaillierte und realitätsgetreue Vorabsimulation erstellen, die sämtliche Optionen, Komponenten und möglichen Erweiterungen offen legt. ‣ weiterlesen

MKS Instruments hat das industrielle Strahlcharakterisierungssystem Ophir BeamWatch Integrated 500 vorgestellt. Das vollautomatisierte, berührungslose Messgerät wurde für Anwendungen in der Automobilindustrie entwickelt. Es eignet sich insbesondere zur Überprüfung von Singlemode-Faserlasern mit Fokuslängen von bis zu 500mm, wie sie beim Batterieschweißen häufig verwendet werden.  ‣ weiterlesen

Bei der Integration von Robotern in Produktionslinien muss nicht nur der Produktionsfluss neu geplant werden, sondern auch die effektive Zusammenarbeit von Robotern und 3D-Sensoren muss gut durchdacht sein, um so eine schnelle und effiziente Produktion zu erreichen. Ein Vorteil von 3D-Smart-Sensoren gegenüber herkömmlichen Sensoren ist die direkte Kommunikation mit dem Roboter. Außerdem kann die Kinematik mit smarter 3D-Sichtführung dynamische Bewegungen basierend auf den Sensorinformationen ausführen.‣ weiterlesen

Klassische Bildverarbeitung oder smarte Vision-Sensoren ist in vielen Anwendungen die Gretchenfrage. Es gibt aber noch weitere Aspekte, denn mit klassischer Bildverarbeitung lassen sich viele Anforderungen nicht so umsetzen, dass damit auch preissensitive Applikationen erreichbar sind. Neuronale Netze sowie KI eröffnen hier neue Wege. Hinzu kommt, dass die Anwendungen nicht unbedingt im separaten Rechner ablaufen, der Trend geht in Richtung Embedded Vision und Edge.‣ weiterlesen

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Als Hersteller von Outdoor-Elektroprodukten hat Husqvarna den Wert der Automatisierung zur Verbesserung seiner Wettbewerbsfähigkeit erkannt. Seit dem Einsatz von kollaborativen Robotiklösungen ist das schwedische Unternehmen in der Lage, seine Motorsägen flexibler und kostengünstiger zu produzieren. Nach der Analyse unterschiedlicher Lösungen fiel die Entscheidung auf den kollaborativen Zweiarmroboter YuMi von ABB.  ‣ weiterlesen

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Flowserve, ein Anbieter von Industriepumpen, Ventilen und Dichtungen für die Öl-, Gas-, Chemie- und Wasserwirtschaftsindustrie, setzt die Cellro-Lösung Elevate für eine Mazak-Multitask-Maschine mit der Funktion Collet Exchange ein. Flowserve produziert Kleinserien mit einer großen Teilevielfalt. Eine wichtige Bedingung für die Automatisierung war daher die Möglichkeit, kleine Serien verschiedener Produkte mit unterschiedlichen Durchmessern in einer Reihe zu fertigen, ohne dass ein Bediener eingreifen muss.  ‣ weiterlesen

Das Schweizer Innovationsprojekt Intelligent Dark Warehouse bringt Partner aus unterschiedlichen Bereichen von Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Das Ziel: die Entwicklung und Gestaltung zukunftsfähiger Lagerhäuser, die intelligent und autonom agieren. ‣ weiterlesen

Das Unternehmen Flex Precision Plastics Solutions stellt unter Reinraumbedingungen spritzgegossene Komponenten für die Medizintechnik her. Hierfür hat Robotec eine Roboterzelle entwickelt, die die Entnahme der Teile aus der Spritzgießmaschine mit anschließender Separierung vom Angusssystem sowie die Qualitätskontrolle übernimmt. ‣ weiterlesen

Das Unternehmen FAB Fördertechnik und Anlagenbau hat im Auftrag von Grieshaber Logistik ein gebäudeübergreifendes Konzept mit schnell demontierbarer Förderbrücke realisiert. Grieshaber hat am Standort Köln in ein neues Logistikzentrum mit einer Fläche von knapp 8.900qm und einer Kapazität von ca. 9.600 CP3-Paletten investiert. Hier sollte für einen Kunden aus der Chemiebranche die Lagerhalle im Bestandsgebäude mit Fördertechnik ausgestattet und an das neue Logistikzentrum angebunden werden. ‣ weiterlesen

Festo forscht im Projekt Flairop gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Partnern aus Kanada mit dem Ziel, Kommissionierroboter mit verteilten KI-Methoden intelligenter zu machen. Dafür untersuchen sie, wie man Trainingsdaten von mehreren Stationen, aus mehreren Werken oder sogar Unternehmen nutzen kann, ohne dass Beteiligte sensible Unternehmensdaten herausgeben müssen.  ‣ weiterlesen

Am Standort Dingolfing, dem Kompetenzzentrum für die E-Antriebsproduktion der BMW Group wird die neueste Generation von elektrifizierten Antrieben produziert. Kuka realisierte hier ein vollautomatisches Testsystem zur Prüfung von bis zu acht unterschiedlichen Antriebsvarianten. Die Anlage ist in zwei eigenständige Prüfbereiche untergliedert.  ‣ weiterlesen