Anzeige
Anzeige

3D-gedruckte Greifer für Verpackungsmaschinen

Die robusten und leichten Kunststoffgreifer von Igus kommen direkt aus dem 3D-Drucker. Speziell für den Druck von Verschleißteilen bietet das Unternehmen tribologisch-optimierte 3D-Druck-Filamente für das Fused-Deposition-Modeling (FDM)-Verfahren an, und zwar aus selbstschmierenden Iglidur-Hochleistungskunststoffen, die auf Verschleiß und Reibung ausgelegt sind.

3D-gedruckte Kunststoffgreifer aus dem Tribo-Kunststoff Iglidur I150 sorgen für 85% Kosten- und 70% Zeitersparnis in der Verpackungsindustrie. (Bild: Igus GmbH)

3D-gedruckte Kunststoffgreifer aus dem Tribo-Kunststoff Iglidur I150 sorgen für 85% Kosten- und 70% Zeitersparnis in der Verpackungsindustrie. (Bild: Igus GmbH)

Die gedruckten Kunststoffgreifer sind aufgrund ihres Materials siebenfach leichter als Metallgreifer. Die Besonderheit des Kunststoffes besteht, neben seiner einfachen Verarbeitung, in seiner Entsprechung der EU-Verordnung 10/2011 für den Lebensmittelkontakt.

3D-gedruckte Greifer für Verpackungsmaschinen
Bild: Igus GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Das neuste Mitglied der Cobot-Familie von Universal Robots ist da: der UR16e. Mit einer Tragkraft von 16kg ergänzt das Modell das bestehende Portfolio und ist ab sofort weltweit verfügbar.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Sunil Raibagi, der neue Vice President Strategy and Business Development bei der Zimmer Group, soll deren System- und Projektgeschäft mit frischen Impulsen beleben. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Geschäftsbereich Systemtechnik. Der hat nach den Worten von Vertriebs- und Entwicklungschef Achim Gauß Potenzial, "in den verschiedensten Bereichen zu wachsen".‣ weiterlesen

Anzeige

Neustes Ergebnis der Partnerschaft von Stäubli und VWH ist ein Projekt mit vier Scararobotern im Reinraum. Die Anlage bildet auf kleinem Raum alle geforderten Prozesse ab. ‣ weiterlesen

Anzeige

Längentransfersysteme sind für die Montage und Prüfung von unterschiedlichen Produktgruppen geeignet, da sie platzsparend und modular aufgebaut sind. In einem Projekt von Fischer Sondermaschinenbau sollten nicht nur viele Einzelteile innerhalb kurzer Zeit montiert werden, anschließend sollte eine Prüfstation noch zu 100 Prozent prüfen und nach Fehlermerkmalen sortieren. Ein Längentransfersystem mit fünf Scara- Robotern konnte diesen Anforderungen gerecht werden.‣ weiterlesen

Anzeige

Als UR+-Partner hat FerRobotics speziell für die Universal-Robots-Modelle UR10 und UR10E den Active Orbital Kit 905 als abgestimmte Plug&Play-Schleif- und -Polierlösung entwickelt. Die Lösung eignet sich für die Oberflächenveredelung von komplex geformten Werkstücken. ‣ weiterlesen

Anzeige

In der aktuellen Trendumfrage hat ROBOTIK UND PRODUKTION Experten zum Thema Robot Operating System (ROS) befragt. Dabei ging es unter anderem um Vor- und Nachteile des Open-Source-Frameworks und darum, was passieren muss, damit ROS sich als Standard in der Industrie durchsetzt. Es antworteten Detlev Dahl, geschäftsführender Gesellschafter von Dahl Automation, Alexander Barth, Sales Manager Europe für Robotik bei Keba, und Dr. Manuel Schön, Product Management Controller bei Pilz.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige