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Mensch/Roboter-Kollaboration

Mit dem neuen Motoman HC20DT IP67 erweitert Yaskawa sein Cobot-Portfolio um ein Modell, das für Traglasten bis 20kg und einen Arbeitsbereich von 1.700mm ausgelegt ist. Er soll Mitarbeiter bei körperlich belastenden Arbeiten unterstützen, z.B. beim Palettieren größerer Kartons, Kisten oder anderer stapelbarer Güter. ‣ weiterlesen

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Gimatic hat mit dem QC75 einen kollaborativen Handwechsler entwickelt, der auf die Anforderungen von Cobots zugeschnitten ist. Das Handwechselsystem funktioniert nahezu spielfrei. ‣ weiterlesen

Yaskawa will mit Weld4Me eine einfache Lösung für einen Einstieg in die Robotik bereitstellen. Sie kombiniert einen kollaborativen Roboter mit einer einfachen Bedienoberfläche und professionellen Schweißfunktionen. ‣ weiterlesen

Schwere körperliche oder monotone Arbeiten werden in der Industrie zunehmend von kollaborativen Robotern übernommen. Das Fraunhofer IEM unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, Cobots flexibel und kostengünstig einzusetzen. Dafür arbeitet das Forschungsinstitut mit Rose+Krieger als Anbieter für Komponenten und Systemlösungen zusammen.‣ weiterlesen

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Nach seinem Debüt auf der Robotermesse iRex steht die Europapremiere des neuen kollaborativen Leichtbauroboters von Fanuc noch bevor. Der Cobot lässt sich per Tablet programmieren, verfügt über ein neu entwickeltes Bedienkonzept und bietet ein Software-Entwicklungskit für die einfache Adaption von Greifern, Sensoren und Kameras.‣ weiterlesen

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Im aktuellen Umfeld der Corona-Krise mögen konkrete Vorhersagen noch schwieriger sein als zuvor. Dennoch gilt: Cobots sind ein Zukunftsmarkt. So hat sich der weltweite Absatz in diesem Segment laut Interact Analytics um 57 Prozent gesteigert. Im Jahr 2027 soll die kollaborative Robotik rund 30 Prozent des Weltmarktes ausmachen. Spannend sind hierbei die regionalen Unterschiede.‣ weiterlesen

Die Produktion der Zukunft ist auf die Kollaboration von Mensch, Maschine und Roboter angewiesen. Damit die Einbindung aller Komponenten erfolgreich ist, muss jedoch die Kommunikation funktionieren. Actyx hat hierfür eine Plattformlösung entwickelt, die auf Edge Computing basiert und ein Rahmenwerk schafft, das Produktionen schnell digital arbeitsfähig macht.  ‣ weiterlesen

Immer mehr Betriebe automatisieren Teile ihrer Produktionslinien. Dabei kommen zunehmend auch kollaborierende Roboter zum Einsatz. Durch spezielle Sensoren verfügen sie mittlerweile über ein hohes Maß an Feinfühligkeit und können so auch Tätigkeiten ausüben, die zuvor als nicht automatisierbar galten.‣ weiterlesen

Das dänische Unternehmen Kassow Robots hat sein Produktportfolio um zwei weitere Modelle ergänzt. Der Roboterarm des KR1805, der mit 1,80m die derzeit höchste verfügbare Cobot-Reichweite im Markt aufweist, eröffnet Industriekunden neue Einsatzgebiete. Der Cobot KR1410 zeichnet sich durch eine für Leichtbauroboter starke Kombination von Reichweite und Traglast aus und eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für MRK-Applikationen, auch in Branchen, die auf hohe Traglast angewiesen sind.‣ weiterlesen

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Bei Handhabungsaufgaben ist es oft erforderlich, große Entfernungen zwischen den Maschinen zu überbrücken. Cobots können die Produktivität in industriellen Umgebungen mit sich wiederholenden Aufgaben erheblich steigern, ihr Handlungsspielraum ist in der Regel jedoch durch ihre Reichweite begrenzt. Zusätzliche Linearachsen und Teleskopsäulen machen den Cobot mobiler und können seinen Aktionsradius versiebenfachen.‣ weiterlesen

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Von 1 bis 1.000kg Tragfähigkeit und von 350 bis 3.000mm Reichweite bietet Nachi Industrieroboter zum Be- und Entladen, für Handling, Montage und Verpackung sowie Pick&Place-Anwendungen. Auf Basis dieses Portfolios lässt sich eine Vielzahl an Applikationen universell und flexibel mit Robotern automatisieren.‣ weiterlesen

Der Markt für Cobots wächst und mit ihm der Bedarf für neue Greifer. Dabei werden schnelle Verfügbarkeit und einfache Inbetriebnahme immer wichtiger. Dr. Kurt Schmalz spricht im Interview mit ROBOTIK UND PRODUKTION über die sich wandelnden Ansprüche an Greifer und Endeffektoren durch Cobots und Co.‣ weiterlesen

Das Airskin-Module-Pads-System von Blue Danube soll die Sicherheit von Robotern, Endeffektoren und mobilen Einheiten verbessern. Dabei handelt es sich um druckempfindliche Sicherheitselemente mit einer Größe von 100×200 bis 400x200mm. Sie werden mit einer Montagevorrichtung geliefert und lassen sich leicht an jeder Maschine installieren. ‣ weiterlesen

Der Safetyflange von Blue Danube ist ein Kollisionssensor für Roboter mit Sicherheitszertifizierung nach PLe/Cat3 ISO 13849. Basierend auf den Airskin-Drucksensoren erkennt der Kollissionsssensor Werkzeug- und Werkstückkollisionen in mehreren Richtungen und sendet ein sicheres Stoppsignal an die Robotersteuerung. ‣ weiterlesen

Der Frage, wie die Flugzeugendmontage produktiver und zugleich ergonomischer gestaltet werden kann, gingen Tox Pressotechnik, das Fraunhofer Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik und der Flugzeugbauer Airbus nach. Sie statteten einen kollaborativen Roboter mit einer Handzange aus und ermöglichten so den Einsatz des effizienten Verbindungsverfahrens Vollstanznieten.‣ weiterlesen

Der kollaborative Roboter Melfa Assista von Mitsubishi Electric wurde entwickelt, um mit menschlichen Bedienern ohne Schutzvorrichtungen oder Sicherheitszäunen zu arbeiten. Der Cobot bietet hohe Sicherheit und Haltbarkeit in Kombination mit einfacher Bedienung und Programmierung. Diese erfolgt über ein auf seinem Arm eingebautes Tastenfeld.  ‣ weiterlesen

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