Anzeige

FTS für den Materialtransport

Continental hat ein autonom fahrendes Transportfahrzeug entwickelt, um die Effizienz der eigenen Produktion zu steigern. Die FTS können Schwerlasten von über 1t transportieren. Inzwischen zeigen die autonomen Einheiten ihre Leistungs- und Tragfähigkeit an den Unternehmensstandorten in Zvolen (Slowakei) und Frankfurt am Main. 

Bild: Continental AG

Die ersten Roboterfahrzeuge im Entwicklungsstadium fahren dort im Probebetrieb autonom zwischen Start- und Zielort und transportieren dabei Material für die Bremsenfertigung. Die FTS orientieren sich selbst und weichen Hindernissen flexibel aus. Das Knowhow über Umgebungssensoren, wie Radar, Kamera, Ultraschall und Lidar, aus dem Pkw-Bereich sowie die Sensorfusion und Modellierung einer Fahrumgebung waren entscheidende Bausteine für die Entwicklung.

FTS für den Materialtransport
Bild: Continental AG


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Vanderlande hat Pax Divest Assistant auf den Markt gebracht, eine neue Selbstabfertigungsanwendung für Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Die Lösung ermöglicht es den Fluggästen, den Abfertigungsprozess ohne die Hilfe eines Sicherheitsbeamten vor Ort zu durchlaufen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Werkzeugspeicher PH Wheel von DMG Mori besteht aus einem Magazin sowie einem Doppelgreifer. Der Tisch wurde so konzipiert, dass er die Paletttenträger aufnehmen kann – mit Standardschnittstellen wie HSK 100, Capto C8 oder Erowa. ‣ weiterlesen

Anzeige

Lineartechnik eröffnet neue Möglichkeiten in der Robotik und kann für deutliche Performance-Steigerungen und Kostensenkungen sorgen. Denkbar sind dabei siebte Achsen für Sechsarmroboter bis hin zu kompletten Linear- und Portalrobotern. So lassen sich zahlreiche Anforderungen und Umgebungsbedingungen erfüllen.‣ weiterlesen

Anzeige

Mobile Roboter in Form von einem FTS sind heute seit fast zwei Jahrzehnten auf dem Markt. Doch die Entwicklung hin zu autonomen mobilen Einheiten, bestehend aus einem Leichtbauroboter und einem FTS, führt zu neuen Energieanforderungen, auf die der Batteriemarkt reagieren muss.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Offline-Programmier- und Simulationssoftware RobotStudio von ABB wurde um eine neue Funktion für die Simulation des realen Bremswegs von Robotern erweitert. Die Funktion ermöglicht die genaue Berechnung des Bremswegs eines Roboters und macht das Einplanen von Sicherheitszuschlägen in Zellendesigns überflüssig, was Platzeinsparungen bis 25 Prozent ermöglichen soll. ‣ weiterlesen

Anzeige

Fanuc hat sein Roboterportfolio um eine vierte Scara-Variante erweitert. Der SR-20iA kann Nutzlasten bis 20kg handhaben. Mit Trägheitsmomenten am Handgelenk von 0,45kg/m² und einer geringen Aufstellfläche eignet sich das Modell für Montage, Material-Handling, Kommissionierung und Verpackung. Durch die kompakte, leichte Bauweise mit integrierter Kabeldurchführung wird der Störkonturenbereich reduziert und die Integration vereinfacht. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige