Anzeige

Anatomische Hand für Cobots

Mit der SoftHand hat German Robotics eine anatomisch geformte Hand für kollaborierende Roboter, wie den Panda von Franka Emika, vorgestellt. Mit ihren 19 selbstheilenden Fingergelenken, die auch das Auskugeln problemlos überstehen, ersetzt sie zahlreiche Einzelgreifer und ist damit für komplexe Handling-Aufgaben geeignet.

 (Bild: German Robotics GmbH)

(Bild: German Robotics GmbH)

Die Forschungsvariante der Roboterhand bietet mehrere Software-Schnittstellen, einschließlich Matlab-Simulink und einem C-Hochsprache-Interface. Die industrielle Ausführung ist in Schutzart IP65 ausgeführt und beinhaltet einfach wechselbare Handschuhe. Sie hält zwischen Daumen und einem Finger Objekte mit bis zu 600g Gewicht. Kann die ganze Hand eingesetzt werden, steigt das maximale Greifgewicht auf 2kg.

Anatomische Hand für Cobots
Bild: German Robotics GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Kuka hat eine neue Produktserie entwickelt. Der Roboter KR Iontec folgt auf den KR 60-3 und wurde für den Einsatz in klassischen und digitalen Produktionswelten entwickelt. Er zeichnet sich durch einen großen Arbeitsbereich aus, eignet sich für mittlere Traglasten und lässt sich sowohl am Boden, an der Wand als auch in Schrägstellung montieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der modulare End-of-Line-Greifer Universal Box von Fipa kann Kartonagen in verschiedenen Größen bereitstellen, verschließen und palettieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit den Digital-Manufacturing-Lösungen von Fastems können nun Automatisierungssysteme in virtuellen Umgebungen realistisch dargestellt und getestet werden, bevor sie in Betrieb gehen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Sicherheitssystem sBot Speed – UR von Sick soll für Sicherheit und Flexibilität in UR-Roboteranwendungen sorgen, indem es die Funktionen eines Sicherheits-Laserscanners mit denen der Sicherheitssteuerung Flexi Soft und des UR-Roboters kombiniert. ‣ weiterlesen

ABB hat in seine Simulations- und Offline-Programmier-Software RobotStudio 3D-Druck-Funktionen integriert. So lassen sich die Roboter des Unternehmens, die für die additive Fertigung zum Einsatz kommen, in 30 Minuten programmieren. Durch die neue Software, die Teil des PowerPac-Portfolios von RobotStudio ist, müssen Unternehmen keine manuelle Programmierung mehr durchführen und können so Prototypen schneller fertigen. ‣ weiterlesen

Taktomat hat mit dem Taktocube eine modular aufgebaute Maschinenzelle für schnell taktende Montageanlagen auf den Markt gebracht. Die Zelle ist flexibel skalierbar und bietet durch das modular aufgebaute Baukastensystem Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige