Anzeige

Dosierroboter mit Smart-Vision-Kamera

Der kameragesteuerte Gantry-Flüssigkeitsdosierroboter der GV-Serie von Nordson EFD ermöglicht mit der DispenseMotion-Software und einer integrierten CCD-Smart-Vision-Kamera das schnelle Einrichten und Programmieren von automatisierten Systemen.

 (Bild: Nordson EFD Deutschland GmbH)

(Bild: Nordson EFD Deutschland GmbH)

Die CCD-Kamera konvertiert Pixel in digitale Werte, um präzise und qualitativ hochwertige Bilder zu liefern. Die proprietäre Dosiersoftware bestätigt die Anwesenheit und Platzierung des Werkstücks und passt sich automatisch an, wenn Abweichungen im Prozess auftreten. Das System verfügt über eine hohe Positionierungsgenauigkeit und eine Wiederholgenauigkeit bei der Platzierung von ±0,02mm für den 400mm-Gantry-Roboter und ±0,01mm für den 800mm-Gantry-Roboter. Das soll für eine hohe Produktqualität sorgen und Nacharbeit, Ausschuss bzw. Materialrückstände verringern.

Dosierroboter mit Smart-Vision-Kamera
Bild: Nordson EFD Deutschland GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der LumiScanX von HD Vision Systems verwendet eine Lichtfeld-basierte Sensorik und verfügt über 13 1,2MP-Kameras. Messabstände und Messvolumina können über weite Bereiche variiert werden.

Bei dem Bin-Picking-System PowerPick3D von Isra Vision handelt es sich um eine Quad-Kamera-Sensorlösung mit hohen Geschwindigkeiten bei Scan und Datenverarbeitung. Der optische Sensor sorgt für die restlose Erfassung des Behälters selbst bei großen Containervolumen.

Kawasaki hat gemeinsam mit der Firma Hövekenmeier eine Plasmaschneidapplikation für die Nachbearbeitung von Werkstücken in der Gießerei entwickelt. Hierfür wurde der Punktschweißroboter BX200L mit einem Plasmaschneider von Kjellberg ausgestattet und auf dem Kawasaki-Positioner PST 180 aufgebracht.

Anzeige

Im Zuge der vierten industriellen Revolution entstehen eine Vielzahl an Konzepten und Lösungen, die auch Potenzial für die Montage entfalten könnten. Das stellt Unternehmen vor die Herausforderung, Bestehendes und Neues gewinnbringend zu vereinen, um eine zukunftsfähige Montage zu gewährleisten. Assistenzsysteme bieten Unterstützung für Mitarbeiter, werden aber auch als potenzielle Konkurrenz zum Menschen wahrgenommen. 

Welche Chancen bietet die dezentrale Automatisierung hinsichtlich zukunftsweisender Fertigungsstrukturen? Wie sinnvoll ist eine direkte Anbindung der Feldebene an das industrielle IoT und die Cloud? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Anwenderkonferenz ‚Dezentral Automatisieren‘ am 4. und 5. Juni in Stuttgart.

Sie können sich präzise um Windungen und Ecken schlängeln und bewegen sich frei in alle Richtungen: Die biegsamen Roboterarme, die Professor Stefan Seelecke und seine Forschergruppe an der Universität des Saarlandes entwickeln, haben keine steifen Gelenke, dafür aber Muskeln aus Formgedächtnisdrähten.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige