Anzeige
Anzeige
Anzeige

Magnetischer Greifer zum Handling schwerer Stahlteile

Der Magnetgreifer von Goudsmit dient als Hebemagnet zum Aufnehmen oder Greifen schwerer ferromagnetischer Teile ab 6mm, wie z.B. Träger, Gitter, Bleche oder Frästeile aus massivem Stahl.

Der magnetische Greifer von Goudsmit greift Blechmaterial ab 6mm und ist für Roboteranwendungen und als Hebemagnet geeignet. (Bild: Goudsmit Magnetics Group)

Der Magnetgreifer von Goudsmit greift Blechmaterial ab 6mm und ist für Roboteranwendungen und als Hebemagnet geeignet. (Bild: Goudsmit Magnetics Group)

Der kompakte Neodym-Magnet lässt sich aber auch als Handling-Magnet in Roboteranwendungen oder in Plasmaschneidemaschinen in der Metallindustrie einsetzen. Er ist mithilfe von Druckluft und einem 5/3-Ventil pneumatisch schaltbar. Das macht den Greifer sehr sicher. Denn bei Wegfall der Druckluft hält der Magnet die Last weiterhin fest. Der Magnet ist wartungsfrei, hat eine lange Lebensdauer und ist in drei Maßen mit Durchschnitten von 50, 75 und 115mm lieferbar.

Magnetgreifer zum Handling schwerer Stahlteile
Bild: Goudsmit Magnetics Group


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Mai erhielt Schunk den German Innovation Award. Die Jury würdigte damit den bionisch inspirierten Greifer Adheso, den Schunk gemeinsam mit Innocise marktfähig machte. Die Neuentwicklung basiert auf Erkenntnissen aus der Naturwissenschaft und besteht aus der gezielten Mikrostrukturierung von Spezialpolymeren. Diese weisen reversible Hafteigenschaften aus, die ohne externe Energie genutzt werden können. Damit lassen sich nicht nur alle Größen von Bauteilen heben – vom Mikrometerbereich bis hin zu Fahrzeugtüren – die Gecomer-Technik ist auch im Vakuum und damit unter besonders herausfordernden Rahmenbedingungen nutzbar. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bosch Rexroth hat eine neue Lösung für das Engineering von Mehrachssystemen entwickelt. Kartesische Roboter für typische Handling-Aufgaben lassen sich damit um bis zu 90 Prozent schneller auslegen und konfigurieren. Eine durchgängig digitale Tool-Kette leitet die Nutzer Schritt für Schritt durch den Prozess, generiert zur abschließenden Konfiguration eine frei drehbare Live-Vorschau des Systems und stellt sofort CAD-Daten und Dokumentation bereit. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit dem Set Robotics TXT 4.0 Base von Fischertechnik sollen sich komplexe technische Zusammenhänge aus dem Alltag im Unterricht spielerisch erlernen lassen. Vier Ergänzungssets ermöglichen darüber hinaus das Eintauchen in die Welt des autonomen Fahrens, in die Roboterprogrammierung und in das Internet of Things. ‣ weiterlesen

Hilpert, Vertriebspartner von Techman Robot, bietet neben den verschiedenen Cobot-Modellen auch ergänzende Optionen für die kollaborierenden Roboter an. Jetzt stehen drei neue Optionen zur Verfügung: Cobotracks ist eine Linear-Plug&Play-Lösung, mit der sich die Reichweite des kollaborierenden Roboters erweitern lässt. Die Lösung ermöglicht es, alle Cobots der TM-Serien über eine lineare Schiene zu bewegen. Die Linearachse ist in Stahl oder Aluminium erhältlich und kann sowohl horizontal als auch vertikal eingesetzt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Cogniteam hat mit Nimbus ein Betriebssystem entwickelt, das von der Entwicklung bis zum Einsatz des Roboters genutzt werden kann. Während Hardware-Ingenieure die physischen Aspekte der Roboter entwickeln, können sie parallel die Baupläne in Nimbus hochladen und den Software-Teams die Programmierung des Roboters in einer simulierten Umgebung ermöglichen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die flexible und kompakte Palettierzelle der MRZ-Serie von De Man Automation+Service eignet sich für einen unkomplizierten Einstieg in die Roboterpalettierung. Sie ist derzeit unter anderem bei der Firma Jens Rosnerski im Einsatz. Dort stapelt sie Säcke mit Kies auf Europaletten. ‣ weiterlesen