Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Roboterzelle erkennt, vereinzelt, misst und sortiert

In der kompakten Roboterzelle von FMB Maschinenbau werden als Schüttgut bereitgestellte Werkstücke zunächst vereinzelt, in der Lage orientiert, von einem Roboter aufgenommen, auf mehreren Stationen gemessen und abschließend vom Roboter abhängig von den Messergebnissen in unterschiedlichen Behältern abgelegt. Aus einem Bunker fördert ein Stufenförderer ungeordnet vorliegende, flache Bauteile zunächst auf ein Transportband.

 (Bild: FMB Maschinenbaugesellschaft mbH & Co. KG)

(Bild: FMB Maschinenbaugesellschaft mbH & Co. KG)

Eine Kamera erfasst ihre Lage und Position. Anhand dieser Information greift der integrierte Roboter jeweils ein Bauteil. Hat die automatische Bilderkennung ergeben, dass einzelne Bauteile gewendet werden müssen, legt der Roboter diese in eine Wendestation. Bereits in der passenden Lage gegriffene Werkstücke bringt er direkt zur ersten von insgesamt drei Messstationen. Dort entnimmt er mit seinem Doppelgreifer zunächst das bereits gemessene Bauteil und legt das nachfolgende ein. Anschließend transportiert er das teilweise gemessene Werkstück zur zweiten und bei gleichem Ablauf des Werkstückwechsels in die dritte Messstation. Eine integrierte Steuerung wertet die Messdaten aus und zeigt sie am Display. Nach programmierten Kriterien beurteilt die Software die Qualität der vereinzelten und gemessenen Bauteile, die der Roboter unverzüglich in unterschiedliche Ablagebehälter absortiert.

Roboterzelle erkennt, vereinzelt, misst und sortiert
Bild: FMB Maschinenbaugesellschaft mbH & Co. KG


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Continental wird auf der diesjährigen Logimat erstmals öffentlich seine autonomen mobilen Roboter für den externen Markt präsentieren. Das Unternehmen hat seine autonomen mobilen Roboter selbst entwickelt. Aufgrund der Ladungsdichte sind die elektrischen Fahrzeuge so klein und kompakt wie möglich, können aber sehr hohe Gewichte tragen. Mit Abmessungen von 1.455mm Länge, 630mm Breite und 225mm Höhe können die AMRs Lasten bis 1,2t bei einer Geschwindigkeit bis 2m/s tragen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei der Firma Karl Storz entstehen seit 2021 automatisiert Okularmuscheln für Endoskope. Der konkrete Prozess, für den ein neues Schweißsystem nötig war, bestand aus der Verbindung einer Edelstahlhülse mit dem in einen Edelstahlring gefassten Deckglas. Beide sind Teil der sogenannten Okularmuschel des Endoskops. Es ermöglicht dem Chirurgen bei endoskopischen Eingriffen freie Sicht in Hohlorgane bzw. Körperhöhlen. Um den Schweißprozess zu automatisieren, entschied sich das Unternehmen für das 3D-Laserschweißsystem TruLaser Station 7000 von Trumpf. Der verantwortliche Integrator WBT Automation wählte den Kuka-Roboter KR Agilus vom Typ KR10 R1100 aus, um mit seiner Lasersensorik die Position der Bauteile zu überprüfen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Unternehmen BlueBotics, das kürzlich von der Zapi Group übernommen wurde, wird auf der diesjährigen Logimat eine Multi-Brand-Flotte autonomer Fahrzeuge präsentieren, die von der selbst entwickelten ANT-Navigationstechnik gesteuert werden. Dabei werden autonome Einheiten verschiedener Hersteller aus dem gesamten ANT-Navigationsökosystem zu sehen sein. Die Einheiten werden einen Palettentransport durchführen, gesteuert vom ANT-Server.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit den Kompaktejektoren der Serie MFE bietet Fipa robuste Vakuumerzeuger für den Einsatz in komplexen Greifern und direkt am Roboter an. Die neuen Ejektoren sind auf das dynamische Handling saugdichter Produkte, wie Kunststoffverpackungen, Folien, Kunststoffteile und Metallerzeugnisse angepasst. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die neue Magnetgreiferserie MHM-X7400A von SMC bietet Anwendern eine leistungsstarke und gleichzeitig energiesparende Lösung speziell für Cobots, die bei geringen Abmessungen auch ohne Strom- oder Druckluftversorgung eine Haltekraft bis 200N (Ø 25, Werkzeugdicke 6mm) erreicht. Das System ist für die Serie TM von Omron und Techman Robot verfügbar (kompatibel mit TM5, TM12, TM14). ‣ weiterlesen

Im Lager der Pepsi-Niederlassung in Jordanien kommt der Kuka-Roboter KR 700 PA in der Palettierung zum Einsatz. Er stapelt Softdrinks in verschiedener Form und Größe auf dieselbe Palette. Der Konzern führt mehr als 500 Produktvarianten seiner 23 Marken wie Lipton, 7UP und Pepsi selbst, und das in verschiedenen Größen. Eine Herausforderung für jeden Roboter, der die Pakete greifen und präzise ablegen muss.  ‣ weiterlesen