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Roboterzelle erkennt, vereinzelt, misst und sortiert

In der kompakten Roboterzelle von FMB Maschinenbau werden als Schüttgut bereitgestellte Werkstücke zunächst vereinzelt, in der Lage orientiert, von einem Roboter aufgenommen, auf mehreren Stationen gemessen und abschließend vom Roboter abhängig von den Messergebnissen in unterschiedlichen Behältern abgelegt. Aus einem Bunker fördert ein Stufenförderer ungeordnet vorliegende, flache Bauteile zunächst auf ein Transportband.

 (Bild: FMB Maschinenbaugesellschaft mbH & Co. KG)

(Bild: FMB Maschinenbaugesellschaft mbH & Co. KG)

Eine Kamera erfasst ihre Lage und Position. Anhand dieser Information greift der integrierte Roboter jeweils ein Bauteil. Hat die automatische Bilderkennung ergeben, dass einzelne Bauteile gewendet werden müssen, legt der Roboter diese in eine Wendestation. Bereits in der passenden Lage gegriffene Werkstücke bringt er direkt zur ersten von insgesamt drei Messstationen. Dort entnimmt er mit seinem Doppelgreifer zunächst das bereits gemessene Bauteil und legt das nachfolgende ein. Anschließend transportiert er das teilweise gemessene Werkstück zur zweiten und bei gleichem Ablauf des Werkstückwechsels in die dritte Messstation. Eine integrierte Steuerung wertet die Messdaten aus und zeigt sie am Display. Nach programmierten Kriterien beurteilt die Software die Qualität der vereinzelten und gemessenen Bauteile, die der Roboter unverzüglich in unterschiedliche Ablagebehälter absortiert.

Roboterzelle erkennt, vereinzelt, misst und sortiert
Bild: FMB Maschinenbaugesellschaft mbH & Co. KG


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