Anzeige
Anzeige

VDI-Fachkonferenz informiert über Assistenzroboter

Welche Sicherheitsanforderungen gilt es, bei kollaborierenden Robotersystemen zu beachten? Welche neuen und effektiven Lösungen existieren derzeit in der Mensch/Roboter-Kollaboration (MRK)? Wie lassen sich aktuelle Herausforderungen der MRK lösen? Die 3. VDI-Konferenz ‚Assistenzroboter in der Produktion‘, die vom 13. bis 14. Dezember in Aschheim bei München stattfindet, gibt Antworten auf diese und weitere Fragen. Beispiele für das Vorgehen bei der Risikobeurteilung sowie das Bewerten von Schutzeinrichtungen stellen dabei einen engen Bezug zur Praxis her. Teilnehmer erhalten einen aktuellen Überblick über Möglichkeiten, Chancen und Grenzen der MRK in der industriellen Fertigung und lernen, welche Sicherheitsanforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen bei kollaborierenden Robotersystemen zu beachten sind. Das Programm und weitere Informationen gibt es online unter www.vdi-wissensforum.de/assistenzroboter.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistiklösungen und Prozessmanagement hat die Marke von 60.000 internationalen Fachbesuchern deutlich überschritten. 

Der Einsatz von Robotern und 3D-Technologie ermöglicht immer flexiblere Fertigungsprozesse. So beschleunigen sie die Produktherstellung und können für Wettbewerbsvorteile sorgen.

Die Robotic Industries Association (RIA) hat kürzlich eine strategische Partnerschaft mit Pittsburgh Robotics Network (PRN) bekanntgegeben, einer Organisation, die die wachsende Robotikbranche in der Region Pittsburgh in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken will.

Anzeige

Mensch und Roboter rücken in der modernen Produktion noch enger zusammen. Schutzzäune verschwinden und ortsflexible Roboter werden benötigt, um flexible, aber gleichzeitig sichere Automatisierungslösungen im Zeitalter von Industrie 4.0 zu realisieren. Eine neue zaunlose Lösung ermöglicht es nun, auch große Industrieroboter mobil einzusetzen.‣ weiterlesen

Heidrive bietet auf Basis eines neu entwickelten modularen Baukastens speziell konzipierte Antriebe für Roboter- und FTS-Hersteller. Bei den integrierten Antrieben wird ein 24/48V-Regler direkt im Motorprofil platziert, wodurch der Einbau in einen Roboterarm aufgrund der Kompaktheit leicht möglich ist. Die Integration der Servoregler macht Schaltschränke verzichtbar und der Verdrahtungsaufwand lässt sich reduzieren.‣ weiterlesen

MLR hat einen modular-standardisierten Baukasten für fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) entwickelt. Damit lassen sich Fahrzeuge schnell und kostengünstig für die spezifischen Anforderungen der Anwender konzipieren.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige