Anzeige
Anzeige
Anzeige

Voith und Franka Emika bilden Partnerschaft

Voith und Franka Emika gehen eine strategische Partnerschaft ein. Teil der Kooperation ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit dem Namen Voith Robotics. Das Unternehmen mit Sitz in München soll künftig zu einem globalen Systemanbieter für die robotergestützte Automatisierung im digitalen Zeitalter werden und sowohl lernfähige Leichtbauroboter, als auch zugehörige Softwarelösungen, Apps, Dienstleistungen und Prozessberatung für weltweite Kunden aus verschiedenen Industrien und Märkten anbieten. Ziel der Partnerschaft ist auch eine direkte, finanzielle Beteiligung von Voith an Franka Emika, die die langfristige und strategische Ausrichtung der Zusammenarbeit beider Unternehmen unterstreichen soll. Neuer Vorsitzender der Geschäftsführung wird Martin Scherrer, bisher Mitglied der Geschäftsführung von Voith Paper.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Mit der Übernahme der Vertriebspartnerschaft für die Roboterlösungen des taiwanesischen Roboterherstellers Techman ist Hilpert Electronics auf der Suche nach Systemintegratoren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Telefónica hat eine Vereinbarung mit Alias Robotics getroffen, mit dem Ziel, den Markt für Roboter-Cybersicherheit zu adressieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

LMI Technologies hat bekannt gegeben, dass Terry Arden, bisher Chief Executive Officer, von seiner Vollzeit-CEO-Position zurücktreten wird. Mark Radford, bisher Chief Operating Officer, wird Arden als CEO nachfolgen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Universal Robots wird Sponsor der FH Campus 02, Fachhochschule der Wirtschaft in Graz und des Forschungszentrums Digital Factory der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn. Außerdem geht das dänische Unternehmen eine Partnerschaft mit dem MCI – Management Center Innsbruck ein. ‣ weiterlesen

Die gute Nachricht lautet: Deutschland ist als Standort für Industrierobotikunternehmen durchaus beliebt. In einem internationalen Vergleich belegt die Bundesrepublik derzeit den zweiten Platz hinter Japan - mit 26 Prozent Anteil deutscher Unternehmen am weltweiten Umsatz. Auf den Rängen dahinter folgen die USA, die Schweiz und China. Das belegen Zahlen des kürzlich veröffentlichten Future of Robotics Reports. Doch gleichzeitig macht ein Blick in die Statistiken auch deutlich, dass in hiesige Unternehmen weitaus seltener Wagniskapital fließt als in anderen Teilen der Welt.‣ weiterlesen

Die amerikanischen Automatisierungsverbände Robotic Industries Association (RIA), Advancing Vision + Imaging (AIA) und Motion Control & Motor Association (MCMA) schließen sich der Association for Advancing Automation (A3) an. Sowohl das Team als auch das Engagement in Standardisierung und technologischen Arbeitsgruppen soll unverändert bleiben. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige