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Robotersteuerung & Bedienung

Bis heute werden Industrieroboter nur in begrenztem Umfang für Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Bahngenauigkeit eingesetzt, da deren Genauigkeit im Vergleich zu einer Werkzeug- oder Sondermaschine deutlich geringer ist. Es ist hinreichend bekannt, dass die in den Robotergelenken verbauten Getriebe einen signifikanten Einfluss auf die erzielbare Bahngenauigkeit haben. Hierbei ist insbesondere das Hystereseverhalten der Getriebe hervorzuheben.‣ weiterlesen

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Mit dem Baukasten Early Coding von Fischertechnik können Kinder ab fünf Jahren einen Roboter programmieren. Die lustigen Fantasieroboter sind einfach zusammenzubauen, zu programmieren und zu steuern. Die kindgerechte grafische Programmieroberfläche sorgt für schnelle Erfolgserlebnisse: Reiht man die Befehle aneinander, fährt der Roboter in die programmierte Richtung.  ‣ weiterlesen

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Die Plattform Xito ist ein Ergebnis des Forschungsprojekts SeRoNet und will Roboteranbieter und Anwender zusammenbringen und gemeinsame Lösungen ermöglichen. Dabei handelt es sich um einen Online-Marktplatz und Herzstück eines Ökosystems, das insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Robotikeinsteigern auf einfache Art zu mehr Automatisierung verhelfen will. Dadurch, dass individuelle Robotersysteme kollaborativ mit einem Baukastensystem entwickelt werden, reduzieren sich Entwicklungsaufwände und Kosten. Bisherige Hürden für den Einsatz von Robotik werden gesenkt. ‣ weiterlesen

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Die Firma Galli entwickelt  Systeme und Maschinen für die Lederwarenindustrie. Das italienische Unternehmen wurde von einem Kunden beauftragt, eine Automatisierungslösung zu entwickeln, die das Schleifen, Polieren und Färben der Kanten von Lederstücken, z.B. für Gürtel oder Taschen, bewältigen kann. Die eigens hierfür konstruierte Maschine wurde um einen Roboter erweitert, der die bisher manuell ausgeführten Arbeitsschritte übernehmen sollte. Da der Prozess aber dennoch nicht durchgängig vollautomatisiert ablaufen konnte und eine temporäre Unterstützung des Werkers weiterhin notwendig war, entschied man sich, einen Cobot von Universal Robots zu integrieren.  ‣ weiterlesen

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Der Service RBTXpert von Igus soll Nutzer dabei unterstützen, die richtigen Lowcost-Robotikkomponenten auszuwählen, prüft anschließend die Machbarkeit und steht auch bei der Inbetriebnahme zur Seite. ‣ weiterlesen

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Bei FE.Screen-Sim von F.EE handelt es sich um eine Softwarelösung für die Anlagensimulation. Das Tool bietet nun auch die Möglichkeit, CAD-Daten aus der Simulationsplattform Process Simulate zu übernehmen, um diese im Gesamtkontext einer Modellerstellung für die Komplettierung des digitalen Zwillings zu nutzen.  ‣ weiterlesen

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Das Unternehmen Smart Robotics wollte seinen Kunden eine sichere, benutzerfreundliche Möglichkeit bieten, aus der Ferne auf Roboter zuzugreifen. Die Entscheidung fiel schließlich gegen eine Eigenentwicklung und für die Cloud- und Routertechnik von Ixon.‣ weiterlesen

Die zerspanende Fertigung ist umso wirtschaftlicher, je länger die Werkzeugmaschine läuft - am besten Tag und Nacht. Das geht nur mit automatisiertem Be- und Entladen der Dreh- oder Fräsmaschinen, was neben der besseren Nutzung der Anlagen auch noch weitere Vorteile mit sich bringt, wie höhere Qualität durch stabilere Prozesse, Einsparungen von Personalkosten und Entlastung der Mitarbeiter. Die Software Visual Components hilft dabei, Anwendungen für das automatisierte Be- und Entladen zu planen, zu simulieren und Machbarkeitsstudien durchzuführen.‣ weiterlesen

Die Vorteile von Robotern im industriellen Einsatz sind immer noch in einigen Aspekten begrenzt, selbst für Unternehmen, die bereits Roboter in ihrer Produktion einsetzen. Grund dafür sind unbewältigte Herausforderungen, sogenannte Pain Points. Ein neues Whitepaper von Wandelbots befasst sich mit diesen Knackpunkten aus der Perspektive von drei Hauptakteuren in Fertigungsunternehmen, die ihre Prozesse bereits durch den Einsatz von Robotern in ihrer Produktion automatisieren. ‣ weiterlesen

Renesas hat bekannt gegeben, dass das EK-RA6M5 Evaluation Kit für die RA-Mikrocontroller (MCUs) jetzt die offiziell unterstützte Hardware-Plattform des Micro-ROS Development Frameworks ist. Micro-ROS ist ein gängiges Robotikbetriebssystem für MCUs. Renesas hat mit eProsima, dem Hauptentwickler des Frameworks, zusammengearbeitet, um das Betriebssystem auf die RA-MCUs zu portieren. Das Framework ermöglicht eine standardisierte Integration von MCUs in den Datenraum von ROS 2. ‣ weiterlesen

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Siemens stellt Neuerungen für die Sinumerik One vor. Im Softwarebereich sind Sinumerik Run MyRobot/Direct Control und Sinumerik Run MyRobot/Direct Handling nun ab der Version 2.0 für die Sinumerik One verfügbar. Somit kann Sinumerik One auch für Roboteranwendungen eingesetzt werden. ‣ weiterlesen

Nvidia und Open Robotics haben eine Vereinbarung getroffen, um die Leistung von ROS 2 auf der Jetson-Edge-AI-Plattform und GPU-basierten Systemen zu beschleunigen. So sollen Entwicklungszeiten verkürzt werden, um Computer-Vision- und KI-/Machine-Learning-Funktionen in ROS-basierten Anwendungen einzubinden. ‣ weiterlesen

In dem gemeinsamen Forschungsprojekt CoboTwin des Fraunhofer IWU und Coboworx im Rahmen der Allianz Robot Valley Dresden geht es um die Sicherheitsabnahme für Roboteranwendungen am Beispiel von Cobots. ‣ weiterlesen

Tests zu Open-Source-ROS-2-Benchmarks vergleichen die Leistung von Connext DDS mit anderen DDS-Implementierungen unter Verwendung bekannter Benchmarks, wie sie etwa in der Open Robotics ROS 2 Nightly CI Build Farm verwendet werden. Insbesondere die kritischen Leistungsbereiche Latenz, Durchsatz und Zuverlässigkeit werden hier gemessen.‣ weiterlesen

In der cloud-basierten Simulationsumgebung von Drag&Bot können jetzt auch Roboter von Nachi mit den CAD-Modellen der individuellen Roboterzelle des Kunden sowie Standardkomponenten aus dem Robot-Kit von Drag&Bot, z.B. einem passenden Greifer, zu einem digitalen Zwilling der Roboteranwendung kombiniert werden. So lassen sich komplexe Abläufe vorab prüfen, z.B. hinsichtlich Erreichbarkeit, möglicher Kollisionen und Abschätzung der Taktzeit. ‣ weiterlesen

Robotersysteme und kollaborierende Roboter bringen mittelständischen Produktionsbetrieben messbare Vorteile. Sie verbessern Fertigungsabläufe und erzeugen darüber hinaus wertvolle Daten, die zu weiteren kontinuierlichen Qualitäts- und Effizienzverbesserungen beitragen. Die wachsende Zusammenarbeit von Mensch und Maschinen führt in der Praxis zu weiteren Schnittstellen. Der Vernetzungsgrad und Bedarf an Integrationen steigt. Denn um datengestützte Entscheidungen zu treffen und vernetzte Prozesse zu überwachen und steuern, sind konsolidierte Informationen aus allen Datenquellen notwendig.‣ weiterlesen