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ROBOTIK UND PRODUKTION 1 2017

Schnelle Bahnapplikationen und hochdynamische Brems- und Beschleunigungsvorgänge begrenzen die Bahngenauigkeit von Industrierobotern und ziehen lange Einrichtzeiten nach sich. Eine neue kaskadierte Methodik bietet eine deutliche Verbesserung der Bahngenauigkeit durch eine Art automatisiertes Teach-In.

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Die Schunk-SVH-Fünffingerhand wurde als Robotergreifer von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung DGUV für den kollaborierenden Betrieb zertifiziert und zugelassen. Die für Anwendungen in der Assistenz- und Servicerobotik konzipierte mechatronische Greifhand gleicht in Größe, Form und Beweglichkeit ihrem menschlichen Vorbild.

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Die zuverlässige Hohlraumkonservierung in Karosserien und Anbauteilen bis in den hintersten Winkel trägt maßgeblich zur Langlebigkeit von Automobilen bei. Wo Platz knapp, Taktzeiten kurz und eventuell noch Lackieranlagen einzubinden sind, sind Wachsmaschinen mit Multidüsen eine kostengünstige und wartungsfreundliche Lösung. Sie arbeiten effizienter und ökonomischer als eine nach Leistung vergleichbare Robotikvariante.

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Moderne Intralogistiksysteme befördern heute nicht nur Materialien oder Werkstücke, sondern bahnen auch den Einstieg in eine neue Fertigungskultur. Für Branchen, die – wie der Maschinen- und Werkzeugbau – bisher überwiegend in Standplatzmontage produzieren, bringt eine Umstellung auf Taktfertigung erhebliche Effizienzgewinne. Schienensysteme mit Rundführung bieten eine wirtschaftliche Alternative zu aufwendigen Förderkonstruktionen.

Ro-Ber Industrieroboter hat zusammen mit Bosch-Rexroth das Antriebskonzept für die Genix-Roboterserie auf den neuesten Stand gebracht. So war es möglich, durch die Verlagerung der Servo-Wechselrichter in Motornähe z.B. den Steuerschrank des Roboters zu verkleinern. 

Mit der neuen Universal Robots Academy steht Anwendern und Roboterinteressierten ein Online-Trainings für Grundlagen im Umgang mit den kollaborierenden Leichtbaurobotern zur Verfügung. Ziel des Lehrangebotes ist es, Berührungsängste zu senken und besonders KMU den Einstieg in die kollaborative Robotik leichter zu machen.

Mögen Applikationen noch so knifflig sein – Forscher und Ingenieure sorgen in aller Regel dafür, dass die Herausforderungen unserer Zeit technisch gelöst werden. Doch nicht alles ist eine Frage der Technik. So auch in der Robotik: Plötzlich geht es nicht mehr nur um Hard Facts wie Geschwindigkeit, Präzision oder Tragkraft, sondern zunehmend um Soft Skills wie Sozialverträglichkeit, Recht und Haftung oder Ethik.

Das palettenbasierte Transportsystem KS Pulse von Kuka Systems bewegt verschiedene Karosserieteile in einer automatisierten Montagelinie schnell und sicher durch die einzelnen Arbeitsstationen einer Anlage. Es eignet sich für Anlagen mit hohen Stückzahlen, wie bei automatisierten Montagelinien im Karosseriebau.

GOM erweitert seine Atos-Reihe mit einem Sensor zur vollflächigen Erfassung und Inspektion von konturbehafteten Bauteilgeometrien. Das Streifenprojektionssystem eignet sich zum Einsatz in der serienbegleitenden Qualitätssicherung von kleinen bis mittelgroßen Bauteilen und zeichnet sich durch hohe Präzision für feine Details aus.

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