Anzeige

Schmalz-Vertriebszentrale in Japan eingeweiht

Seit 15 Jahren ist Schmalz mit einer eigenen Niederlassung und weiteren Verkaufsbüros in Japan aktiv. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 1.300 Mitarbeiter an insgesamt 18 Standorten. Die japanische Gesellschaft Schmalz K.K. ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und zählt derzeit rund 40 Mitarbeiter.

Das neue Gebäude von Schmalz in Japan bietet mit rund 1.400m² Fläche Platz für moderne Arbeitsplätze und Verkaufsbüros, für ein Versuchslabor inklusive Showroom sowie für ein Warenlager. (Bild: J. Schmalz GmbH)

Das neue Gebäude von Schmalz in Japan bietet mit rund 1.400m² Fläche Platz für moderne Arbeitsplätze und Verkaufsbüros, für ein Versuchslabor inklusive Showroom sowie für ein Warenlager. (Bild: J. Schmalz GmbH)

Das neue Gebäude mit rund 1.400m² Fläche bietet auf vier Etagen Platz für moderne Arbeitsplätze und Verkaufsbüros, für die Montage von Komponenten und Baugruppen, für ein großzügig gestaltetes Versuchslabor inklusive Showroom sowie für ein Warenlager. Aus baulicher Sicht spielten auch japanische Vorgaben, z.B. zur Erdbebensicherheit, eine Rolle.

Schmalz-Vertriebszentrale in Japan eingeweiht
Bild: J. Schmalz GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Am vergangenen Dienstag ist der Automation Product Newsletter zum 300. Mal erschienen. Digitale Kanäle haben auch in den Fachmedien der Automatisierungsbranche längst einen hohen Stellenwert, z.B. dann, wenn es um spannende Produktneuheiten geht, die auf den Markt kommen.‣ weiterlesen

Der niederländische Systemintegrator VanRiet gehört ab sofort zu Material Handling Systems, einem Unternehmen der Investmentgesellschaft Thomas H. Lee Partners.‣ weiterlesen

Das Sicherheitssystem Safe Robotics Area Protection von Sick soll eine prozessorientierte Absicherung kooperativer Roboterapplikationen ermöglichen. Es besteht aus der Sicherheitssteuerung Flexi Soft und einem Sicherheits-Laserscanner – entweder dem platzsparenden S300 Mini Remote für kürzere Reichweiten oder dem MicroScan3 Core für größere Überwachungsfelder.‣ weiterlesen

Der Roboter Panda, den Voith auf der Automatica vorgestellt hat, soll die Fertigung durch einen Systemanbieteransatz verbessern, der auch kundenspezifische Anwendungen und Prozessintegration beinhaltet. Plattform- und herstellerunabhängig soll der Roboter die Integrationskosten für die Anwender verringern.‣ weiterlesen

Gudrun Litzenberger, Generalsekretärin der International Federation of Robotics (IFR), hat während der vergangenen Automatica den Joseph F. Engelberger Robotics Award erhalten.‣ weiterlesen

Isra Vision präsentiert den 3D Sensor X-Gage3D, der mit vier hochauflösenden Kameras und einer Hochleistungs-LED ausgestattet ist. Die Multistereotechnik erstellt laut Anbieter eine vollständige, besonders feine Punktewolke, da stereometrische Aufnahmen mit sechs verschiedenen Kamerapaaren möglich werden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige