Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neue Ansätze für die digitale Fabrik

Wearables und mehr

Comau wird auf der Automatica neben einem neuen Produkt aus dem Bereich Wearable-Technik auch einen neuen Ansatz zur digitalen Fabrik präsentieren. Die Ausstellungsfläche steht dafür unter dem Claim ‚Humanufacturing‘. Der Begriff beschreibt Comaus Vision, dass Menschen und Roboter auf engem Raum sicher zusammenarbeiten, Industriemaschinen smart, leicht zu bedienen und in der Lage sind, effizient und autonom in einem vernetzten Produktionssystem zu interagieren.

Comau zeigt auf der Automatica u.a. seine neuen Wearables-Lösungen. (Bild: Comau Deutschland GmbH)

Comau zeigt auf der Automatica u.a. seine neuen Wearables-Lösungen. (Bild: Comau Deutschland GmbH)

Vor allem aber, das betont Comau, stelle der Begriff Humanufacturing ausdrücklich die Schlüsselrolle des Menschen innerhalb des gesamten Produktionsprozesses klar.

Technik für die Fabrik 4.0

Am Comau-Messestand der Automatica können Besucher entsprechend einige der Lösungen und Konzepte kennenlerne, die das Unternehmen für die Fabrik 4.0 entwickelt hat. Diese reichen von Neuheiten auf dem Gebiet der Wearables, die die Produktion effizienter machen, bis hin zu virtuellen Anwendungen von digitalen Zwillingen, die zur Produktionsoptimierung mithilfe moderner Softwaredaten erfassen, analysieren und verarbeiten. Ferner will Comau neben seiner Partnerschaft zur Entwicklung neuer Lösungen auf dem Gebiet der Robotik auch e.DO präsentieren. Dabei handelt es sich um einen kompakten, modularen Open-Source-Roboter, der sowohl für den Bildungs- und Verbrauchersektor geeignet ist, als auch leichte industrielle Anwendungen.

Referenzveranstaltung der Robotik

„Die Automatica ist eine Referenzveranstaltung für die Welt der Industrie- und Servicerobotik“, kommentiert Tobias Daniel, Head of Global Sales and Marketing Comau Robotics and Automation Products, die Messe. „Sie ist eine sehr interessante Plattform für Comau, weil das Schwerpunktthema der digitalen Transformation nicht nur ein spezieller Bereich der Industrieproduktion ist sondern auch der passende Rahmen für die Präsentation von Inhalten, die von großem Interesse für unser Geschäft sind.“ Dabei gehe es z.B. um die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Robotern, den Einsatz von Grundlagentechnologien für die Smart Factory oder die künftige Rolle des Menschen im Zentrum des Produktionsprozesses.

Neue Ansätze für die digitale Fabrik
Bild: Comau Deutschland GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der Materialmix im automobilen Leichtbau führt dazu, dass sich Verbindungsverfahren wie die Fließformverschraubung durchsetzen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Deprag verfügt über eine adaptive Montageeinheit, die mit einem geregelten elektrischen Antrieb sowohl für den Vorschub- als auch für den Schraubprozess ausgestattet ist.‣ weiterlesen

Anzeige

Früher war alles besser? So mancher Nostalgiker hält an dieser Aussage prinzipiell fest. Bei einem Blick auf den Messprozess in der Automobilindustrie dürften aber selbst die größten Vergangenheitsromantiker ihre Einstellung noch einmal hinterfragen. Denn dieser kann mit Kuka-Robotern und der Software Metrolog heutzutage so schnell, effizient und genau erfolgen wie nie zuvor.‣ weiterlesen

Anzeige

Um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft heute schon stellen zu können, stehen Maschinenbauer und Roboterhersteller vor unterschiedlichen Herausforderungen. Benötigt werden vor allem smarte und sichere Lösungen. Hierzu präsentiert Keba auf der Automatica individuelle Robotersteuerungen und MRK-Anwendungen.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Simulation von Anlagen ist im Maschinenbau kaum noch wegzudenken. Ein zuverlässiges 3D-Modell erleichtert die Isolation von relevanten Zustandsgrößen an der realen Maschine und reduziert somit den erforderlichen Rechenaufwand. Machineering zeigt Lösungen auf, wie ein digitaler Prototyp das Anlagenverhalten begünstigen kann und damit der Künstlichen Intelligenz im Maschinenbau die Tür öffnet.‣ weiterlesen

Anzeige

Anhand des Projektbeispiels Kamerakabelmontage zeigt Asys auf der Automatica die Integration und Automatisierung unterschiedlicher Montageprozesse innerhalb einer Linie - unterstützt durch smarte Helfer. Im Produktbereich Inventus stehen Sonderanlagen und kundenspezifische Lösungen auf der Tagesordnung.‣ weiterlesen

Anzeige

15 bis 50kg bringen die Transportbehälter auf die Waage, die Mitarbeiter in Galvanikbetrieben Tag für Tag oft mühsam herumwuchten müssen. Durch eine auf diese Branche ausgerichtete Palettieranlage soll damit nun Schluss sein. Die Depalettierung der schweren Transportboxen übernimmt künftig ein Roboter. Sein spezielles Greifsystem sorgt dafür, dass sich unterschiedliche Systembehälter aus Metall oder Kunststoff automatisiert handhaben lassen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige