Anzeige
Anzeige
Anzeige

Antriebstechnik für fahrerlose Transportsysteme

Nabtesco präsentierte auf der SPS IPC Drives 2016 ein fahrerloses Transportsystem, das von Zykloidgetrieben angetrieben wird. Hier kommt ein Antriebskonzept zum Einsatz, das sich durch hohe Drehzahlen, eine robuste Konstruktion und eine verbesserte Hauptlagerung für hohe Radiallasten auszeichnet.

(Bild: Nabtesco Precision Europe GmbH)

Aufgrund der Kompaktheit lassen sich die Getriebe auch bei Applikationen einfach integrieren, in denen nur wenig Bauraum zur Verfügung steht. Das fahrerloses Transportsystem setzt auf einen modularen Baukasten aus Getriebe, Motor, Servoregler, Encoder und Rad. Das vollintegrierte und dezentrale Antriebskonzept, bei dem alle erforderlichen Komponenten in der Radeinheit integriert sind, bietet dem Anwender hohe Gestaltungsfreiheit bei der Konstruktion von FTS-Lösungen. Das kompakte Antriebssystem arbeitet wartungsfrei und verfügt über einen Aufbau, der hohe Radiallasten erlaubt. Ebenso groß ist die Flexibilität, was die Adaption der Antriebseinheit in das Steuerungskonzept des Fahrzeugs angeht. Als Kommunikationsschnittstellen stehen Ethernet, Ethercat, Profinet und CAN zur Verfügung, weitere Standards wie Ethernet/IP oder Powerlink sind auf Anfrage möglich.

Antriebstechnik für fahrerlose Transportsysteme
Bild: Nabtesco Precision Europe GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Projekt ‚MobDi – Mobile Desinfektion‘ haben zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Lösungen für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion entwickelt. Aktuelles Ergebnis ist der Desinfektionsroboter DeKonBot 2 des Fraunhofer IPA. Anvisierte Einsatzbereiche des Roboters sind öffentliche Gebäude und Einrichtungen im Gesundheitswesen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der ferngesteuerte Roboter Crawler von Remote Orbital Installations und Big Sky Engineering saniert Innenwände von Pipelines in Kraftwerken. Er fährt durch Rohrleitungen, reinigt Innenwände mit einem Strahlwerkzeug und kleidet sie mit Epoxidharz neu aus. Für diesen Einsatzbereich müssen Führungen, Energie- und Datenleitungen vor Beschädigungen durch unkontrollierte Bewegungen und raue Umgebungsbedingungen geschützt werden. Die Energieketten von Igus übernehmen an mehreren Stellen die Führung von Energie- und Datenleitungen. Sie führen z.B. die Leitungen des Mechanismus, der die Radbreite des Roboters auf den Rohrdurchmesser einstellt, ebenso Leitungen des Auslegers, der für die Höhenverstellung der Werkzeuge verantwortlich ist.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Am Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Dresden vermitteln Präventionsfachleute das notwendige Wissen zur sicheren Nutzung von Mensch/Roboter-Kollaborationen. Seit Kurzem können sie die verschiedenen Nutzerszenarien am Beispiel einer MRK-Anlage demonstrieren. Das Konzept dafür haben das IAG und das Unternehmen EKF Automation gemeinsam entwickelt, EKF hat auf dieser Basis eine Anlage gebaut. Dabei wurden nach der Vornorm DIN ISO/TS15066 vier Szenarien für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter realisiert. ‣ weiterlesen

Die automatisierte Lackierkabine EcoProBooth von Dürr verfügt über ein modulares Boxenkonzept, unabhängige Linien sowie eine integrierte Innen- und Außenlackierung je Box. Individuelle Lackierstraßen lassen sich mit den Boxen in eine effiziente und flexible Lackierumgebung umwandeln. Jede Linie lässt sich einzeln ansteuern und je nach Bedarf individuell zu- und abschalten. Die Lackierroboter übernehmen sowohl die Innen- als auch die Außenlackierung in einer Box mit der auf die jeweilige Karosserie abgestimmten Applikationstechnik.  ‣ weiterlesen

Erler hat für den Leiterplattenhersteller Schweizer Electronic eine Roboterzelle für die automatisierte Handhabung kleiner Halbleiterkomponenten entwickelt. In ihr setzt ein Scara-Roboter von Stäubli bis zu 31.000 Chips pro Stunde von einem Standard-Tray in eine Spezialhalterung für das anschließende Ätzbad um. Möglich machen das 176 Flachsauggreifer von Schmalz. Die Lösung besteht aus einer Roboterzelle, an die die Trays manuell in einem Transportwagen angeliefert werden. ‣ weiterlesen

Mit UniVal Pi bringt Stäubli eine Softwarelösung auf den Markt, mit der sich die Roboterprogrammierung künftig mittels Plug&Play im Siemens TIA Portal über die SPS realisieren lässt. Mithilfe dieser optional verfügbaren Kommunikationsschnittstelle können Anwender Stäubli-Roboter ohne herstellerspezifische Hochsprachenkenntnisse in ihrer bekannten Umgebung programmieren, das gilt für alle Kinematiken des Herstellers.  ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige