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Robotik

QB Robotics hat mit QB Softclaw einen Endeffektor für das UR-Ökosystem entwickelt. Mithilfe der selbst entwickelten Lösung Variable Stiffness Actuator kann der Greifer seine Greifkraft an das jeweilige Objekt anpassen. ‣ weiterlesen

Das Qirox-Lösungspaket von Carl Cloos Schweißtechnik inklusive Roboter zeichnet sich durch die modulare Bauweise der gesamten Mechanik aus. Vom Roboterfuß bis zum Handgelenk sind alle Komponenten des Roboters aufeinander abgestimmt. Durch den Einsatz verschiedener Baugruppen erhalten Anwender für jede Produktionsanforderung einen maßgefertigten Roboter. Die Modelle der WM-Serie sind für Standardschweißprozesse konzipiert. Sie zeichnen sich durch eine kompakte Bauform aus. Deshalb eignen sie sich für den Einsatz in Kompaktzellen und -anlagen. Der Qirox QRC-300 ist ein sechsachsiger Knickarmroboter. Der Roboter kommt stehend oder in Überkopfposition zum Einsatz und ist auf einem Sockel oder direkt an einem Roboterpositionierer montiert.  ‣ weiterlesen

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Mit der sogenannten Forschungszulage können Unternehmen mit Sitz in Deutschland eine Steuergutschrift von bis zu 1Mio.€ pro Jahr erhalten, wenn sie forschen und entwickeln. Interessant ist das insbesondere für mittelständische Unternehmen. Die Spanne der förderwürdigen Projekte ist breit: Unternehmen können die Forschungszulage nicht nur für Grundlagenforschung erhalten, sondern auch für industrielle Forschung, Auftragsforschung oder die Entwicklung neuer Produkte.‣ weiterlesen

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Die Smartshift Robotbase von Smart Cobotix soll es möglich machen, Cobots in wenigen Sekunden umzusetzen und für eine neue Aufgabe einzusetzen. Anwender müssen dabei den Roboter weder nachprogrammieren noch neu ausrichten. So kann ein Roboter für mehrere Maschinen hintereinander, z.B. bei kleinen Stückzahlen, genutzt werden. Der Roboter wird einfach umgespannt.  ‣ weiterlesen

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Yaskawa hat eine neue Generation Punktschweißroboter vorgestellt, die einen Traglastbereich von 80 bis 235kg abdecken. Verbesserungen liegen insbesondere auf der Controller- und Antriebsseite, in den Funktionspaketen und beim Bahnplaner, der für die Bewegungsmuster des Punktschweißens weiter angepasst wurde. ‣ weiterlesen

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Kuka hat eine neue Version der Simulationssoftware Kuka.Sim 4.0 vorgestellt. Mit der neuen Version können Details und Abläufe von Roboterapplikationen vor der Inbetriebnahme realistisch simuliert und anschließend zu 100 Prozent auf die echte Steuerung übertragen werden. Neben dem Import von CAD-Daten ermöglicht die neue Version die einfache Offline-Programmierung des Roboters und eine schnelle Taktzeitanalyse. ‣ weiterlesen

Mit dem MG400 hat Dobot einen neuen Industrieroboter entwickelt, der dem Klein- und Mittelstand die Automatisierung von kleinen Produktionslinien zugänglicher und erschwinglicher gestalten soll. Im Vergleich zum Bildungsroboter Dobot Magician zeichnet er sich durch eine Industriemechanik aus und ist daher auch für eine Dauerbelastung ausgelegt.  ‣ weiterlesen

Der Kurvenklemmgreifer der Serie 84N5 von Destaco verfügt über eine Betätigungsgeschwindigkeit von 78ms und gewährleistet eine Greifkraft von 1200N bei 5bar (72,5psi). Die Greifer sind mit feststehenden, beidseitig öffnenden 90°-Backen erhältlich. ‣ weiterlesen

Piabs PiSafe-Programm stellt konfigurierbare und leichtgewichtige Lösungen bereit, die an die spezifischen Anforderungen des Nutzers angepasst werden können. Das flexible Design und die einfache Wartung machen die Produkte vor allem geeignet für anspruchsvolle Roboteranwendungen und ergonomische Handhabungsgeräte, bei denen Sicherheit ein zentrales Anliegen ist. ‣ weiterlesen

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Trinamic Motion Control hat ein vollständig integriertes Open-Source-Referenzdesign vorgestellt, das die Entwicklung von industriellen Roboterendeffektoren vereinfachen soll. Das Referenzdesign TMCM-1617-Grip-Ref vereint eine hardwarebasierte feldorientierte Steuerung (FOC) und drei Kommunikationsschnittstellen, um die Baugröße elektronischer Robotergreifer auf ein Drittel zu reduzieren und gleichzeitig die Entwicklungszeit auf die Hälfte zu verkürzen. ‣ weiterlesen

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Der modulare Greiferbaukasten PXT von J. Schmalz eignet sich für das Handhaben schwererer Werkstücke mit Leichtbaurobotern. Aus nur wenigen Standardkomponenten können Anwender ihren Greifer schnell und einfach zusammenstellen. ‣ weiterlesen

Mit dem Greifkissen von Formhand lassen sich unterschiedliche Materialien und Objekte heben und transportieren, ohne den Greifer zu wechseln. Die Greifkissen bieten eine hohe Formvariabilität, die es ermöglicht, verschiedene Objekte mit nur einem Greifer zu heben und zu transportieren, ohne dass eine Rekonfiguration erforderlich wird. ‣ weiterlesen

Der Service RBTXpert von Igus soll Nutzer dabei unterstützen, die richtigen Lowcost-Robotikkomponenten auszuwählen, prüft anschließend die Machbarkeit und steht auch bei der Inbetriebnahme zur Seite. Auf der Online-Plattform haben Nutzer die Möglichkeit, sich mit wenigen Klicks eine eigene kostengünstige Roboterlösung zusammenzustellen.  ‣ weiterlesen

Mit seinem Leichtbauroboter Yumi gilt ABB als einer der ganz frühen Cobot-Pioniere. Doch abgesehen von einer abgespeckten einarmigen Variante hatte der Konzern bislang in diesem Bereich wenig nachgelegt. Das ändert sich jetzt mit der zweiten ABB-Cobot-Generation: Bühne frei für GoFa und Swifti.‣ weiterlesen

Schunk hat sein Produktprogramm für den Greiferfingerwechsel erweitert: War beim Backenschnellwechselsystem BSWS noch ein Inbusschlüssel erforderlich, genügt beim neuen manuellen System BSWS-M ein Knopfdruck, um die Aufsatzbacke mechanisch zu entriegeln und unmittelbar vom Greifer abzuziehen. ‣ weiterlesen

Universal Robots hat eine neue Ausführung des Cobots UR10e herausgebracht, die über eine erhöhte Traglast von 12,5kg verfügt. Somit werden neue Möglichkeiten für Anwendungen wie Palettieren, Maschinenbeschickung und Verpacken geschaffen. Der Preis des Roboters bleibt dabei unverändert.  ‣ weiterlesen