Anzeige
Anzeige

Die andere Seite der Robotik

Rolls-Royce entwickelt im Zuge seines Projektes IntelligentEngine eine Vielzahl von möglichen Zukunftstechnologien zur Wartung von Flugzeugmotoren, unter anderem insektenähnliche Schwarmroboter, die Turbinen von innen warten und reparieren sollen. Zu diesem Zweck hat sich das Unternehmen mit Wissenschaftlern der Universitäten von Nottingham und Harvard zusammengetan.‣ weiterlesen

Anzeige

Forscher am Fraunhofer IPA und der Universität Stuttgart entwickeln aktuell eine automatisierte Fassadenbegrünung mit modularem Aufbau. Sie soll die aufwendige und teure manuelle Pflege überflüssig machen. Denn alle anfallenden Arbeiten sollen künftig Roboter erledigen.‣ weiterlesen

Anzeige

Was hauptsächlich durch Science-Fiction-Filme bekannt ist, könnte bald schon zum Alltag in deutschen Krankenhäusern gehören. Wissenschaftler arbeiten bereits am Einsatz von Robotern in der Gesundheitsbranche als nützliche Helfer, Pfleger oder sogar Assistenzärzte. Bevor es jedoch zum Einsatz der neuen Technologien kommt, besteht noch Diskussionsbedarf bei Forschungs-, Akzeptanz- und ethischen Fragen rund um den Einsatz von Robotern am Menschen.‣ weiterlesen

Fahrzeugsitze werden im Leben eines Fahrzeuge stark beansprucht. Um ihre Belastbarkeit möglichst realitätsnah testen zu können, bedient Automobilhersteller Ford sich der Unterstützung eines Roboters. Er simuliert das menschliche Gesäß und kann außerdem unterschiedliche Sitzmuster erlernen.‣ weiterlesen

YuMi von ABB mal an einem ganz ungewohnten Einsatzort: Der kollaborative Zweiarmroboter glänzte in Pisa bei Verdis Rigoletto und dirigierte das Philharmonieorchester Lucca. Möglich machte dies seine hohe Beweglichkeit und die ausgefeilte Steuerungssoftware.‣ weiterlesen

Ein zweimonatiges Experiment von Google Research hat es gezeigt: Aufgrund künstlicher neuronaler Netzwerke sind Roboter schon heute in der Lage, selbstständig zu lernen. 14 Roboterarme zeigten nach 800.000 Greifvorgängen erste Anzeichen für intelligentes, vorausschauendes Handeln.

Ein japanisches Hotel wartet seit knapp zwei Jahren mit Roboterpersonal und vollautomatischem Check-in auf. Dabei spielen vor allem Überlegungen wie ein niedriger Zimmerpreis und reduzierte Lohnkosten eine Rolle. Doch auch für einen angenehmen Aufenthalt geben die vollautomatischen Mitarbeiter alles.

Virtual Reality bietet die Möglichkeit, wirklichkeitsgetreue Erfahrungen abseits der tatsächlichen Realität zu machen. Gerade für Computerspiele wie Autorennen oder Flugsimulatoren bietet sich eine solche Simulation an. Mit Simulatoren, die neben der VR-Brille auch einen Roboterarm nutzen, lässt sich die andere Realität besonders intensiv erleben.

Bei der Vorhersage von Naturkatastrophen stößt selbst die modernste Technik leider immer noch Grenzen. Doch bei der Bewältigung von Folgen und dem Schutz vor weiteren Schäden übernimmt sie eine immer größere Rolle. So auch als im September im italienischen Amatrica die Erde bebte – hier unterstützen moderne Robotersysteme die Feuerwehr zu Lande und aus der Luft.

Robozän ist die erste Personalvermittlung und Zeitarbeitsfirma für menschenähnliche Roboter der Welt. Das Unternehmen vermittelt temporär und dauerhaft Arbeit für humanoide Roboter an Industriekunden. Die Firma wurde im November 2015 in Berlin gegründet. Das Personal besteht aus null Prozent Mitarbeitern (außer dem Geschäftsführenden Gesellschafter) und 100 Prozent Robotern. Diese helfen z.B. einem Berliner Endoskopspezialisten bei der täglichen Qualitätssicherung.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige