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Am Institut für Produktionssysteme (IPS) an der TU Dortmund wurde ein MRK-Roboter in ein wandlungsfähiges hybrides Montagesystem integriert. Es ist als Trainingsumgebung konzipiert, in die die Forschungsergebnisse des Instituts zum Thema Industrie 4.0 einfließen. Im Arbeitsprozess arbeitet der Roboter bei der Montage einer Pumpe mit dem Menschen Hand in Hand zusammen, außerdem ermöglicht eine grafische Programmieroberfläche die einfache und schnelle Erweiterung der Anlage um neue Komponenten.‣ weiterlesen

Das DFKI-Projekt TransFIT soll Robotersystemen den Infrastrukturaufbau im Weltraum ermöglichen und Einsatzoptionen im Bereich Industrie 4.0 eröffnen. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 7,9 Millionen Euro gefördert. Ziel ist die Entwicklung robotischer Fähigkeiten, die die Ausführung komplexer Montagearbeiten autonom und zusammen mit dem Menschen ermöglichen.‣ weiterlesen

Noch immer ist es Realität: Nur ein Bruchteil der MRK-fähigen Roboter, die weltweit eingesetzt werden, arbeitet tatsächlich mit dem Menschen Hand in Hand. Denn auf dem Weg zur flächendeckenden Mensch/Roboter-Kollaboration gilt es immer noch, einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen.‣ weiterlesen

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Im Zusammenhang mit Industrie 4.0 wird die Produktentwicklung zu einer Reise mit großen Herausforderungen. Mithilfe einer entsprechenden Entwicklungsplattform lassen sich alle für ein solches Projekt erforderlichen Schritte in einer einheitlichen Umgebung ausführen. Zur Veranschaulichung, wie neue Designverfahren und Simulationswerkzeuge erfolgreich eingesetzt werden können, dient ein virtueller Demonstrator, basierend auf einer Cobot-Anwendung.‣ weiterlesen

Stäubli lud im vergangenen Jahr in die Robotation Academy auf dem Messegelände in Hannover ein und bot unter dem Titel 'Mensch/Roboter-Kollaboration - Marktführer helfen bei der praktischen Umsetzung' ein Vortragsprogramm rund um das Thema MRK. Referenten der Firmen Stäubli, Sick, Pilz, Mayser, Schunk und Zimmer sowie vom Fraunhofer IFF berichteten über die verschiedenen Stufen der Mensch/Roboter-Kollaboration, die aktuelle Marktsituation, Richtlinien und Normen, Forschungsprojekte, Risikobeurteilung und -minderung, Gründe für den Einsatz von MRK-Robotern sowie Systeme für den Kollisionsschutz.‣ weiterlesen

AbstractIm Rahmen des Verbundprojekte KoKoMo soll ein Demonstrator entwickelt werden, der dazu dient, die Wirkungsbereiche von Menschen und Roboter zu testen und unterschiedliche Szenarien zu prüfen. In Teil 1 der Artikelserie zum Forschungsprojekt ging es um die Anforderungen, die kollaborative Montagesysteme mit sich bringen. Jetzt soll die Fragestellung im Vordergrund stehen, wie sich kollaborative Montageprozesse simulationstechnisch abbilden lassen.‣ weiterlesen

Die effiziente und sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter ist nun möglich – durch die Entwicklung des fehlersicheren Ultraschall safety von Mayser. Er ist als einziger Ultraschallsensor weltweit nach ISO 13849-1:2015 Kategorie 3 PL d für den Personenschutz zugelassen. Nun wurde gemeinsam mit thyssenkrupp System Engineering ein Leichtbauroboter mit dem sicheren Ultraschall ausgerüstet. Er schützt den Menschen in der Kollaboration mit dem Roboter zuverlässig vor dem Effektor.‣ weiterlesen

SecondHands entwickelt in einem 7Mio.€ teuren Projekt den kollaborativen Roboter Armar-6. Erstmals getestet wird der Cobot beim britischen Internetsupermarkt Ocado. Hier soll er als Servicetechniker tätig werden.‣ weiterlesen

Mobile Robotersysteme sind immer dann eine sinnvolle Wahl, wenn fest installierte Roboter einen zu geringen Aktionsradius aufweisen und gleichzeitig fest installierte Arbeitsraumerweiterungen wie Schienensysteme aus unterschiedlichen Gründen nicht in Frage kommen. Die flexible Bedienung oder Verkettung von Maschinen und Anlagen im industriellen und gewerblichen Bereich ist dabei ein lohnendes Einsatzfeld. Eine weitere Applikation ist die Durchführung von Arbeiten an Großteilen.‣ weiterlesen

Seit einiger Zeit stehen aufgrund fortschreitender Sicherheitstechnik Robotersysteme zur Verfügung, die für eine direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen vorgesehen sind. Die klassischen Schutzsysteme wie Schutzzäune als Zutrittsverhinderung entfallen dann. Dabei gilt es aber bestimmte rechtliche und technische Voraussetzungen zum Betrieb solcher Roboter einzuhalten.‣ weiterlesen

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