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Das große Potenzial der Mensch/Roboter-Kollaboration ist inzwischen weitgehend unstrittig. Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass sich aus der engen Kooperation von Mitarbeiter und Roboter durchaus auch wertvolle Inspirationen für die rein menschliche Kooperation ableiten lassen. Wie kann also die Kollaboration von Mensch und Maschine als Vorbild für eine verbesserte Kollaboration zwischen Menschen dienen?‣ weiterlesen

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Die Mensch/Roboter-Kollaboration birgt viele Potenziale für die jeweile Anwendung. Was der richtige Prozess ist, entscheidet sich bereits in der Planung und Konzeption der Anlage. Dabei spielt vor allem die Sicherheit eine entscheidende Rolle, da gewährleistet werden muss, dass der Mensch bei einer Zusammenarbeit mit dem Roboter nicht gefährdet wird.‣ weiterlesen

Auf Roboter ist Verlass - und das nicht nur beim präzisen Schweißen, Biegen und Trennen von Rohren oder beim Transport und der Ablage von Rohren. Genauso zuverlässig bescheren sie ihren Herstellern und Anwendern stetig steigende Umsatzzahlen. Und das, obwohl ihre ganz große, Grenzen verschiebende Zeit gerade erst begonnen hat.‣ weiterlesen

Das Antikollisionssystem Smart Skin von Fogale Robotics soll dabei helfen, Industrieroboter in Cobots umzuwandeln sowie die Sicherheits- und Interaktionsmöglichkeiten bestehender kollaborativer Roboter zu verbessern.‣ weiterlesen

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Hochqualifiziertes medizinisches Fachpersonal verbringt heute einen Großteil seines Arbeitsalltags mit repetitiven und wenig anspruchsvollen Aufgaben. Die Zahl der Patienten, die behandelt werden können, ist dadurch stark limitiert. Die Roboterautomation kann die Effizienz im Gesundheitswesen deutlich erhöhen.‣ weiterlesen

Die kollaborative Robotik gilt als Musterbeispiel für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Um die Hürden für den Einstieg in diese Technologie zu senken, hat der junge Cobot-Hersteller Yuanda Robotics zusammen mit Attoma Berlin ein HMI entwickelt, das stringent auf leichte Benutzung ausgelegt ist, ohne an Funktionalität einzubüßen.‣ weiterlesen

In Sachen Robotik hat sich Dänemark mittlerweile international einen Namen gemacht, den man nicht nur auf den Erfolg von Universal Robots reduzieren darf. Ganz im Gegenteil: Rund um die Stadt Odense hat sich in den letzten Jahren ein Vorzeige-Cluster entwickelt, wie es kein zweites gibt. Hier erarbeiten eine Vielzahl an Startups, aber auch bereits gewachsene Unternehmen, gemeinsam mit Forschungsinstituten und Hochschulen die Zukunft der Robotik. Dass in Dänemark die MRK-Technologien den Transfer in die Praxis bereits geschafft haben, war auf der lokalen Industrieleistungsschau HI 2019 deutlich zu spüren.‣ weiterlesen

Auf der Productronica präsentiert Universal Robots drei verschiedene Anwendungsszenarien: Ein UR10e führt an einem TSO-In-Circuit-Tester das Prüfverfahren von Leiterplatten durch und demonstriert, wie Unternehmen repetitive Handlingaufgaben automatisieren können. ‣ weiterlesen

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In der Fertigungshalle der Zukunft arbeiten Mensch und Roboter Hand in Hand. Der Roboter übernimmt dabei die schweren körperlichen und monotonen Tätigkeiten. Der Mensch wiederum konzentriert sich auf anspruchsvollere Aufgaben, lehrt der Maschine Bewegungsabläufe und überwacht den Fertigungsprozess. Die Sicherheitslösung von Keba macht Schutzzäune überflüssig, denn die Roboter sind so gesteuert, dass keine Verletzungsgefahr für Menschen besteht.‣ weiterlesen

Kassow Robots wendet sich mit seinen kollaborativen Leichtbaurobotern an vielseitige Automatisierungsanwendungen. Insbesondere dem Mittelstand soll die wachsende Modellpalette zu mehr Wettbewerbsfähigkeit in der industriellen Produktion verhelfen. Entsprechend räumt der Hersteller nicht nur den Faktoren Geschwindigkeit und Reichweite einen besonderen Stellenwert ein, sondern hat die Roboter mit sieben Achsen konstruiert, anstatt wie meist üblich nur sechs.‣ weiterlesen

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