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Servicerobotik

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird bis zum Jahr 2030 um rund 50 Prozent steigen, rund 3,4 Millionen Menschen werden dann auf fremde Hilfe angewiesen sein. Gleichzeitig werden rund eine halbe Million Pflegekräfte fehlen. Spezielle Pflegeroboter könnten helfen, diese Lücke zu schließen.‣ weiterlesen

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Noch ist es Zukunftsmusik: Roboterarme bereiten in der Küche selbstständig Mahlzeiten zu und der Mensch muss nur noch Platz nehmen und genießen. Während sich ein Projekt der Kunsthochschule Burg Giebichenstein vor allem mit einem zukünftigen Ernährungskonzept beschäftigt, in dem ein Roboter vorkommt, verfolgen andere Projekte konkretere Ansätze.‣ weiterlesen

Die flächendeckende Warenlieferung per Drohne oder per autonomem Lieferroboter ist noch Zukunftsmusik. Aber bereits jetzt arbeiten Firmen an ersten Prototypen, die auch die Lieferung auf der letzten Meile, also bis zum Endkunden direkt, übernehmen können. Ist der Kunde nicht zu Hause, liefern sie die Ware in einer Zustellbox ab, die den Kunden per Mobilfunknachricht über die erfolgreiche Lieferung informiert.‣ weiterlesen

Auf der Rehacare im vergangenen Jahr hatte Lio seinen ersten Auftritt in der Öffentlichkeit. F&P Robotics zeigte den einarmigen Serviceroboter, der einige der Probleme lösen soll, die mit dem demografischen Wandel der Gesellschaft einhergehen: erhöhte Anforderungen in der Seniorenbetreuung, zunehmender Kostendruck und eine steigende Zahl von Menschen, die auf Unterstützung im Alltag angewiesen sind. Doch der Hersteller des mobilen Roboters denkt bereits weiter.‣ weiterlesen

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Auch unter Servicerobotern gibt es Hybridwesen: Begleitroboter Loomo lässt sich entweder als handelsüblicher Segway-Roller nutzen, allerdings ohne Lenker, oder verwandelt sich auf die kleine Beschwörungsformel "Loomo, transform!" hin in einen kleinen, niedlichen Roboterbutler. So dient er seinem Besitzer auf vielfältige Weise und lässt sich in seinen zusätzlichen Versionen sogar als autonomer Wachmann, Kofferkuli oder vielversprechende Roboterplattform für Bastler einsetzen.‣ weiterlesen

Der kleine Roboter Jibo dient nicht der Forschung, sondern ersetzt verschiedene Geräte der Unterhaltungselektronik. Elegant und reduziert gestaltet - ohne Arme und Beine oder Fortbewegungsmöglichkeiten - soll der Serviceroboter Menschen vor allem unterhalten und ihnen ein echter Partner mit Emotionen sein. Dabei erzählt er Geschichten, spielt Musik ab und übernimmt die Rolle des Fotografen auf Familienfesten. Doch reicht das aus, um sich Roboter nennen zu dürfen?‣ weiterlesen

Pepper, Care-o-Bot und Co. – Sie erbringen Dienstleistungen für den Menschen, so die offizielle Definition von Servicerobotik. Neben Rasenmähen, Poolreinigen und dem Anreichen von Gegenständen haben Serviceroboter auch noch eine andere Aufgabe. Der niedliche Roboter Kuri soll ein richtiges Familienmitglied sein und mehr erfreuen als tatsächlich nützen.‣ weiterlesen

Im Januar 2015 hat das Fraunhofer IPA nach dreijähriger Entwicklungszeit den Serviceroboter Care-O-bot 4 als Prototyp vorgestellt. Und schon seit Ende 2016 begrüßt er als Roboter Paul die Kunden im Saturn-Markt in Ingolstadt. Dort zeigt er ihnen den Weg zum gewünschten Produkt und ebnet so späteren Roboterkollegen möglicherweise den Weg für eine Zukunft als professionelle Serviceroboter. ‣ weiterlesen

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