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Titelstory – Roboter für die Elektronikfertigung

Für die Generation der Digital Natives werden individualisierte Produkte zur Selbstverständlichkeit. Um dieser Entwicklung folgen zu können, benötigen Industrieunternehmen zukünftig eine hochflexible Infrastruktur, die zugleich effizient und rentabel ist. Auf der SPS IPC Drives 2017 stellt B&R eine neuartige Antriebs- und Automatisierungslösung vor, mit der Maschinen- und Anlagenbauern den Herausforderungen der Digitalisierung in Bezug auf eine individualisierten Massenproduktion begegnen können.‣ weiterlesen

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Panasonic Robot & Welding liefert Roboterschweißsysteme für die Presswerk Struthütten GmbH binnen fünf Tagen nach einem Brand im Werk der Füge-technik. Als Erstausrüster bedient die Mannschaft um Geschäftsführer Herrn Daniel Jud die Automobilindustrie unter anderem mit Edelstahl-Produkten für Abgasanlagen.‣ weiterlesen

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Der Lötanlagenbauer Eutect setzt für seine Automationszellen auf moderne, leistungsfähige Sechsachsroboter. Sie können nicht nur kompliziertere Aufgaben erledigen als herkömmliche Dreiachskinematiken, sondern sind auch schneller und sehr genügsam bei der Stellfläche. Daraus resultieren Vorteile in puncto Prozessintegration, Flexibilität, Rüst- und Taktzeiten sowie Einsparungen bei den Investitionskosten. Darüber hinaus bietet der Robotereinsatz ein Maß an Zukunftssicherheit, das schwer in Zahlen zu fassen ist, aber wichtiger denn je erscheint.

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Meterhohe Wellen, Stürme mit hohen Windgeschwindigkeiten, dazu Öl, Schlamm und heftige Niederschläge: Die Arbeit auf einer Ölplattform ist nicht nur ungemütlich, es ist auch gefährlich. Bohrgestänge werden aus dem Bohrloch nach oben getrieben, unter Hochdruck auseinandergeschraubt und wieder zusammengesetzt. Viel Handarbeit unter Zeitdruck, bei widrigen Umgebungsbedingungen und hohen Verletzungsrisiken.

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Robozän ist die erste Personalvermittlung und Zeitarbeitsfirma für menschenähnliche Roboter der Welt. Das Unternehmen vermittelt temporär und dauerhaft Arbeit für humanoide Roboter an Industriekunden. Die Firma wurde im November 2015 in Berlin gegründet. Das Personal besteht aus null Prozent Mitarbeitern (außer dem Geschäftsführenden Gesellschafter) und 100 Prozent Robotern. Diese helfen z.B. einem Berliner Endoskopspezialisten bei der täglichen Qualitätssicherung.

Was können Roboter in der modernen Elektronikfertigung leisten? Der Roboterhersteller Kuka sieht in dieser Hinsicht ein breites Aufgabenspektrum und folglich hohes Potenzial. Deshalb wurde der neueste Zuwachs im Portfolio des Augsburger Unternehmens – der KR 3 Agilus – speziell auf die Anforderungen im sogenannten 3C-Markt ausgelegt. Was das im Detail bedeutet, darüber hat ROBOTIK UND PRODUKTION mit Wolfgang Schiller, dem Verantwortlichen bei Kuka Roboter für die Elektronikbranche, und der Produktmanagerin für den neuen Roboter, Eeva-Maria Kittilae, gesprochen.