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Preview inVISION 1/2019: Intuitiver Griff

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Universal Robots bringt die nächste Generation seiner Leichtbauroboter auf den Markt - die UR e-Series. Besonderes Augenmerk wurde bei der Weiterentwicklung auf den integrierten Kraft/Momenten-Sensor, das neue Teach Panel sowie die erweiterten Sicherheitsfunktionen gelegt.‣ weiterlesen

Montratec hat Weiterentwicklungen des Schienen- und Shuttle-Transportsystems Montrac vorgestellt. Mit dem Shuttle Carrier ist es möglich, das Schienensystem zu unterbrechen und Freiräume zwischen den Schienensegmenten und den angeschlossenen Arbeitsstationen für Fluchtwege, Transportstrecken und Gänge für Mitarbeiter zu schaffen, ohne den Produktionsprozess zu unterbrechen.‣ weiterlesen

Das Entgraten ist ein elementarer Prozess bei der Herstellung einbaufertiger Kurbelwellen für PKW und LKW. Er ist in puncto Präzision besonders anspruchsvoll, gängige Verfahren sind daher meist mit hohen Investitionen verbunden und wenig flexibel. Indat hat eine robotergestützte Komplettlösung entwickelt, die auch bei kleinen Losgrößen wirtschaftlich arbeiten soll.‣ weiterlesen

In den heutigen Zeiten von Digitalisierung und Co. richtet sich der Fokus vor allem auf die intelligente, digitale Fabrik und flexible Fertigungskonzepte. Zwei Anforderungen an zukunftsfähige Fertigungsprozesse lauten deshalb: möglichst hohe Flexibilität und Mobilität. Omnidirektionale, mobile Plattformen bieten dafür eine geeignete Basis.‣ weiterlesen

Schunk bietet ein umfangreiches Komplettprogramm standardisierter Komponenten für die Leichtbauroboter von Universal Robots, das sowohl das Greifen und Wechseln als auch das Messen von Kräften und Momenten umfasst.‣ weiterlesen

Audi Hungaria Zrt. entwickelt und produziert Motoren für die Audi AG und andere Unternehmen des Volkswagen Konzerns in Györ, Ungarn. Im Jahr 2013 hat das Unternehmen dort ein neues Automobilwerk eingeweiht, das den gesamten Produktionsprozess abdeckt. Audi verwendet dort verschiedene Calipri-Systeme zur Inline-Spaltenmessung, um den Prozess der Fahrzeugmontage zu überwachen.‣ weiterlesen

Ein Anspruch an die smarte Fabrik ist außergewöhnlich hohe Flexibilität. In dieser Hinsicht kann eine direkte Zusammenarbeit von Mensch und Roboter gewichtige Vorteile bringen.‣ weiterlesen

Bin Picking steht jetzt auch für besonders kleine Bauteile und Behältermaße zur Verfügung. Multi-Stereo-Technologie ermöglicht die erforderliche Präzision und erreicht Scanzeiten im Millisekunden-Bereich.‣ weiterlesen

Beim Automobilzulieferer Continental in Frankfurt übernimmt ein fahrerloses Transportsystem von MLR den Transport von Halbfertigteilen aus dem Hochregallager an die Montagelinien. Eine neue Akkutechnik und speziell abgestimmte Software sollen dem Anwender deutliche Vorteile bringen.‣ weiterlesen

Fest installierte Knickarmroboter sind darauf ausgelegt, HandlingAufgaben zu lösen, also z.B. Teile von einem Förderband zu nehmen, zu verpacken, zu sortieren oder Komponenten zu befestigen. So flexibel der Roboter auch in der Anpassung an unterschiedliche Routinen und Aufgaben ist, er kann sich nicht durch eine Werkstatt bewegen, um diese an verschiedenen Arbeitsplätzen auszuführen. Der Mehrwert einer mobilisierten Variante in Bezug auf Flexibilität und Produktivität ist damit durchaus hoch.‣ weiterlesen

Mobile, autonome Transportroboter sollen die Intralogistik fit für die vernetzte Produktion machen. Der Schlüssel zu ihrer Flexibilität liegt jedoch in möglichst vielseitigen Aufsatzmodulen: Denn erst so lassen sich die mobilen Plattformen zur funktionalen Automatisierungslösung erweitern.‣ weiterlesen

Denmark is a country with less than 6 million people but a very successful working robotics cluster that performs as a funder, equalizer and instigator. Denmark is 6 th in global robot density (a measure of the number of multi-purpose industrial robots per 10.000 employees in the manufacturing sector) behind Korea, Singapore, Germany, Japan, and Sweden, yet Denmark doesn't have an auto industry contributing to those figures.‣ weiterlesen

Trotz der Insolvenz von Cobot-Pionier Rethink Robotics sieht sich Universal Robots weiterhin einer wachsenden Anzahl von Herausforderern gegenüber. Obwohl sich das Unternehmen auf dem kollaborativen Robotermarkt nach wie vor stark positioniert, ist sein Marktanteil laut einer Studie von Interact Analysis jedoch von mehr als 55% im Jahr 2016 auf 46% im Jahr 2017 gesunken.

RoboticsX hat ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana eröffnet. In der Area X-1 sollen Lösungen mit Fokus auf intelligente Roboter und anspruchsvolle Automatisierungslösungen für die Industrie entwickelt werden. Gleichzeitig mit der Eröffnung des Zentrums wurde eine Vertragsunterzeichnung zwischen RoboticsX und Yaskawa Europe angekündigt.

Im Kontext einer steigenden Variantenvielfalt in der Produktion müssen starre Automatisierungslösungen um anpassungsfähige und flexible Systeme ergänzt werden. Aktuelle Treiber hierfür sind zum einen die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber konkurrierenden Unternehmen und andererseits der stetige Einfluss eines volatilen Marktes. Eine flexible Produktion ist z.B. notwendig, um kurzfristig auf Marktänderungen reagieren zu können. Ein Weg zu deutlich mehr Flexibilität liegt im Einsatz von mobilen autonomen Robotersystemen.‣ weiterlesen

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