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4. Anwender- und Technologiedialog bei Schunk

 

Das Interesse am 4. Schunk Anwender- und Technologiedialog zum Thema ‚MRK im Unternehmen sicher einsetzen‘ war groß. Zwei Tage lang versammelten sich Automobilisten, Robotik-, Automatisierungs- und Engineering-Spezialisten, aber auch mittelständische Industrieunternehmen aus Deutschland und Europa, um den Einsatz und die Chancen der Mensch/Roboter-Kollaboration (MRK) zu diskutieren und praxisnah zu erleben. 

 

Bild: Schunk GmbH & Co. KG

Für Prof. Dr. Markus Glück, Chief Innovation Officer bei Schunk, steht fest, dass das Co-acting, also die schutzzaunlose Interaktion mit dem Roboter unmittelbar vor dem Durchbruch steht. Welche Möglichkeiten das Unternehmen für die Peripherie von Cobots bietet, präsentierte Produktmanager Benedikt Janßen. Jochen Vetter, Teamleiter Robot Safety bei Pilz, gab einen Überblick über den normenkonformen Einsatz der MRK sowie über die verlässliche Messung von Krafteinwirkungen. Dr. Alfred Hypki, Oberingenieur am Lehrstuhl für Produktionssysteme der Ruhr-Universität Bochum, stellte einen standardisierten Fragebogen vor, mit dessen Hilfe eine schnelle, objektive und belastbare Bewertung von MRK-Potenzialen in Unternehmen möglich ist. Wie MRK im Produktionsalltag gelingt, präsentierte Dr. Sebastian Keller, Produktionsspezialist bei der BMW Group. Das Kreativitätspotenzial und die Dynamik von Startups in der MRK vermittelte eindrucksvoll Dr. Jens Kotlarski, Geschäftsführer von Yuanda Robotics. Wie sich MRK-Szenarien konkret realisieren lassen, zeigte Uwe Schmidt, Leiter der Division Cobot World der Firma HLS. In einem Stationenrundgang konnten die Besucher des Anwender- und Technikdialogs zudem live erleben, wie vielfältig die Konzepte und Lösungen für die MRK bereits sind. Gezeigt wurden unterschiedliche Prüf- und Montageanwendungen, kollaboratives Pick&Place, aber auch Lösungen zur kollaborativen Werkzeugeinstellung und -bereitstellung.

4. Anwender- und Technologiedialog bei Schunk
Bild: Schunk GmbH & Co. KG


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