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Der Roboter und das Werkstück

Das Greifen steht zwischen dem Roboter und dem Werkstück und ist ein essenzieller Vorgang beim Einsatz von Industrierobotern. Dabei ergeben sich je nach Anwendung und Art des Werkstücks verschiedene Ansätze für Greifsysteme sowohl in Bezug auf ihre Wirkung – mechanisch, pneumatisch, magnetisch oder adhäsiv – als auch auf ihre Bauart.

Frauke Itzerott
Redaktion
ROBOTIK UND PRODUKTION
(Bild: TeDo Verlag GmbH)

Greifsysteme für Roboter sind so vielgestaltig wie die zu greifenden Materialien. Neben Parallel-, Radial- und Winkelgreifern gibt es Dreipunkt- und Sauggreifer, die ein Werkstück mittels Vakuum handlen. Anthropomorphe Greifer gleichen in Aussehen, Größe und Funktion mehr oder weniger der menschlichen Hand und übernehmen komplexere Manipulationen wie das Greifen von sensiblen Gegenständen. Hier zeigt das SoMa-Projekt der TU Berlin im folgenden Schwerpunkt neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Soft Manipulation. Firmen wie Goudsmit und Rethink präsentieren weitere innovative Greifsysteme mit intelligenten Greiferplatten und sicheren Magnetgreifern, die ein Herabfallen des Werkstücks durch eine Selbsthaltefunktion verhindern. Ob Vakuumtechnik, Pneumatik oder komplexe Mechanik – am Ende heißt es stets: passend zugreifen. (fiz)

Der Roboter und das Werkstück
Frauke Itzerott Redaktion ROBOTIK UND PRODUKTION (Bild: TeDo Verlag GmbH)


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