Anzeige

Hybrid-Parallelgreifer mit elektro-pneumatischem Antrieb

Der neue Hybrid-Parallelgreifer von IPR vereint durch eine kombinierte elektro-pneumatische Funktionsweise die Vorteile zweier Antriebssysteme: schnelle servomotorische Positionierung und prozesssicheres pneumatisches Greifen. Durch den integrierten Servomotor können Hübe frei programmiert und somit Werkstücke verschiedener Größen gehandhabt werden.

Der elektro-pneumatische Antrieb des Hybrid-Parallelgreifers vereint die Vorteile zweier Antriebsysteme. (Bild: IPR GmbH)

Der elektro-pneumatische Antrieb des Hybrid-Parallelgreifers vereint die Vorteile zweier Antriebsysteme. (Bild: IPR GmbH)

Das reduziert die Taktzeiten durch exaktes Vorpositionieren der Greiferbacken. Die aufzubringende Greifkraft und somit das Halten von Werkstücken erfolgt beim Hybrid-Parallelgreifer pneumatisch mit Komponenten der Greiferbaureihen RPW- und IPW, die eine sichere Handhabung empfindlicher Werkstücke bis 80kg ermöglichen. Aufgrund der Pneumatik ist ein dauerhafter Regelbetrieb des Servomotors nicht notwendig, schützt so den Antrieb und spart Energiekosten. Dadurch, dass der Elektroantrieb des neuen Greifers als Zusatzachse in die Steuerung integriert ist, kann der Roboter mit dem Greifer kommunizieren. Das ermöglicht eine schnelle und einfache Interaktion. Mit Zubehör ist der Hybrid-Parallelgreifer auch für Mess- und Prüfaufgaben einsetzbar. Der Greifer kann zur Anwendung in allen Branchen kommen und zeichnet sich dabei durch eine flexible Einbindung aus.

Hybrid-Parallelgreifer mit elektro-pneumatischem Antrieb
Bild: IPR GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Kuka hat eine neue Produktserie entwickelt. Der Roboter KR Iontec folgt auf den KR 60-3 und wurde für den Einsatz in klassischen und digitalen Produktionswelten entwickelt. Er zeichnet sich durch einen großen Arbeitsbereich aus, eignet sich für mittlere Traglasten und lässt sich sowohl am Boden, an der Wand als auch in Schrägstellung montieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der modulare End-of-Line-Greifer Universal Box von Fipa kann Kartonagen in verschiedenen Größen bereitstellen, verschließen und palettieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit den Digital-Manufacturing-Lösungen von Fastems können nun Automatisierungssysteme in virtuellen Umgebungen realistisch dargestellt und getestet werden, bevor sie in Betrieb gehen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Sicherheitssystem sBot Speed – UR von Sick soll für Sicherheit und Flexibilität in UR-Roboteranwendungen sorgen, indem es die Funktionen eines Sicherheits-Laserscanners mit denen der Sicherheitssteuerung Flexi Soft und des UR-Roboters kombiniert. ‣ weiterlesen

ABB hat in seine Simulations- und Offline-Programmier-Software RobotStudio 3D-Druck-Funktionen integriert. So lassen sich die Roboter des Unternehmens, die für die additive Fertigung zum Einsatz kommen, in 30 Minuten programmieren. Durch die neue Software, die Teil des PowerPac-Portfolios von RobotStudio ist, müssen Unternehmen keine manuelle Programmierung mehr durchführen und können so Prototypen schneller fertigen. ‣ weiterlesen

Taktomat hat mit dem Taktocube eine modular aufgebaute Maschinenzelle für schnell taktende Montageanlagen auf den Markt gebracht. Die Zelle ist flexibel skalierbar und bietet durch das modular aufgebaute Baukastensystem Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige