Anzeige
Anzeige

Komplettanlage: Modular und platzsparend

Die Realisierung von schlüsselfertigen Komplettanlagen erfordert Fachkompetenz und Erfahrung für die einzelnen Prozessschritte. Hirata hat diese Anforderungen auch beim jüngsten Beispiel einer Automatisierungsanlage für einen Anbieter von Elektronikbauteilen für die Automobilindustrie umgesetzt.

Fertigungs- und Prüfanlage für KFZ-Elektronikbaugruppen. (Bild: Hirata Engineering Europe GmbH)

Fertigungs- und Prüfanlage für KFZ-Elektronikbaugruppen. (Bild: Hirata Engineering Europe GmbH)

Es wurde eine modulare aufgebaute Anlage mit sechs Bearbeitungsstationen konzipiert, in der verschiedene Prozesse, wie Dosieren von Wärmeleitkleber, Zuführen von Leiterplatten, Verschrauben, Prüfen, Etikettieren, verschiedene Handhabungsaufgaben und die Depalettierung in einem platzsparenden Anlagenlayout untergebracht sind. Beengte Platzverhältnisse und möglichst kurze Lieferzeiten sind auch hier wieder, neben der Funktionalität und kurzen Taktzeiten, wesentliche Herausforderungen.

Komplettanlage: Modular und platzsparend
Bild: Hirata Engineering Europe GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Das neuste Mitglied der Cobot-Familie von Universal Robots ist da: der UR16e. Mit einer Tragkraft von 16kg ergänzt das Modell das bestehende Portfolio und ist ab sofort weltweit verfügbar.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Neustes Ergebnis der Partnerschaft von Stäubli und VWH ist ein Projekt mit vier Scararobotern im Reinraum. Die Anlage bildet auf kleinem Raum alle geforderten Prozesse ab. ‣ weiterlesen

Anzeige

Längentransfersysteme sind für die Montage und Prüfung von unterschiedlichen Produktgruppen geeignet, da sie platzsparend und modular aufgebaut sind. In einem Projekt von Fischer Sondermaschinenbau sollten nicht nur viele Einzelteile innerhalb kurzer Zeit montiert werden, anschließend sollte eine Prüfstation noch zu 100 Prozent prüfen und nach Fehlermerkmalen sortieren. Ein Längentransfersystem mit fünf Scara- Robotern konnte diesen Anforderungen gerecht werden.‣ weiterlesen

Anzeige

Als UR+-Partner hat FerRobotics speziell für die Universal-Robots-Modelle UR10 und UR10E den Active Orbital Kit 905 als abgestimmte Plug&Play-Schleif- und -Polierlösung entwickelt. Die Lösung eignet sich für die Oberflächenveredelung von komplex geformten Werkstücken. ‣ weiterlesen

Anzeige

In der aktuellen Trendumfrage hat ROBOTIK UND PRODUKTION Experten zum Thema Robot Operating System (ROS) befragt. Dabei ging es unter anderem um Vor- und Nachteile des Open-Source-Frameworks und darum, was passieren muss, damit ROS sich als Standard in der Industrie durchsetzt. Es antworteten Detlev Dahl, geschäftsführender Gesellschafter von Dahl Automation, Alexander Barth, Sales Manager Europe für Robotik bei Keba, und Dr. Manuel Schön, Product Management Controller bei Pilz.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Prüfung von Touchscreens im Temperaturbereich von -40 bis +85°C stellt höchste Anforderungen an das Prüfequipment, insbesondere an die Robotik. In einem Klimaschrank muss der Roboter ohne Schutzmantel, der das Prüfergebnis verfälschen könnte, über lange Zeit die haptische Bedienung eines Touchscreens simulieren. Hierbei sind vor allem hohe Präzision, große Dynamik und thermische Robustheit gefragt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige