Anzeige
Advertisement
Anzeige
Advertisement
Anzeige

Modulares Greifsystem
für große Bauteile

Das One-Screw-System von Tünkers ist ein modulares Greifsystem, das in der Variante des Doppelprofils TOS 002 für schwere und große Bauteile geeignet ist, wie z.B. Seitenwände und Unterböden in der Automobilproduktion. 

Der Grundrahmen des One-Screw-Systems von Tünkers lässt sich variabel aufbauen und erweitern. (Bild: Tünkers Maschinenbau GmbH)

Der Grundrahmen des One-Screw-Systems von Tünkers lässt sich variabel aufbauen und erweitern. (Bild: Tünkers Maschinenbau GmbH)

Der Grundrahmen des Systems besteht aus einem Oktagonalprofil mit versetztem Bohrungsraster, wodurch ein Formschluss gegeben ist. Die Anbindungen basieren auf den Standard-Rundrohrkomponenten des Unternehmens und sind kraftschlüssig miteinander verbunden. Sämtliche Komponenten und Elemente sind aufeinander und untereinander abgestimmt und lassen sich individuell kombinieren. Das variable Verschraubungskonzept ermöglicht es, die Anbindungsschellen im Grundrahmen mit einer Schraube am oktagonalen Grundrahmenprofil zu befestigen. So können Anwender von einer schnellen Montagezeit profitieren. Zudem ist die Montage einfach, da keine Blindnietenmuttern verwendet werden und auch kein Spezialwerkzeug notwendig ist.

Modulares Greifsystem 
für große Bauteile
Bild: Tünkers Maschinenbau GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Hilpert Electroinics hat sein Portfolio für vollautomatische Lötsysteme um Anwendungen zum Kolbenlöten mittels kollaborierender Roboter erweitert. Das Lötsystem ist eine Komplettlösung mit integriertem, automatischem Spitzenwechsler. Die Gesamtlösung basiert auf den von Hilpert vertriebenen Techman Cobots sowie den Lötsystemen von JBC. Anwender können auf vier Techman-Cobots zurückgreifen, je nachdem welchen Arbeitsbereich sie über die unterschiedlichen Reichweiten der Arme abdecken möchten.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Der mobile Transportroboter MiR250 Hook von Mobile Industrial Robots bewegt mit einem Anhängersystem Lasten bis 500kg. Der autonome Roboter ist ein Update der Hook-Roboter, die das Unternehmen im Jahr 2016 auf den Markt gebracht hat. Mithilfe eines Anhängeraufsatzes mit Haken (Hook) können die mobilen Einheiten Transportwagen automatisiert befördern. ‣ weiterlesen

Die schnelle, gründliche Reinigung gesägter Teile und deren lagegerechte Ablage: Diese Arbeiten übernimmt bei der Firma Schwilk Automatendrehteile seit neuestem ein Roboter. Der Hersteller von Automatendrehteilen hat sich im Zuge der weiteren Automatisierung für die MebaRobots-Lösung entschieden, passend zu seinem Bandsägeautomaten MebaMat 330. ‣ weiterlesen

Dem technologischen Wandel hin zu alternativen Antrieben Rechnung tragend hat Liebherr eine modulare Automationslösung für die Montage von Batterie-Packs für E-Autos entwickelt. Sie lässt sich von der Kleinserienfertigung bis zur vollautomatisierten Volumenproduktion einsetzen. Die Vorteile für den Anwender finden sich etwa in der unkomplizierten Integration der hohen Prozesssicherheit oder den schnellen Taktzeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Epson und das österreichische Unternehmen Economa Engineering haben mit Scaraflex eine luftgefüllte, weiche Roboterschutzhülle aus Kunststoff entwickelt. Sie bietet mithilfe eingebauter Kollisionserkennung eine Mensch/Roboter-Schnittstelle ohne Schutzzaun. Die Vorrichtung überwacht zudem die Bewegungsgeschwindigkeit des Roboters und stellt sicher, dass die Maschine eine vordefinierte maximale Geschwindigkeit nicht überschreitet.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Das MRK-Schraubsystem von Weber wird für die besonders leichte Schraubspindel SEV-C angeboten und ist als integrierte Lösung, bestehend aus Spindel, Zuführung und Steuerung ausgelegt. Für eine sichere Mensch/Roboter-Kollaboration ist die Spindeleinheit unter anderem völlig kantenfrei konstruiert und von einer Schutzhülle umgeben.  ‣ weiterlesen