Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Stromübertragung für Rundteiltische und Rotier-Indexierspindeln

Hirschmann präsentierte kürzlich eine Stromzuführung ohne Schleifkohlen in Rundteiltischen und Rotier-Indexierspindeln für Erodieranlagen. Dazu hat das Unternehmen ein Verfahren entwickelt, bei dem sich der Strom in Rotier-Indexierspindeln über hunderttausende leitfähige Mikrofasern direkt auf die Welle bis zum Werkstück übertragen lässt.

 (Bild: Hirschmann GmbH)

(Bild: Hirschmann GmbH)

Durch eine konstruktive Überarbeitung ließ sich die Stromzuführung in das Gehäuse der Rundteiltische integrieren. Entscheidende Vorteile der Entwicklung sind verbesserte Prozesssicherheit, lebenslange Wartungsfreiheit der stromübertragenden Kontakte, Verschmutzungsfreiheit, da keinerlei Abrieb wie bei Schleifkohlen erfolgt, und Reibungsfreiheit. Mit der Stromzuführung lassen sich Schwierigkeiten wie das Einlaufen der Übertragungsfläche dauerhaft beseitigen. Durch die Stromübertragung mithilfe der Bürstentechnik erfolgt selbst bei hohen Drehzahlen kaum Abnutzung. Der Reinigungs- und Wartungsaufwand für den Anlagenbetreiber sinkt. Die im abgedichteten Gehäuse um die Welle gelagerte Stromzuführung bietet einen lebenslangen wartungsfreien Einsatz: Die Faserverschleißlänge ist, basierend auf Praxistests, für eine erwartete Lebensdauer von 200.000 Betriebsstunden ausgelegt. Die Bürsten halten somit über die gesamte Laufzeit des Achsmotors.

Stromübertragung für Rundteiltische und Rotier-Indexierspindeln
Bild: Hirschmann GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Während das Thema Elektromobilität zunehmend die Automobilindustrie beschäftigt, sind die dafür erforderlichen E-Ladesäulen im Bereich öffentlicher Parkräume bereits vielerorts auf dem Vormarsch. Eine Entwicklung, die auch Georg Hellmich, Geschäftsführer von Hesotec, von Anfang an aufmerksam verfolgte. Zusammen mit seinem Sohn entwickelte der Unternehmer eine Produktlinie von Ladesäulen, die sowohl für Gewerbe- als auch Privatkunden gleichermaßen attraktiv sind und über ein schlankes und platzsparendes Design verfügen. Die Freischaltung der Ladeeinrichtungen erfolgt wahlweise über App, RFID oder Terminal. Das Unternehmen entschied sich für eine Schweißroboterzelle vom Typ Easy Arc von OTC Daihen, um die Präzisionsarbeiten auf diesem Wege zu automatisieren.  ‣ weiterlesen

Anzeige

ABB hat die Roboterfamilie vom Typ IRB 760 um ein neues Modell für die Pressenbeschickung erweitert. Der IRB 760PT kommt nun innerhalb einer flexiblen Automatisierungslösung für Automobilpressen zum Einsatz. Um dabei das Risiko möglicher Kollisionen zwischen Roboter und Presse auszuschließen, verfügt der Roboter über ein angepasstes Design, das Beeinträchtigungen an der vierten Roboterachse vermindert. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Automobilzulieferer Brose setzt in seiner Fabrik auf eine Lösung von Asys für automatisierten Wareneingang und bedarfsgerechtes Lagern. Das Materiallogistikkonzept sieht vor, dass die Bauteilrollen zukünftig zwischen Einlagerung und tatsächlichem Gebrauch an der Bestückungslinie nicht mehr von Mitarbeitern berührt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Elektrostapler RX60-35/50 von Still verfügt über eine Tragfähigkeit von 3,5 bis 5t und ist damit das stärkste Mitglied der RX60-Familie. Der Elektrostapler ist auf Wendigkeit, hohe Umschlagleistung und Zuverlässigkeit ausgelegt. ‣ weiterlesen

Scape Technologies plant eine neue Version der Pick&Place-Lösung Scape Mini-Picker, um die Hürde für den Einstieg in die Automation auch für kleine oder Unternehmen ohne Erfahrung in der Automatisierung zu senken.
‣ weiterlesen

Trapo hat gemeinsam mit Forschungseinrichtungen der RWTH Aachen eine ebene Hochleistungsparallelkinematik entwickelt. Sie kann bei Verpackungsprozessen den traditionellen Knickarmroboter ersetzen und Aufgabenstellungen übernehmen, die hohe Präzision und Leistung erfordern. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige