Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Wenn Roboter Gefühle erkennen

Wer kennt nicht die Aufregung vor einem Bewerbungsgespräch? Damit diese Situation noch besser trainiert werden kann, haben Wissenschaftler jetzt einen neuartigen virtuellen Jobtrainer entwickelt. Ein Avatar erkennt in Echtzeit soziale und emotionale Signale des Bewerbers, deutet sie und passt sein Verhalten im simulierten Bewerbungsgespräch dem Gegenüber an.

(Bild: DFKI GmbH)

Dadurch können subjektive und situative Verhaltensweisen authentischer geübt werden. Die unter Leitung des DFKI entwickelte Demoversion ist ein Beispiel für Systeme mit Emotionserkennung, die vom BMBF gefördert wurden. Das Projekt Sympartner unter wissenschaftlicher Leitung der Universität Siegen nutzt ein System für Emotionserkennung, um einen sensiblen Roboter zu entwickeln, der ältere Menschen bei Alltagsaufgaben in den eigenen vier Wänden unterstützen soll und dabei mittels Gesichts- und Sprachanalyse verständlicher in einen persönlichen Dialog mit dem Nutzer treten kann.

Wenn Roboter Gefühle erkennen
Bild: DFKI GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Schunk hat sein Produktprogramm für den Greiferfingerwechsel erweitert: War beim Backenschnellwechselsystem BSWS noch ein Inbusschlüssel erforderlich, genügt beim neuen manuellen System BSWS-M ein Knopfdruck, um die Aufsatzbacke mechanisch zu entriegeln und unmittelbar vom Greifer abzuziehen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Omron und der Maschinenbauer AWL-Techniek haben sich zusammengeschlossen, um Qube, eine flexible Cobot-Schweißzelle, auf den Markt zu bringen. Die Zelle soll es Unternehmen erleichtern, das Schweißen kleiner Chargen zu automatisieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Pharmabotix bietet Robotik- und Automationslösungen für Medikamentenhersteller an. Die Anlagen der VialPro-Serie wurden speziell für Abfülllinien für Flüssigkeiten oder Feststoffe entwickelt. Alle Handhabungsschritte für Primärverpackungskomponenten rund um den aseptischen Kern, einschließlich Akyluxbox-Handling, De-Palettieren vor dem Abfüllen und Palettieren nach dem Abfüllen sowie Verschließen, können von der Lösung übernommen werden. Für das Handling wurden Industrieroboter ausgewählt, die die Reinraumklassen bis ISO7 erfüllen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Beladegerät Robot Easy 800 von Erowa zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise, hohe Konfigurierbarkeit und eine Transferleistung bis 800kg aus. Werkstücke mit einem Durchmesser von 850×1.000mm werden sicher und zuverlässig auf die Fertigungsmaschine geladen. Der integrierte Roboter eignet sich daher, um Paletten des MTS-Systems des Unternehmens zu bewegen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit der Baureihe FS erweitert Schmalz sein Sortiment um einen robusten und zuverlässigen Sensor für die Überwachung von Handhabungsprozessen. Kaum schwerer als eine Tafel Schokolade kann das kompakte Messgerät problemlos an Roboterarmen oder in Greifspinnen festgeschraubt werden. Die Systemintegration erfolgt über einen analogen Ausgang und zwei einstellbare Schaltpunkte.  ‣ weiterlesen

Anzeige

LMI Technologies hat die offizielle Zertifizierung der Gocator-3D-Linienprofilsensoren für die Integration mit Universal Robots bekannt gegeben. Die Linienprofilsensoren eignen sich für die Messung und Inspektion von länglichen Objekten, wie Kabeln, Rohren und Leitungen, für Anwendungen, die ein größeres Sichtfeld erfordern, das von den Gocator-3D-Snapshot-Sensoren nicht abgedeckt wird, wie z.B. Bin Picking, sowie für ein breites Spektrum an Sichtführung, flexibler Qualitätsprüfung und Pick&Place-Anwendungen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Universal Robots zeigt auf der diesjährigen Motek folgende Anwendungen: Ein UR5e kommt beim Kabelstecken zum Einsatz. Mithilfe der KI-Steuerung Mirai von Micropsi Industries und einem Zweifingergreifer von Robotiq erfasst der ausgestellte Roboter forminstabile Kabel und steckt sie zielsicher unter Einberechnung von Varianzen im Prozess in eine Buchse. ‣ weiterlesen