Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Schlüsselfertige Komplettlösungen und Teilautomatisierungen

Automatisierung nach Maß

Nicht erst die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig die Automatisierung von Prozessen in der Industrie sein kann. Wollen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie sich früher oder später mit dem Thema Automatisierung auseinandersetzen. Hirata findet zusammen mit Anwendern entsprechend abgestimmte Automatisierungslösungen.

Hirata hat neben Komplettlösungen auch standardisierte Fertigungszellen wie den Palettierer der SAST-Serie im Angebot, der direkt von handelsüblichen Bodenrollern palettiert. (Bild: Hirata Engineering Europe GmbH)

Hirata hat neben Komplettlösungen auch standardisierte Fertigungszellen wie den Palettierer der SAST-Serie im Angebot, der direkt von handelsüblichen Bodenrollern palettiert. (Bild: Hirata Engineering Europe GmbH)

Die Automobil- und -zulieferindustrie zählt zum größten Kundenkreis von Hirata. Hier werden vor allem Projekte im Bereich Powertrain realisiert. So geht es z.B. um Anlagen zur Montage von konventionellen Motoren und Getrieben, aber im steigenden Maße auch um die Komponenten von Elektroantrieben wie E-Motorenbatterien und der zugehörigen Leistungselektronik. Auch europäische Autobauer investieren stark in den Bereich E-Mobilität und sind offen für neue Lieferanten und Ideen. Hirata hat auch bereits Montageanlagen für Brennstoffzellen realisiert. Durch die japanische Muttergesellschaft und das globale Hirata-Netzwerk mit Niederlassungen in Asien, Europa und den Vereinigten Staaten kann die deutsche Niederlassung auf umfassendes Knowhow zurückgreifen. Die E-Mobilität wächst im Moment sehr stark und bietet für die Automatisierungstechnik spannende Herausforderungen, auf die Hirata vorbereitet ist.

Komplettlösungen und Teilautomatisierungen

Bei der Planung und dem Aufbau von Anlagen für die Kleinteilemontage und Palettierung bieten Hirata sowohl schlüsselfertige Komplettlösungen als auch die Teilautomatisierung einzelner Produktionsschritte wie Montieren, Kleben und Vergießen, Messen und Prüfen oder Bestücken. Von der Beratung und Planung über die Herstellung, Installation und Schulungen vor Ort bis hin zur Wartung gehört alles dazu. Realisiert werden hier z.B. Anlagen für die Montage von elektronischen oder mechatronischen Baugruppen, die anschließend in der Anlage mit unterschiedlichen Test- und Messverfahren geprüft werden. Oder Fertigungszellen mit Rundtakttisch zur automatisierten Montage von elektrischen Steckverbindern, um nur zwei Beispiele zu nennen. Aus solchen Projekten entstehen oft auch standardisierte Fertigungszellen als Weiterentwicklung, die dann auch in anderen Projekten eingesetzt werden können, wie z.B. die Entwicklung einer Verpackungszelle zum Verpacken bestückter Trays bzw. Blister für den Weitertransport in KLT-Behältnissen.

Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit

Neben der Technik und dem umfangreichen Standardproduktprogramm sind qualifizierte Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg entscheidend. Neben 60 festangestellten Mitarbeitern an den beiden deutschen Standorten arbeitet Hirata mit ebenso vielen zusätzlichen externen Kräften und Dienstleistern, um den selbst definierten Qualitätsstandards gerecht zu werden. Einer der wichtigsten Grundsätze lautet: Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit, deshalb werden alle Systeme und Anlagen vor Auslieferung eingehend geprüft und getestet. Und natürlich wird jede angebotene Maschine oder Anlage von Hirata so geplant, konstruiert und gebaut, dass sie den speziellen Bedürfnissen und Bedingungen der Kunden entspricht.

Schlüsselfertige Komplettlösungen und Teilautomatisierungen
Bild: Hirata Engineering Europe GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Firma Aesculap fertigt chirurgische Instrumente. Mithilfe einer Automationslösung von Grob konnte das Unternehmen auch das Fräsen relativ großer Instrumente, wie einem Hüfteinschläger, automatisieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

ABB hat sein Portfolio an Großrobotern um zwei neue Produktfamilien erweitert. Die ABB-Roboter der Typen IRB 5710 und 5720 zeichnen sich durch eine höhere Geschwindigkeit, Präzision und Flexibilität sowie ein robusteres Design mit integrierter Verkabelung aus. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit dem VarioStack hat IEF-Werner ein offenes und modulares Palettiersystem im Programm, das sich individuell an die Produktion anpassen lässt. Das System wurde nun weiterentwickelt: Jetzt lassen sich auch verschiedene Palettengrößen mit nur einer Anlage bearbeiten und ein Mehrachsroboter für das Teile-Handling integrieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

DS Automotion präsentiert auf der diesjährigen Logimat zwei Software-Neuheiten: Die neu entwickelte Fahrzeugsoftware Arcos (Autonomous Robot Control & Operating System) ermöglicht den FTS des Unternehmens das kooperative und kollaborative Navigieren als autonomer mobiler Roboter. Die neue Generation des hauseigenen FTS-Leitsystems DS Navios kommuniziert über VDA5050 und stellt damit eine offene standardisierte Schnittstelle zur Verfügung. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das neue Förderbandsystem von Item eignet sich für den Materialtransport von z.B. Fertigungsteilen oder Kleinladungsträgern. Zu dem Systembaukasten des Unternehmens gehört jetzt außerdem ein Gurtförderer, der selbst Stückgut mit unregelmäßiger Auflagefläche sicher transportieren kann.  ‣ weiterlesen

Anzeige

In den verfahrbaren Portaleinheiten von Cimcorp sind Energieführungssysteme von Tsubaki Kabelschlepp verbaut. Sie machen es möglich, dass sich die Leitungen und Schläuche trotz hoher Beschleunigungen sicher bewegen. ‣ weiterlesen