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Robotik ergänzt Lineartechnik

Gelungene Kombination

Pneumatische Systeme spielen in der Industrie aufgrund der beträchtlichen Energie- und Wartungskosten sowie der Nachteile im Hinblick auf Sicherheit und Lautstärke nur noch in Spezialgebieten eine Rolle. Sollen Prozesse automatisiert werden, bietet sich die Lineartechnik mit ihren sicheren, wirtschaftlichen und zukunftsgerichteten Lösungen an. Durch die intelligente Kombination von Robotik und Lineartechnik ergeben sich weitere Vorteile, Einsparpotenziale lassen sich voll ausschöpfen und Prozesse effizienter gestalten.

Die Kombination von Lineartechnik und Robotik kann Prozesse in der Automation verbessern und Effizienzsteigerungen ermöglichen. (Bild: Item Industrietechnik GmbH)

Die Kombination von Lineartechnik und Robotik kann Prozesse in der Automation verbessern und Effizienzsteigerungen ermöglichen. (Bild: Item Industrietechnik GmbH)

Lineartechnik kommt immer dann zum Einsatz, wenn es in Produktionsprozessen um schnelle und präzise Bewegungen entlang einer Strecke und hohe Positioniergenauigkeit geht oder große Lasten verschoben werden müssen. Zusätzlich übernehmen Roboter viele Aufgaben in Fertigungslinien und im Material-Handling. Sie sind frei beweglich sowie flexibel und daher gut für unterschiedliche Tätigkeiten einsetzbar. Im Hinblick auf Robustheit, Schnelligkeit und Präzision kann jedoch die Lineartechnik punkten – und das bei einfacherer und kostengünstigerer Inbetriebnahme.

Vielfältig einsetzbar

Die Lineartechnik ist aus der Prozessautomatisierung nicht mehr wegzudenken. Das Grundkonzept beruht auf verfahrbaren Schlitten, die entlang einer linearen Strecke auf einem Trägerprofil bewegt werden. Lineartechnik kann jedoch viel mehr. Durch die Kombination mehrerer Lineareinheiten lassen sich viele Projekte umsetzen, die mehrdimensionale Bewegungen auf einer Fläche oder frei im Raum beinhalten. Mit der Lineartechnik von Item lassen sich sowohl einachsige Lineareinheiten als auch 2D-Flächenportale und 3D-Raumportale realisieren. Das Unternehmen bietet zahlreiche Komponenten an, mit denen verschiedene Automationsprozesse einfach und schnell durchgeführt werden können. Zusätzlich zu unterschiedlichen Linearführungen und Schlitten sowie Antrieben und Steuerungen gehören vorkonfigurierte Lineareinheiten und Komplettlösungen zum Portfolio.

Mit der Lineartechnik von Item sind auch dreidimensionale Prozesse realisierbar, wie Stapeln, Palettieren oder unterschiedliche Sortieraufgaben. (Bild: Item Industrietechnik GmbH)

Mit der Lineartechnik von Item sind auch dreidimensionale Prozesse realisierbar, wie Stapeln, Palettieren oder unterschiedliche Sortieraufgaben. (Bild: Item Industrietechnik GmbH)

Lösungen für unterschiedliche Anwendungen

Einachsige Lineareinheiten werden in der Produktion häufig dazu verwendet, Werkzeuge entlang einer Strecke zu bewegen, um z.B. Bohrungen oder Verschraubungen durchzuführen. Auch lassen sich schwere Lasten leicht mit einachsigen Lineareinheiten verschieben. Für komplexere Anwendungen sind synchronisierte Linearachsen das Mittel der Wahl. Die Synchronisation ermöglicht eine Herstellung von mehrachsigen Systemen (Portale), um mehrdimensionale Anwendungen zu realisieren. In 2D-Portalen werden z.B. Druckköpfe, Düsen, Sensoren oder Scanner über eine Fläche geführt. Mithilfe von Kreuztischen lassen sich schwere Werkzeuge bewegen sowie Sortier- oder Abfüllvorgänge verrichten. Über Auslegerachsen können z.B. Material- und Belastungstests durchgeführt werden. Dreidimensionale Prozesse sind ebenfalls mit den Komponenten der Lineartechnik von Item realisierbar, wie das Stapeln, Palettieren oder unterschiedliche Sortieraufgaben. Ob einachsig, zwei- oder dreidimensional – mit Lösungen aus der Lineartechnik sind maximale Positioniergenauigkeiten und schnelle Bewegungen erreichbar. Weitere Vorteile sind die einfache Inbetriebnahme, hohe Lebensdauer, ein geringer Wartungsaufwand und niedrige Investitionskosten.

Robotik ergänzt Lineartechnik
Bild: Item Industrietechnik GmbH


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